P

Pablo Held – Ascent

Pablo Held – Ascent

Pianist Pablo Held vestigde vooral zijn naam met een eigen trio maar raakte tevens steeds bekender door de samenwerkingen met onder meer John Scofield, Chris Potter en Norma Winstone. Sinds een aantal jaren heeft hij een vaste stek in de LOFT (Keulen) en is hij actief met het collectief Klaeng. ‘Ascent’ is zijn elfde trioplaat en meteen de tweede bij Edition.

Read more

Pablo Held Trio - Investigations

Pablo Held Trio - Investigations

Au rythme régulier d’un album par an, le pianiste Pablo Held nous a offert quelques uns des plus beaux albums en trio piano-basse-batterie de ce début de siècle.

Read more

Pablo Held: The trio meets John Scofield

Pablo Held: The trio meets John Scofield

ECM, Enja ou Act ne sont pas les seuls labels allemands sur le marché du disque de jazz, il faut aussi compter sur Pirouet Records, le label munichois avec deux axes principaux d'orientation.

Read more

Pago Libre - Mountain Songlines

Pago Libre - Mountain Songlines

Die Bandgeschichte reicht Jahrzehnte zurück, auch wenn unterdessen von der Originalbesetzung nur Arkady Shilkloper (Alp- und Waldhorn) und der Pianist und Komponist John Wolf Brennan übrig geblieben sind. Zum Quartett gehören zudem der Bassist Tom Götze und der Geiger Florian Mayer. Brennan ist gewiss in kompositorischer Hinsicht die treibende Kraft des Quartetts.

Read more

Paolo Fresu / Richard Galliano / Jan Lundgren: Mare Nostrum II

Paolo Fresu / Richard Galliano / Jan Lundgren: Mare Nostrum II

Paolo Fresu (Trompete, Italien), Richard Galliano (Akkordeon, Frankreich) und Jan Lundgren (Piano, Schweden) veröffentlichten im Jahr 2007 das Album „Mare Nostrum“. Nunmehr liegt ein weiteres Album vor, das sich mit dem Mittelmeer beschäftigt. Die Römer nannten es „Unser Meer“. In den Fokus geraten ist das Meer zwischen Europa, der Levante und Nordafrika ganz aktuell durch die Ströme von Menschen, die auf hochseeuntüchtigen und überladenen Booten und Schiffen dem Elend ihrer Heimatländer zu entfliehen suchen. Sie stranden, wenn sie nicht vorher in den Fluten des Mittelmeers umgekommen sind, auf Malta und Lampedusa oder auf einer griechischen Insel.

Read more

Papajo: Paul Hubweber, Paul Lovens, John Edwards - Spiela

Papajo: Paul Hubweber, Paul Lovens, John Edwards - Spiela

S'il est moins connu que ses confrères Albert Mangelsdorf et Conrad Bauer, le tromboniste Paul Hubweber fait partie néanmoins des grandes figures du free jazz allemand. 

Read more

Pascal Schumacher - Left Tokyo Right

Pascal Schumacher - Left Tokyo Right

Diplômé du Conservatoire de Luxembourg, où il a eu notamment comme professeur Guy Cabay, Pascal Schumacher est assurément l'un des meilleurs vibraphonistes européens. Début des années 2000, il a fondé un quartet acoustique avec trois vrais complices belges: Jef Neve au piano, Christophe Devisscher à la contrebasse et Teun Verbruggen à la batterie, un quartet avec lequel il a remporté le Premier Prix au Tremplin Jazz d'Avignon en 2004 et le Django d'Or en 2005.

Read more

Pascal Schumacher - SOL

Pascal Schumacher - SOL

« SOL », c’est dès la prise en main de la pochette, le soleil : le jaune et l’orange éblouissent la couverture de l’album, avec Pascal Schumacher dans le halo ambiant. « SOL », c’est aussi le solo, et il illumine tout l’album avec la même ferveur que le soleil de couverture.

Read more

Pat Metheny – From This Place

Pat Metheny – From This Place

De tornado op hoesfoto geldt duidelijk als waarschuwing. Zesenzeventig minutenlang scheert en raast wervelwind Pat Metheny voorbij. Meteen het volgende epos in de uitgebreide discografie van de gitarist die nooit verlegen is om nieuwe paden te bewandelen.

Read more

Patrice Caratini / Alain Jean-Marie / Roger Raspail - Tropical Jazz Trio

Patrice Caratini / Alain Jean-Marie / Roger Raspail - Tropical Jazz Trio

Le Tropical Jazz Trio réunit trois vieux briscards de la scène française.

Read more

Patrick Bianco's Cannonsoul: Remembering Cannonball Adderley feat. Andy McKee

Patrick Bianco's Cannonsoul: Remembering Cannonball Adderley feat. Andy McKee

Im Geiste von Cannonball Adderley vereinen sich Patrick Bianco (alto sax), Peter Tuscher (trumpet), Renato Chicco (piano), Bernd Reiter (drums) und Andy McKee (bass) zum gemeinsamen Spiel. Zu verstehen ist das Album als eine Hommage an einen der bedeutendsten und beeindruckendsten Jazzmusiker aller Zeiten: Julian „Cannonball“ Adderley. Es ist das Debütalbum von Patrick Bianco, der sich mit dem Grazer Drummer Bernd Reiter einen sehr versierten Musiker an seine Seite geholt hat. Er ist nicht nur gemeinsam mit Don Menza und Renato Chicco schon zu hören gewesen, sondern auch mit dem blutjungen Vibrafonisten Vid Jamnik aufgetreten. Renato Chicco ist nicht nur ein begnadeter Pianist, sondern auch ein sehr virtuoser Hammond-Orgelspieler, was er unter anderem im Zusammenspiel mit dem Vibrafonisten Flip Philipp auf dem Label ATS unter Beweis gestellt hat.

Read more

Patrick Deltenre & Ivan Paduart - Hand in Hand

Patrick Deltenre & Ivan Paduart - Hand in Hand

„Hand in Hand“ - das Plattencover erinnert ein wenig an das legendäre White Album der Beatles – ist ein durchaus gut gewählter Titel für das Album des Duos Paduart & Deltenre. Da trifft ein Pianist, nämlich der belgische Pianist Ivan Paduart, auf den Gitarristen Patrick Deltenre, der ein Schüler von Serge Lazarevitch und Paolo Radoni ist. So entsteht eine Verknüpfung von zwei Harmonieinstrumenten in einer sehr intimen Bandsituation.

Read more

Patrick Manzecchi – Richie Beirach - Jens Loh: Rectilinear

Patrick Manzecchi – Richie Beirach - Jens Loh: Rectilinear

Der Drummer Patrick Manzecchi hat sich für das vorliegende Album in sein Trio den Pianisten Richie Beirach und den Bassisten Jens Loh geholt, um Titel wie „Rectilinear“, „On Green Dolphin Street“, „Nardis“ (comp. Miles Davis) und schließlich „For Mimi“ einzuspielen.

Read more

Paul Bley/Gary Peacock/Paul Motian - When Wil The Blues Leave

Paul Bley/Gary Peacock/Paul Motian - When Wil The Blues Leave

Paul Bley, Gary Peacock, Paul Motian ! Un trio historique, emblématique d’une période où la créativité de la formule piano-contrebasse-batterie a influencé un nombre incalculable de pianistes, Keith Jarrett y compris.

Read more

Paul Heller & Ack Van Rooyen: „Live & In Studio“

Paul Heller & Ack Van Rooyen: „Live & In Studio“

Nach nunmehr jahrzehntelanger musikalischer Freundschaft und Zusammenarbeit haben Van Rooyen (Jahrgang 1930) und Heller (Jahrgang 1971) die Besetzung, mit der sie 1992 zum ersten mal gemeinsam ihre musikalischen Ideen teilten, wieder zusammengerufen. Das heißt, auf dem aktuellen Doppelalbum sind Hubert Nuss am Piano und Ingmar Heller am Bass mit dabei. Die Liveaufnahmen entstanden im Kölner „Loft“ und die Studio-Einspielungen im Bonner Hansa Haus Studio. Präsentiert wird eine musikalische Reise durch die Jazz-Landschaften der vergangenen Jahrzehnte. So wurden beispielsweise „Mood Indigo“ von Duke Ellington und „How Deep Is The Ocean“ von Irving Berlin aufgenommen. Ack Van Rooyen steuerte „Song For Lost Friends“ zum Gelingen des Doppel-Albums bei, Paul Heller unter anderem „Reunion“ und „Blues For You“.

Read more

Paul Heller Trio: TRIO

Paul Heller Trio: TRIO

Understatement beweist der Kölner Saxofonist und Komponist Paul Heller mit seinem neuen Album: Zartgrün ist das Cover. In Versalien liest man die Namen der Bandmitglieder – Weiß auf Grün - und in Rot das Wort „Trio“. Das ist nicht nur Understatement, sondern gar Minimalismus.

Read more

Paul Heller: Good Times

Paul Heller: Good Times

Es groovt, und bisweilen hat man auch das Gefühl von Funky, Funky, von Jive und einem Hauch von Rock 'n' Roll – in diesem Kontext sollte man mal „Driving“ auswählen und auf laut stellen! „Gute Zeiten“ verspricht uns der Saxofonist Paul Heller, der zehn aktuelle Eigenkompositionen vorstellt, angefangen bei „Felicidado“ über "Wings“ und „Moon Song“ bis hin zu „Daybreak“ und zum Schluss „Miniature No 7“.

Read more

Paul Jost  -  Simple Life

Paul Jost - Simple Life

Tempo soutenu de contrebasse, entrée en force de Joe Locke au vibraphone, scat, dès l’entrée de « Blackbird », ce standard des « Beatles » maintes fois repris, on sent que Paul Jost va nous surprendre : il ne s’agit pas de reprendre des standards rock-pop pour faire « joli », mais les faire renaître dans un esprit 100% jazz.

Read more

Paul Lay - Deep Rivers

Paul Lay - Deep Rivers

« Horizons » ouvre l’album en douceur avant que les invités pour ce morceau – Donald Kontomanou à la batterie, Bastien Ballaz au trombone, Quentin Ghomari à la trompette et Benjamin Dousteyssier au sax-baryton – ne lui confèrent un air choral un brin solennel, ouverture parfaite que cette composition de Paul Lay – il y en a trois sur les quatorze pièces de l’album. L’essentiel de l’album est composé de chants de la fin du 19e, début du 20e siècle, des chansons américaines souvent en lien avec les combats militaires – le projet nous rappelle un peu la démarche de Bill Carrothers  avec « Armistice 1918 » en 2004.

Read more

Paul Van Gysegem 5tet - Square Talks

Paul Van Gysegem 5tet - Square Talks

Paul Van Gysegem ist nicht nur Musiker, sondern auch Bildhauer und Maler. So verwundert es nicht, dass das Cover von ihm gestaltet wurde. Es stammt aus der Serie „scores“ aus dem Jahr 2016. Zu sehen sind schlierige über horizontalen Linien, die an Notenlinien denken lassen. Insgesamt scheint die Arbeit der Richtung des Informel zugeordnet werden zu können. Auch an die „Kritzeleien“ von Cy Twombly muss man beim Anblick der Coverkunst denken. Doch im Weiteren soll es nicht um den bildenden Künstler Van Gysegem gehen, sondern um den Kontrabassisten, der sich der freien Improvisation verschrieben hat. Seit 1965 ist er mit verschiedenen Musikern in Belgien aufgetreten, darunter Fred Van Hove und den beiden im jetzigen Quintett vertretenen Musikern Patrick De Groote (trumpet/flügelhorn) und Cel Overberghe (tenor and soprano saxophone). Die Band wird vervollständigt durch den Pianisten Erik Vermeulen und den Perkussionisten Marek Patrman. Zu erwähnen ist außerdem, dass Van Gysegem Mitbegründer des Avantgarde-Jazz-Festivals auf dem Gravensteen (Gent) war.

Read more

Paul Van Gysegem Quintet - Square Talks (bl)
Paul Van Gysegem/Chris Joris/Patrick De Groote - Boundless (C. Loxhay)

Paul Van Gysegem/Chris Joris/Patrick De Groote - Boundless (C. Loxhay)

Boundless scelle les retrouvailles de trois figures marquantes du jazz libertaire flamand.

Read more

Paul Van Gysegem/Chris Joris/Patrick De Groote - Boundless (D. De Bock)

Paul Van Gysegem/Chris Joris/Patrick De Groote - Boundless (D. De Bock)

Paul Van Gysegem, contrabas; Chris Joris, drums en percussie; Patrick De Groote, trompet en flugelhorn

Read more

Paul van Kemenade – Stranger Than Paranoia

Paul van Kemenade – Stranger Than Paranoia

Neben dem niederländischen Saxofonisten Paul Van Kemnade haben am vorliegenden Album folgende Formationen und Musiker mitgewirkt: Cappella Pratensis, Jasper van ‘t Hof, Simone Sou, Three Horns And A Bass, Eric Vaarzon Morel, Wiro Mahieu, Mariá Portugal, Hammond Sandwich, Eric van der Westen sowie Hans Timmermans a.k.a. Budha Building.

Read more

Penguins Too (Frank Nielander/Michiel Braam) - Crime

Penguins Too (Frank Nielander/Michiel Braam) - Crime

Ze hebben beiden een geschiedenis met Bik Bent Braam maar namen als duo zo’n 24 jaar geleden Two Penguins In The Desert op, waaraan nu een vervolg gebreid wordt als Penguins Too met Crime, muziek gerelateerd aan misdaad.

Read more

Pentadox - Fragments of expansion (CL)

Pentadox - Fragments of expansion (CL)

Elève de Teun Verbruggen, Stéphane Galland et Dre Pallemaerts, Samuel Ber a succédé à João Lobo au sein de Mâäk et MikMâäk et fait partie d'un trio composé de l'Américain Tony Malaby et Jozef Dumoulin.

Read more

Pentadox – Fragments Of Expansion (GTB)

Pentadox – Fragments Of Expansion (GTB)

‘Fragments Of Expansion’ is de titel van het nieuwe Pentadox klankspektakel. Het kerntrio (drummer Samuel Ber, pianist Bram De Looze, saxofonist Sylvain Debaisieux) omringde zich voor de gelegenheid met Weston Olencki (trombone, electronics), Lester St. Louis (cello) en Nick Dunston (contrabas). Een sticker met daarop “explicit improvisations and compositions” is niet overbodig.

Read more

PER MATHISEN: Sounds of 3

PER MATHISEN: Sounds of 3

Neben dem E-Bassisten Per Mathisen, auch Bass-Wikinger genannt, hören wir auf dem vorliegenden Album den Gitarristen und Komponisten Frode Alnæs, auch ein norwegisches Urgestein in Sachen Jazz. Dritter im Bunde ist der kubanische Drummer Giraldo Piloto.

Read more

Per Oddvar Johansen - The Quiet Cormorant

Per Oddvar Johansen - The Quiet Cormorant

Der norwegische Drummer Per Oddvar Johansen ist auf dem aktuellen Album auch am Vibrafon zu hören. Neben ihm gehören auch der Pianist Helge Lien und der Klarinettist und Saxofonist Torben Snekkestad zum musikalischen Dreigespann. Für zwei Kompositionen, nämlich „Brown House (By the Sea) und „Love, Peace & Currywurst“, hat Hedvig Mollestad mit der Gitarre einen Gastauftritt. Über den Drummer und Bandleader lesen wir: „Per Oddvar Johansen has this extraordinary physical connection with his drums,  they simply belong together, sharing a deep sense of listening, singing their own mysterious language.“

Read more

Per Oddvar Johansen: Let’s Dance

Per Oddvar Johansen: Let’s Dance

Per Oddvar Johansen, in Norwegen als erstklassiger Drummer bekannt, zeigt auf dem vorliegenden Album auch, dass er ein Multiinstrumentalist ist. Er ist nämlich auch auf der Geige, dem Vibrafon, auf Gitarren und als Magier der Elektronik zu hören. Gewiss muss man diesen norwegischen Musiker, der mehrfach mit dem „norwegischen Grammy“ ausgezeichnet wurde, in einem Atemzug mit Helge Lien, Christian Wallumrød und Petter Wettre nennen. Auf „Let’s Dance“ spielt er mit dem Pianisten Helge Lien und dem Saxofonisten und Trompeter Torben Snekkestad zusammen.

Read more

Pericopes +1 – Legacy

Pericopes +1 – Legacy

Über zwei Jahre nach dem Erscheinen des Debütalbums liegt nun das zweite Album des Trios vor: „Legacy“. David Liebman äußerte sich zur Veröffentlichung mit folgenden Worten: “wonderful music with a very diverse repertoire, played flawlessly,”

Read more

Pericopes +1 - UP

Pericopes +1 - UP

Im Jahr 2007 wurde von Emiliano Vernizzi und Alessandro Sgobbio die Band Pericopes gegründet. Saxofon vereinte sich mit Klavier. Zehn Jahre nach der Gründung kam de Drummer Nick Wight dazu; daraus resultiert der Bandname Pericopes „+ 1“. In einem Pressetext heißt es: „Die Band bedient sich einer breiten, von der Popmusik der vergangenen vier Jahrzehnte inspirierten, musikalischen Palette: Dynamische Grooves, klar fokussierter Rhythmus, Rhodes-Sounds und elektronische Effekte prägen den Sound ihrer Eigenkompositionen.“

Read more

Pernille Bévort/Radio Bévort - BLIK

Pernille Bévort/Radio Bévort - BLIK

De Deense saxofoniste Pernille Bévort (54) is misschien het best bekend van haar deelname aan bigbands zoals The Ernie Wilkins Almost Big Band en The Danish Radio Big Band, waarin ze speelde met gasten zoals Randy Brecker, Tony Coe, Putte Wickman, Tim Hagans, John Scofield, Richard Bona en Charlie Watts. Maar ook met het Aarhus Jazz Orchestra, Swedish Monday Night Big Band (Malmö) en vanaf 2016 de Zweedse Bohuslän Big Band (Göteborg) kwam ze op de voorgrond. Met BBB trad ze in oktober 2017 nog samen op met Maria Schneider.

Read more

Perry Smith Quartet: Street Sense

Perry Smith Quartet: Street Sense

Zum Quartett des in Brooklyn beheimateten Gitarristen und Komponisten Perry Smith gehören Dayna Stephens (saxophone), Sam Minaie (bass) und Ross Pederson (drums). Im „Waschzettel“ des Labels lesen wir: „Das Ergebnis der Zusammenarbeit zeigt sich darin, dass die Kompositionen stark in der Jazz-Tradition verwurzelt sind, zugleich aber dank der beteiligten Musiker und deren Kreativität eine frische Note bekommen.

 

Read more

Pete Oxley & Nicolas Meier – The Alluring Ascent

Pete Oxley & Nicolas Meier – The Alluring Ascent

Gitaristen Pete Oxley en Nicolas Meier blijven grossieren in akoestische deuntjes. Hun inspiratie sprokkelen ze zoals steeds bij elkaar in diverse domeinen. Ook de fantasy hoes sluit aan bij wat voorafging.

Read more

Peter Beets - Our Love Is Here To Stay

Peter Beets - Our Love Is Here To Stay

Das Trio um den niederländischen Pianisten Peter Beets verneigt sich mit dem vorliegenden Album vor einem der wichtigsten Jazz-Komponisten des 20. Jahrhunderts: George Gerswhwin. Eröffnet wird das Album mit dem Song „Our Love Is Here To Stay“, gefolgt von „I Loves You, Porgy“. „Summertime“  – vielfach interpretiert und gecovert – darf auf dem Album ebenso wenig fehlen wie „‘S Wonderful“ und „I’ve Got A Crush On You“. Zu hören sind zudem Kompositionen wie „How Long Has This Been Going On?“ und „Lady, Be Good!“.

Read more

Peter Beets & The Henk Meutgeert New Jazz Orchestra - The Flying Dutchman

Peter Beets & The Henk Meutgeert New Jazz Orchestra - The Flying Dutchman

Der Pianist Peter Beets hat für Aufnahmen, die u. a. Kompositionen von Wagner, Chopin, Gershwin und Piazzolla umfassen, ein Jazzorchester mit 18 jungen Musikern gefunden. Dabei steht Beets in der Tradition des Straight Ahead Jazz, wenn er als Teil der Rhythmusgruppe mit sechs Trompetern, zwei Bassposaunisten, vier Posaunisten und fünf Saxofonisten, darunter auch ein Baritonsaxofonist, zu hören ist. Im sogenannten Waschzettel heißt es: „By leaving a lot of room for personal interpretation of the musicians themselves, while still keeping a tight grip on them, the maximum is achieved from both the musicians and the listener. Experiment and improvisation go hand in hand with razor-sharp swing and jazz tradition.“ Die Arrangements sind im Übrigen weitgehend Henk Meutgeert zu verdanken.

Read more

Peter Evans - Being & Becoming

Peter Evans - Being & Becoming

Helemaal het begin van een nieuw verhaal is de eersteling van Being & Becoming niet. Deze groep verfijnt haar concept sinds 2017 en pakt op haar eerste plaat uit met een hechte sound. In het kwartet vinden we drie namen van een nieuwe generatie creatieve muzikanten naast die van trompettist Peter Evans. De composities op dit album zijn alle vijf van zijn hand. Hij is duidelijk de leidende figuur in de nummers, maar voor een geweldige uitvoering en inkleuring zorgen ook Joel Ross, Nick Jozwiak en Savannah Harris.

Read more

Peter Evans - Standards

Peter Evans - Standards

Peter Evans die wat doet met standards, dat is niet nieuw. Denken we bijvoorbeeld aan “Stardust” op het album Ghosts (2011) of aan “All The Things You Are” op Live in Lisbon (2009). En een album met louter trompet en piano, dat deed hij ook al. Denken we maar aan Weatherbird met Cory Smythe dat het gelijknamige nummer in de historische samenwerking tussen Louis Armstrong en Earl Hines als vertrekpunt had.

Read more

Peter Fessler & Peter Weniger - two in one, the concert

Peter Fessler & Peter Weniger - two in one, the concert

Wer brasilianisch angehauchten Jazz jenseits von Stan Getz, Naná Vasconcelos und Astrud Gilberto mag, der greife zu diesem Album. Dabei darf man dann auch zwei gekonnte brasilianisch inspirierte Interpretationen deutscher Volksweisen, darunter „Guten Abend, gute Nacht“ von Johannes Brahms genießen. Zu hören sind Peter Fessler (voc/git) und Peter Weniger (sax). Im „Waschzettel zum Album“ lesen wir: „Kühn und risikofreudig bis zur letzten Note, aufregend frisch und neu im Experiment – die neue Jazz-Kammermusik. Jedes Genre ist ihnen gerade recht, um damit sprichwörtlich meisterhaft zu jonglieren und mit kreativer Wucht zu überzeugen.“

Read more

Peter Fessler: Intro da Vida

Peter Fessler: Intro da Vida

Stan Getz hat es getan, Toots Thielemans und auch Jan Akkerman: Sie alle haben sich jenseits vom Ohrwurm „The Girl From Ipanema“ mit den Rhythmen und Harmonien Brasiliens befasst. Diana Krall machte übrigens aus dem „Mädchen aus Ipanema“den „Jungen von Ipanema“! Von Thielemans gibt es zum Beispiel die Einspielung „Aquarela do Brasil“ mit Kompositionen u. a. von Jobim oder Gismonti. Doch was Peter Fessler auszeichnet sind seine lautmalerischen „Verse“ und sein Scat-Vocal, bei dem sich selbst das „Ständchen“ von Franz Schubert in ein „musikalisch verpacktes Geschenk von der Copacabana“ verwandelt.

Read more

Peter Hertmans / Benoît Sourisse / André Charlier - Akasha

Peter Hertmans / Benoît Sourisse / André Charlier - Akasha

Le public du festival Jazz au Château (Oupeye) avait pu découvrir la paire Charlier - Sourisse, dès 1989, au sein du sextet du vibraphoniste Guy Cabay.

Read more

Peter Hertmans Quartet - Dedication (Claude Loxhay)

Peter Hertmans Quartet - Dedication (Claude Loxhay)

Peter Hertmans fait assurément partie de nos meilleurs guitaristes. A côté de sa participation à deux albums du Brussels Jazz Orchestra (The Music of Michel Herr, Institue of higher learning avec le pianiste américain Kenny Werner), il a enregistré une bonne dizaine d'albums personnels, surtout en quartet avec un saxophoniste: d'abord, John Ruocco (Waiting), puis Jeroen van Herzeele (Ode For Joe, Caribbean Fire Dance) et Ervin Vann (Stone Sculpture).

Read more

Peter Hertmans Quartet - Live at Dommelhof

Peter Hertmans Quartet - Live at Dommelhof

Peter Hertmans est un de nos meilleurs guitaristes, avec une discographie comportant une quinzaine de titres.

Read more

Peter Hertmans Quartet: Dedication (Ferdinand Dupuis-Panther)

Peter Hertmans Quartet: Dedication (Ferdinand Dupuis-Panther)

Der aus Gent stammende Peter Hertmans ist als Gitarrist in Belgien kein Unbekannter. Anderswo verbindet man Gitarrenjazz aus Belgien stets mit dem Namen Philip Catherine. Doch dabei vergisst man, wie gesagt, Peter Hertmans. Zahlreich sind seine CD-Veröffentlichungen, ob mit Ivan Paduart, Jean-Pierre Catoul, Jeroen Van Herzeele oder dem Lauren Blonidau 4tet – auf dem Label De W.E.R.F. Records. Zu den Musikern, mit denen Hertmans zusammengespielt hat, zählen nicht allein der bereits erwähnte Doyen des belgischen Gitarrenjazz, Philip Catherine, sondern auch der Bassist Jean -Louis Rassinfosse, Bruno Castellucci oder Frank Vaganée, der künstlerische Leiter des Brussels Jazz Orchestra, und zu seinen Lebzeiten auch der Saxofonist Charly Mariano.

 

Read more

Peter Hertmans Quintet - Live at Dommelhof (jpg)

Peter Hertmans Quintet - Live at Dommelhof (jpg)

Que tombe dans ma boite aux lettres ce cd huit mois après sa sortie me fait penser que d’autres ont sans doute déjà eu la très bonne idée de le chroniquer (et vérification faite, c’est le cas par mon ami et fin connaisseur Claude Loxhay). Au risque de répéter ce qui a déjà été dit, je ne peux m’empêcher d’écrire sur cette musique qui m’a fait un bien fou dans une période complètement dingue où la seule musique live qu’on puisse se mettre dans les oreilles est celle gravée sur galette.

Read more

Peter Jensen & Dr Big Band – Crystal Palace

Peter Jensen & Dr Big Band – Crystal Palace

De Deen Peter Jensen is wat ze noemen een allround fenomeen. De man kan op zijn cv beroepskwaliteiten vermelden als componist, arrangeur, trombonist, producer, orkestleider, schrijver, leraar en zelfs radiopresentator. Van 1996 tot 2016 maakte hij bovendien deel uit van de Deense Radio Big Band. Op dit ogenblik is hij artistiek directeur van de befaamde concertzaal Tivoli Gardens (Kopenhagen).

Read more

Peter Jensen & DR Big Band – Stand On Your Feet And Fight

Peter Jensen & DR Big Band – Stand On Your Feet And Fight

Het is minder bekend maar ook Denemarken heeft een koloniaal verleden. Componist Peter Jensen creëerde rond dit thema een orkestraal werk doorspekt met flarden tekst. Hij kreeg hiervoor toegang tot het archief van de Royal Danish Library op wiens vraag het hele project tot stand kwam.

Read more

Peter Jensen, Morten Büchert & DR Big Band – Light Through Leaves

Peter Jensen, Morten Büchert & DR Big Band – Light Through Leaves

Op ‘Light Through Leaves’ gaan Peter Jensen, Morten Büchert & Danish Radio Big Band aan de slag met werk van de Deense componist Carl Nielsen. Een hallucinante luisterervaring.

Read more

Peter Lehel, Kalman Olah, Mini Schulz: Lyrical Album

Peter Lehel, Kalman Olah, Mini Schulz: Lyrical Album

Bereits mit dem Cover – es zeigt ein langhorniges Graurind – sind wir auf die Puszta, eine einmalige europäische Steppenlandschaft, und damit auf Ungarn eingestimmt, im übertragenen Sinne auch auf die Musik von Béla Bartók, die das Trio zum Anlass genommen hat, ihre eigenen ungarischen Melodien zu finden und zu präsentieren. Das beginnt bereits mit „Bartók Impressions“, zeigt sich in „Hungarian Research Nr. 1“ und „Hungarian Research Nr. 2“, zudem in „Hungarian Sketch Nr. 4“. Abgerundet wird das vorliegende Album mit „Dark Rose“. Die Kompositionen stammen entweder von Kálmán Oláh, so „Bartok Impressions“ und „Always“, oder von Peter Lehel,  u. a. „Hungarian Research 1 und 2“ sowie „Dark Rose“.

Read more

Peter Protschka: Kindred Spirits

Peter Protschka: Kindred Spirits

Hören wir zunächst, was Peter Protschka selbst zu seiner Musik verlauten lässt: „Die Musik aus der Ära des Hard- und auch des Post-Bop hat mich schon immer sehr fasziniert und angezogen; ich mag die Energie, den Soul, den Humor und auch den Lifestyle, die diese Stilistik prägen.“

Read more

Peter Verhelst Saragon – Esmeralda

Peter Verhelst Saragon – Esmeralda

Peter Verhelst (°1976) stelde Saragon in première voor tijdens een livestreaming in het Permekemuseum (juni 2020), wat ze tijdens de week van de Belgische muziek (van 8 t.e.m. 14 februari 2021) via Kaap herhaalden. Nu verschijnt de cd van het project.

Read more

Petros Klampanis - Irrationalities

Petros Klampanis - Irrationalities

De Griekse bassist Petros Klampanis pendelt continu tussen Athene en New York. Niet echt verwonderlijk dus dat er op zijn nieuwste cd ‘Irrationalities’ verwijzingen zijn naar beide werelden.

Read more

Phil Abraham Quartet  - Beauty First (jpg)

Phil Abraham Quartet - Beauty First (jpg)

« Beauty First » c’est le nouvel album du trombone Phil Abraham avec un quartet tout beau tout nouveau:

Read more

Phil Abraham Quartet - Beauty First

Phil Abraham Quartet - Beauty First

Phil Abraham ist ein belgischer Jazzposaunist und Sänger, der zunächst Unterricht in klassischem Klavierspiel sowie in Harmonielehre und Gitarrenspiel erhielt. Autodidaktisch lernte er das Posaunenspiel. Im Laufe seiner Karriere teilte er die Bühne unter anderem mit Michel Petrucciani, Claude Nougaro, Clark Terry, Hal Singer, Art Farmer, Michel Herr, Andy Emler, Paolo Fresu, Claudio Roditi, Didier Lockwood und Toots Thielemans, außerdem war er sechs Jahre lang Mitglied im französischen Orchestre National de Jazz. Zahlreich sind seine Beteiligungen an mehr als 60 Jazzalben u. a. mit Robert Cordier, David Linx, Charles Aznavour, Félix Simtaine, Dusko Goykovich und Guy Cabay. Aktuell ist Abraham Hochschullehrer und unterrichtet Jazzposaune am Konservatorium in Brussel und am Konservatorium im französischen Douai. Abraham erhielt nicht nur den ersten Preis des Internationalen Jazzwettbewerbs in Sorgues (FR), sondern auch den zweiten Preis beim Wettbewerb der Jazzsolisten in Monaco im Jahr 2000.

Read more

Phil Haynes Day Dream Trio – Originals

Phil Haynes Day Dream Trio – Originals

Mitglieder des „Traumtrios“ sind neben dem Drummer Phil Haynes der Pianist Steve Rudolph und der Bassist Drew Gress. Nunmehr liegt nach „Day Dream“ und „New Standards“ ihr drittes Album vor. Der Albumtitel steht für den Inhalt, u. a. für Originalkompositionen aus der Feder von Gress und Haynes, der über das Trio sagt: “Drew’s dark sound, my sound and Steve’s touch go together in a distinctive way not common with piano trios. Compositionally, I wanted to see the band stretch a little bit, especially since everybody writes so beautifully.” Und Rudolph ist mit nachstehenden Worten zu zitieren: “We have a very sympathetic approach to music, Phil and Drew are two of the best listeners I know. You have to really be in the moment and be able to react, and they’re about as good as it gets. I’ve had a lot of fun playing with them.”

Read more

PHILEMON, LE CHIEN QUI NE VOULAIT PAS GRANDIR

PHILEMON, LE CHIEN QUI NE VOULAIT PAS GRANDIR

Ein langer Bandname, bei dem man vielleicht vordergründig an die griechische Antike und Philemon und Baucis denken muss, springt gleich einmal ins Auge.

Read more

Philip Catherine – Selected Works 1974-1982

Philip Catherine – Selected Works 1974-1982

Verzameld werk in al dan niet verzorgd uitgegeven boxen net voor de eindejaarsperiode, het is al even onvermijdelijk als eindejaarsconferences en de Top 1000 aller tijden. De kater is dikwijls navenant. Gelukkig zijn er ook de uitzonderingen zoals deze ‘Selected Works 1974-1982’.

Read more

Philip Catherine/Paulo Morello/Sven Faller - Manoir de mes rêves

Philip Catherine/Paulo Morello/Sven Faller - Manoir de mes rêves

A bientôt 77 ans, Philip Catherine a gardé intacte son envie de jouer, de faire "chanter" sa guitare. Le voici dans un nouveau projet: un trio de cordes, guitares-contrebasse, qui peut évoquer certaines formations gypsy.

Read more

Philip Catherine: The String Project

Philip Catherine: The String Project

„Fast wäre er gar nicht geboren worden. Sein Großvater mütterlicherseits spielte die erste Violine im London Symphony Orchestra. Im April 1912 wollte Mr. Brennan mit dem Schiff nach New York fahren und hatte bereits ein Ticket für die Titanic gebucht. Aber er kam zu spät, das Schiff legte ohne ihn ab. Und so kam es, dass zunächst seine Mutter das Licht der Welt erblicken konnte, und am 27. Oktober 1942 auch er, Philip Catherine. Diese Geschichte wurde zum Mythos seiner Kindheit und damit pflanzte seine Mutter in Philip auch die Liebe zur Musik. Jetzt, mit fast 73 Jahren, konnte Philip Catherine sich den großen Wunsch erfüllen, seine Musik mit einem großen Orchester aufzuführen, dem Orchestre Royal de Chambe de Wallonie unter dem Dirigenten Frank Braley.“ So liest man es auf dem „Waschzettel“ des Labels ACT.

Read more

Philipp Rüttgers - Twists of H.C. Andersen’s Untaped Fairy Tales

Philipp Rüttgers - Twists of H.C. Andersen’s Untaped Fairy Tales

Pianist Philipp Rüttgers werd in 2018 door een jury van het North Sea Jazz Festival uitgekozen voor een compositie-opdracht. Net zoals een van zijn voorgangers, gitarist Reinier Baas, heeft Rüttgers gekozen voor een muzikaal sprookje. De Duitse pianist heeft hiervoor een selectie gemaakt uit het werk van Hans Christian Andersen. Andersens vertellingen vormden een belangrijke houvast voor Rüttgers tijdens zijn Berlijnse jeugd in de roerige jaren tachtig.

Read more

Philipp Stauber: Sugar

Philipp Stauber: Sugar

Eine eher ungewohnte Hörwelt eröffnet der Gitarrist Philipp Stauber seinen Zuhörern. Mit seinen Mitmusikern Henning Sieverts (bass), Bastian Jütte (drums), Till Martin (tenor-saxophone) und Jan Eschke (piano) stellt er eine Reihe von Standards vor, ob nun „Sugar and More“, „When I Fall In Love“ (Victor Young), „So What“ (Miles Davis), „Autum Leaves“ und schließlich zum Ausklang „Love Letters“ (Victor Young).

Read more

Philippe Doyen & The Extensions: la valse de l'Héliport

Philippe Doyen & The Extensions: la valse de l'Héliport

Der Gitarrist Philippe Doyen, der auch alle Tracks auf dem Album komponiert und arrangiert hat, hat nachstehend genannte Musiker um sich geschart, um einen Walzer auf dem Hubschrauberlandeplatz – so lautet das Album und auch der veröffentlichte Titelsong! - zu tanzen: Alain Rochette (piano), Werner Lauscher (contrebasse), Martin Lauwers (violon), Stefan Kremer (batterie (nur Track 4)), Mimi Verderame (batterie), Michel Paré (trompette), Phil Abraham (trombonne), Daniel Stokart (saxophone et flûte) und Marine Horbaczewski (violoncelle).

Read more

Philippe Laloy: Kind of Pink

Philippe Laloy: Kind of Pink

Je länger die goldenen Zeiten der Rockmusik zurückliegen, desto interessanter scheint es für Musiker zu sein, sich der Songs der Beatles, von Jimi Hendrix, Janis Joplin, The Doors oder eben, wie im vorliegenden Falle, von Pink Floyd zu erinnern und anzunehmen. Dabei geht es dann weniger um eine nostalgische Art des Umgangs als vielmehr darum, diese Songs zu bearbeiten, zu interpretieren und in ein zeitgemäßes Kleid zu packen. Philippe Laloy, dessen Vater ihn mit der Musik von Pink Floyd bekannt gemacht, hat für sein Projekt „Kind of Pink“ – im ersten Moment denkt man vielleicht an Miles Davis legendäres Album „Kind of Blue“ und eine sehr ausgefallene Hommage an den brillanten Könner auf der Trompete – ein Trio zusammengestellt. An der Gitarre ist Manu Baily zu hören und am Bass Arne Van Dongen. Auf einen Schlagzeuger hat Laloy bei seinen Einspielungen von Kompositionen der drei Köpfe von Pink Floyd, Gilmore, Waters und Wright, verzichtet.

 

Read more

Philippe Sellam - Magic Box

Philippe Sellam - Magic Box

Le saxophoniste Philippe Sellam a fait partie de l'Orchestre National de Jazz dirigé par Denis Badault, de 1991 à 94, et du groupe de fusion No Jazz, en compagnie de Nicolas Folmer.

Read more

Phil's Music Laboratory - Repetitive Mind

Phil's Music Laboratory - Repetitive Mind

Phil's Music Laboratory est un septet dirigé par Philipp Rüttgers, le pianiste du Chronometer's Orchestra dont on a chroniqué dernièrement un album.

Read more

Phronesis - We Are All

Phronesis - We Are All

Das aktuelle Album ist das jüngste Studioalbum des Trios und zugleich dessen achte Plattenveröffentlichung. Dabei gibt es sowohl eine CD wie auch eine LP/Vinyl mit unterschiedlichen Covers. Die Band besteht aus JASPER HØIBY (double bass), IVO NEAME (piano) und ANTON EGER (drums). Zu hören sind nachstehende Songs, an deren Zustandekommen jeweils einzelne Mitglieder des Trios beteiligt waren. Der Eröffnungstitel „One For Us“ stammt von Jasper Høiby, der auch „Breathless“ komponiert hat. Der Schlagzeuger der Band ist nicht nur für „The Edge“, sondern auch für den „Schlussakkord“ des Albums namens „The Tree Did Not Die“ verantwortlich. Aus der Feder des Pianisten stammen „Matrix for D.A.“ und „Emerald Horseshoe“.

Read more

Phronesis: Parallax

Phronesis: Parallax

Der Bandname bezieht sich auf das altgriechische Wort für Klugheit und Weisheit. Der Begriff hatte zudem eine besondere Bedeutung in der philosophischen Debatte der klassischen Antike. Wieso die Band, bestehend aus dem Bassisten Jasper Høiby, dem Drummer Anton Eger und dem Pianisten Ivo Neame, sich so einen Namen gegeben hat, müsste man die Mitglieder des Trios fragen. Der „Waschzettel“ des Labels gibt darüber keine Auskunft.

Read more

Pia Salvia - Blissful Sigh

Pia Salvia - Blissful Sigh

De 29-jarige Pia Salvia wil met harp als instrument andere richtingen inslaan dan de klassieke en komt dan ook opzetten met dit debuutalbum waarin ze zich profileert als harpiste en jazzzangeres.

Read more

Pierre Bertrand - Far East Suite

Pierre Bertrand - Far East Suite

Far East Suite est une œuvre écrite, en 1964, par Duke Ellington en collaboration avec Billy Strayhorn, en souvenir d'une tournée au Moyen Orient et au Japon exécutée en 1963, en pleine guerre froide et écourtée suite à l'assassinat de John Kennedy.

Read more

Pierre de Surgères - Krysis

Pierre de Surgères - Krysis

Der in Brüssel beheimatete Pianist Pierre de Surgères bildet zusammen mit dem umtriebigen Drummer Teun Verbruggen und dem Bassisten Félix Zurstraessen ein klassisches Jazz-Trio. Mit diesem hat er ein Album eingespielt, auf dem ausschließlich seine eigenen Kompositionen zu hören sind, angefangen bei „Olive Nocturne“ und „Far, Far, Away“ - der Titel des Songs klingt ein wenig nach Pop – sowie „Step Aside“ über „Neige“ (Schnee) und „On A Train to Bern“ bis hin zu „Krysis“.

Read more

Pierre de Surgères – Zed

Pierre de Surgères – Zed

Pianist Pierre de Surgères (1973) bleef lange tijd onder de radar. Zijn grillig parcours heeft daar natuurlijk wel een en ander mee te maken.

Read more

Pierre Marcus - Following the right way

Pierre Marcus - Following the right way

Pierre Marcus s'est d'abord tourné, en autodidacte, vers la basse électrique et a joué dans des groupes funk. Ce n'est qu'à 23 ans qu'il entre au Conservatoire de Nice et se tourne vers le jazz.

Read more

Pierre Vaiana - Amuri & Spiranza

Pierre Vaiana - Amuri & Spiranza

Pierre Vaiana est un homme de toutes les terres. De Belgique où il est né, à Waterschei, région minière, de solidarité et d’esprit de famille. Des Etats-Unis où il a vécu quatre ans d’études à la Long Island University de New-York et suivi les cours de Joe Lovano. D’Afrique puisqu’il a résidé au Burkina Faso, un continent qui a inspiré le projet Foofango. Et bien sûr de Sicile où il retourne régulièrement et où il a puisé l’inspiration de plusieurs projets dont « Al Funduq ». Artiste aux inspirations multiples donc, il suffit de penser à son premier remarquable trio enregistré « Trinacle », où à l’originalité de « L’Âme des Poètes ».

Read more

Pierre Vaiana - Amuri & Spiranza (bl)

Pierre Vaiana - Amuri & Spiranza (bl)

Saxofonist Pierre Vaiana (65) wou dit album in april 2020 uitbrengen, maar door covid viel dat plan stil en komt de release een jaar later. De inspiratie haalde Vaiana uit Sicilië waar hij zich enkele jaren terugtrok voor introspectie en reflectie over de essentiële waarden van het leven.

Read more

Pierre Vaiana - Amuri & Stiranza (cl)

Pierre Vaiana - Amuri & Stiranza (cl)

Après le succès de Trinacle, au sein duquel, dans les années '80, il revisitait essentiellement le répertoire de Monk, en compagnie du batteur Félix Simtaine et, à la contrebasse, le tout jeune Hein Van De Geyn (ou, à l'occasion, Riccardo Del Fra), Pierre Vaiana est parti, de 1986 à 1990, aux Etats-Unis où il va étudier avec Joe Lovano (lui au saxophone, Joe à La batterie). Face à l'afflux de ténors expérimentés, il a alors opté pour le seul soprano. En 1993, il enregistre Shakra pour le label CELP, avec une rythmique américaine, soit Michael Formanek à la contrebasse et Jeff Hirscfield à la batterie, et, au piano, le Sicilien Salvatore Bonafede: un premier retour à ces racines méditerranéennes dont se réclame aussi Joe Lovano (album Viva Caruso).

Read more

Pierre Vervloesem - Folklorik

Pierre Vervloesem - Folklorik

Der Gitarrist Pierre Vervloesem, auch der belgische Frank Zappa genannt, hat das aktuelle Album alleine eingespielt, sprich auch alle Instrumente auf diesem Album selbst gespielt.  Dabei hat sich der auch bei der belgischen Großformation FES aktive Musiker mit bestehenden und nicht-bestehenden folkloristischen Tänzen der Welt befasst. Er hat einige wiederentdeckt und in seinem Sinne arrangiert oder gänzlich neue geschaffen.  Der einzige wirklich bestehende Tanz ist das letzte Stück der aktuellen Einspielung: "La Pachanga Que no Cansa", komponiert von Manolin Morel. Hier wurde allerdings von Vervloesem nur das Originalsolo beibehalten. Also: Let's Dance!'.

Read more

Pierre Vervloesem / Teun Verbruggen / Adrien Lambinet - Live at Pelzer Jazz House

Pierre Vervloesem / Teun Verbruggen / Adrien Lambinet - Live at Pelzer Jazz House

Der Gitarrist Pierre Vervloesem hat sich für die vorliegenden Live-Aufnahmen den Drummer Teun Verbruggen und den Posaunisten Adrien Lambinet an seine Seite geholt, um zwei längere Sessions improvisierte Musik einzuspielen. Dabei wechseln sich Einzelimprovisationen mit gemeinsam antizipierten Improvisationen ab. Ein Schuss freier Musik ist so zustande gekommen.

Read more

Pierrick Pédron  - Fifty-Fifty (jpg)

Pierrick Pédron - Fifty-Fifty (jpg)

Déjà dix ans que sortait l’album de Greg Houben qui nous faisait découvrir ce saxophoniste français de quarante ans, fougueux et profondément enraciné dans la culture du jazz d’Outre-Atlantique. Lors de concerts, notamment au Gaume Jazz, les références ne manquaient pas et volaient haut : on parlait de Julian Cannonball Adderley, de Jackie McLean. Son premier album en tant que leader, « Cherokee » en 2001, donnait déjà le ton d’un musicien influencé par Parker, et par Monk dans la suite avec « Kubic’sMonk » en 2012.

Read more

Pierrick Pédron – Fifty-Fifty (1) New York Sessions (gtb)

Pierrick Pédron – Fifty-Fifty (1) New York Sessions (gtb)

In afwachting dat het terug mogelijk is een half-en-half te savoureren in het Belle Epoque decor van de Cirio, is er als troost deze ‘Fifty-Fifty’ van de Franse saxofonist Pierrick Pédron.

Read more

Pierrick Pédron - Fifty-Fifty New York Sessions

Pierrick Pédron - Fifty-Fifty New York Sessions

“50“ - eine „magische“ Zahl, ein halbes Jahrhundert oder einfach nur der Bezug zum 50. Geburtstags des Altsaxofonisten Pierrick Pédron, der aus Anlass seines runden Geburtstags eine CD eingespielt hat. In diesem Album manifestiert sich die Liebe des Saxofonisten zu New York City und natürlich auch seiner nicht enden wollenden Erkundung von Jazz in all seinen Facetten. Übrigens im Herbst wird ein weiteres Album namens  “Fifty/Fifty Paris Sessions“ erscheinen, das sich mit der unbändigen Energie der Stadt an der Seine befasst und eher den Grooves in der Musik gewidmet sein wird. Seit seinem Debütalbum “Cherokee“ (2001) ist viel Wasser die Seine hinuntergeflossen. Zwischenzeitlich hat Pédron mit Musikern wie Mulgrew Miller, Phil Woods, Roy Hargrove oder Ambrose Akinmusire zusammengearbeitet. Im sogenannten  straight-ahead Jazz ist der Saxofonist ebenso beheimatet wie im elektronischen Experiment. Er bezieht  seine Inspirationen nicht nur von Cannonball Adderley und dessen Phrasierungen, sondern auch von Ornette Coleman und Maceo Parker.

Read more

Piet Verbist - Suite Reunion (F. Dupuis-Panther)

Piet Verbist - Suite Reunion (F. Dupuis-Panther)

Der in Antwerpen beheimatete Bassist Piet Verbist ist aus der belgischen Jazzszene seit Jahrzehnten nicht wegzudenken. Beim vorliegenden Album sind neben Verbist nachstehend aufgeführte Musiker zu hören, wobei die Verbindungen zu diesen Musikern bis in die Teenager-Zeiten zurückreichen, so bezüglich Dré Pallemaerts. Am Tenorsaxofon hören wir Bart Borremans, am Klavier Bram Weijters und bei einigen Stücken wie „Hope In Despair“ sitzt Wim Eggermont statt Dré Pallemaerts an der „Schießbude“.

Read more

Piet Verbist Quartet - Suite Réunion (BL)

Piet Verbist Quartet - Suite Réunion (BL)

Piet Verbist is een bevlogen contrabassist die bruist van energie en inspiratie bij wat hij uitschrijft in een authentiek rijkelijk gevarieerde stijl van elektrische grooves (Zygomatic) tot moderne jazz (Mamutrio).

Read more

Piet Verbist Zygomatik - Cattitude (Claude Loxhay)

Piet Verbist Zygomatik - Cattitude (Claude Loxhay)

Formé au Conservatoire de Bruxelles et élève de Ricardo del Fra, Hein van de Geyn et Dave Holland lors de masterclasses, Piet Verbist a une discographie impressionnante en tant que sideman: trio de Jef Neve, H Septet et Musicazur de Pirli Zurstrassen, Trio Ancesthree et Quartet de Ben Sluijs, MP4 de Michel Paré, Jazz Station Big Band... Mais il est aussi le leader de la formation Zygomatik.

 

Read more

Piet Verbist Zygomatik - Cattitude (Ferdinand Dupuis-Panther)

Piet Verbist Zygomatik - Cattitude (Ferdinand Dupuis-Panther)

Die vorliegende CD enthält acht Eigenkompositionen des in Antwerpen beheimateten Kontrabassisten Piet Verbist. Zu seiner Band zählen unter anderem der Saxofonist Jeroen van Herzeele, der gemeinsam mit Massot und Blondiau auch in Maäk zu hören ist. Neben van Herzelle am Tenor- und Sopransaxofon ist noch ein weiterer Saxofonist in der Band, der Baritonsaxofonist Vincent Brijs. An Fender Rhodes und an der Wurlitzer hören wir Bram Weijters und die Rhythmusgruppe komplettiert der Schlagzeuger Herman Pardon.


Read more

Pieter Claus Quartet - Dancing in a Black Triangle

Pieter Claus Quartet - Dancing in a Black Triangle

Depuis la disparition de Sadi et le retrait plus ou moins affirmé de Guy Cabay, les vibraphonistes ne sont pas légion en Belgique. En voici un tout jeune.

Read more

Pieter Vermeyen – Hygge

Pieter Vermeyen – Hygge

Je cd de titel ’Hygge’ geven, stelt meteen bepaalde verwachtingen. Componist en pianist Pieter Vermeyen houdt zich aan de afspraak en misleidt de luisteraar niet. Geen postpunk of hardcore trance maar wel degelijk een uur lang zweven in etherische klanknevels.

Read more

Pinheiro / Ineke / Cavalli  - Turn Out The Stars/The music of Bill Evans

Pinheiro / Ineke / Cavalli - Turn Out The Stars/The music of Bill Evans

“Inspiré par la musique du pianiste Bill Evans, le trio explore ici de nouvelles facettes de sa musique" nous annonce le texte du livret.

Read more

PinioL - Bran Coucou

PinioL - Bran Coucou

Wer den Pressetext über die Band PinioL liest, der reibt sich ein wenig die Augen, ist doch von einer siebenköpfigen Hydra die Rede und zugleich auch davon, dass die Band musikalisch keine Grenzen kennt. Entstanden ist das Ensemble aus der spontanen Verschmelzung der beiden Bands Poil and Ni. Von Anbeginn besetzten die Musiker von PinioL die musikalischen Felder von Geräuschmusik, Jazz und Avantgarde Rock.

Read more

Pinto - Ca Balance

Pinto - Ca Balance

Margaux Vranken a plus d'une corde à son arc: elle a d'abord suivi une formation classique à l'Académie de Schaerbeek, rejoint le Choeur des Jeunes de la Monnaie puis est entrée au Conservatoire de Bruxelles dans la classe de Diederik Wissels, grâce à qui elle a pu écrire l'arrangement des cordes de l'Alborada Quartet, pour l'album The Whistleblowers de David Linx, Diederik Wissels et Paolo Fresu. Elle a formé un trio avec Lionel Beuvens à la batterie et écrit la musique du film Les Liberterres. Elle a aussi suivi des stages à Libramont, notamment avec le pianiste sicilien Salvatore Bonafede, le compagnon de route de Pierre Vaiana et a remporté une bourse de la Fondation Sienna Jazz qui lui permettra de rencontrer le pianiste italien Stefano Battaglia, un des grands noms de la scène transalpine.

Read more

Piotr Schmidt 4tet - Dark Forecast

Piotr Schmidt 4tet - Dark Forecast

Der polnische Trompeter und Komponist Piotr Schmidt legt in diesen Krisenzeiten gemeinsam mit seinem Quartett ein neues Album vor. Was zeigt uns zum Titel des Albums das Cover? Eine aufgewühlte See mit weißen Turbulenzen? Man muss es annehmen. Oder sind es Momente eines Schneebrettabgangs bei nächtlichem Himmel, an dem vereinzelt Sterne funkeln. Düster scheinen die Aussichten, so suggeriert es das Cover und bringt es  der Titel des Albums zum Ausdruck. Zu hören sind auf dem Album neben Piotr Schmidt drei polnische Spitzenjazzmusiker: der Pianist Wojciech Niedziela, der Bassist Maciej Garbowski und der Schlagzeuger Krzysztof Gradziuk. Eingespielt wurden neun wunderbare Eigenkompositionen und zwei Bearbeitungen von Kompositionen des „Godfather des polnischen Jazz“, Krzysztof Komeda. Letzterem ist unter anderen das Eröffnungsstück zu verdanken, eine Ballade aus dem in Schwarz-Weiß gedrehten Film „Messer im Wasser“. Von Komeda stammt außerdem „Ballad For Bernt“, das vorletzte Stück des Albums und vor dem Schlussakkord „A Place of Hope“(P. Schmidt) platziert. So endet die „düstere Aussicht“ doch noch mit einem Hoffnungsschimmer, oder?

Read more

PLOT - Cadenza

PLOT - Cadenza

Vorhang auf für die junge Jazzszene, Vorhang auf für Sebastian Wehle (saxophone), Robert Lucaciu (double bass) und Philipp Scholz (drums), von der Besetzung her ein klassisches Saxofon-Trio. Wer auf deskriptive oder narrative Kompositionstitel gehofft hat, muss sich umorientieren. Das Trio verweigert Derartiges zwar nicht in Gänze, wählt stattdessen den Begriff der Sequenzen, also der Folgen, teilweise mit französischen Zusätzen versehen wie „la fille“, „île perdue“ und „mémoires“. Noch etwas fällt auf: Die Binnenstruktur der Sequenzen zeichnet sich durch die Kürze der Teilsegmente einer Sequenz aus. Insoweit ähnelt diese Struktur sogenannten Zwischenspielen und Miniaturen.

Read more

Pokaz Trio - Kintsugi

Pokaz Trio - Kintsugi

Das klassische Jazz-Trio ist ein Trio bestehend aus einem Pianisten, einem Kontrabassisten und einem Schlagzeuger. Auch das aus Odessa (Ukraine) stammende Trio macht da keine Ausnahme: Andrew Pokaz (piano), Vitaliy Fesenko (double bass) und Yakov Taruntsov (drums). Alle Kompositionen stammen mit Ausnahme der Eröffnungsnummer namens „Slawischer Tanz“ - Dvorák lässt grüßen, oder? - von Andrew Pokaz. Für „Slavonic Dance“ zeichnet Vitaliy Fesenko verantwortlich. Weitere Tracks sind „Kintsugi“ - so heißt auch das Album -, „Elephant“, „Easy“, „Spark“, „Sphere“ und zum Schluss hört man noch die Klavierversion von „Kintsugi“. Nikita Kuzmenko ist das Cover zu verdanken, dass schroffe Klippen ,von Meereswogen umspült, zeigt. Ein direkter Bezug zu den Tracks lässt sich m. E. nicht finden. Sollte „Kintsugi“ aus dem Japanischen stammen, dann bezeichnet es eine Technik für die Reparatur gerissener Keramik. Aber in diesem Punkt bleiben Fragezeichen. Und auch der Bezug Cover zu Tracks lässt sich nicht wirklich erhellen.

Read more

Pol Belardi’s Force – Organic Machines

Pol Belardi’s Force – Organic Machines

Er beweegt duidelijk een en ander in de Luxemburgse jazzscene. Het Franse kwaliteitslabel Cristal Records merkte het alleszins op en bood Pol Belardi’s Force de kans hun nieuwste cd bij hen uit te brengen.

Read more

Poline Renou / Matthieu Donarier / Sylvain Lemêtre - Adieu mes très Belles

Poline Renou / Matthieu Donarier / Sylvain Lemêtre - Adieu mes très Belles

Zangeres Poline Renou en klarinettist Matthieu Donarier spelen al zo’n 10 jaar samen en nodigen percussionist Sylvain Lemêtre uit voor dit op oude Europese muziek geïnspireerd en geïmproviseerd recital.

Read more

PolyMorphosis - Urban Jazz Trip

PolyMorphosis - Urban Jazz Trip

Ancien directeur de La Médiathèque, Claude Evence Janssens est à la fois musicologue et musicien.

Read more

Poor Isa – Let’s Drink The Sea And Dance

Poor Isa – Let’s Drink The Sea And Dance

Gitaristen Frederik Leroux en Ruben Machtelinckx deelden indertijd elk een plaatkant op ‘When The Shade Is Stretched’ - Aspen 003). Deze keer bundelen ze hun krachten als Poor Isa en leveren onder de surrealistische titel ‘Let’s Drink The Sea And Dance’ een al even etherisch werkstuk af.

Read more

Portico Quartet – Memory Streams

Portico Quartet – Memory Streams

De magiërs van weleer die grossierden in electro-ambient zijn terug maar ondertussen met gewijzigde formules.

Read more

Portico Quartet / Hania Rani - Nest / With, Besides, Against

Portico Quartet / Hania Rani - Nest / With, Besides, Against

Vorliegend ist eine Einspielung, die der Zusammenarbeit zwischen der aus Warschau stammenden und nunmehr in Berlin lebenden polnischen Pianistin und Komponistin  Hania Rani und den Ostlondoner Minimalisten namens Portico Quartet, bestehend aus dem Saxofonisten und Keyboarder Jack Willie, dem Schlagzeuger Keir Vine und Pianisten Duncan Bellamy und dem Kontrabassisten Milo Fitzpatrick, geschuldet ist.

Read more

Portugal – Van Kemenade – Van't Hof: Daytime Sketches

Portugal – Van Kemenade – Van't Hof: Daytime Sketches

Auf der jüngsten Veröffentlichung sind die brasilianische Schlagzeugerin Mariá Portugal, der Altsaxofonist Paul van Kemenade und der Pianist und Keyboarder Jasper Van ’t Hof mit „Alltagskizzen“ zu hören. Aufgemacht wird das Album mit „Prime Time Serenade“ gefolgt von „Gato“ und „Daytime Sketches“. Alle drei Kompositionen entstammen der Feder von Paul van Kemenade. „Dry Four“ und „Dance On The Water“ steuerte Van't Hof bei, während „Drums Talks Sax Walks“ sowie „Time Is Up“ Gemeinschaftsarbeiten von Mariá Portugal und Paul Van Kemenade sind. Der Name Mariá Beraldo steht schließlich für den Titel „Un Draminha Pro Senhor Incrivel“.

Read more

Pranke - Monkey Business

Pranke - Monkey Business

Nein, auf dem Cover des Albums toben keine Affen durch den Wald, auch wenn wir bildlich in einen Palmenhain mitgenommen werden. Assoziationen wird Raum gegeben: Dschungel oder Oasenhain mit Dattelpalmen ist die Frage, aber was hat das mit „Monkey Business“ zu tun? Lassen wir das einmal offen.

Read more

Pulcinella - 3/4 d'once

Pulcinella - 3/4 d'once

Pulcinella est une formation hors des sentiers battus.

Read more

Punk Kong – Pull Ninja

Punk Kong – Pull Ninja

De kervende en energieke impulsen van het debuut zijn nog steeds aanwezig maar werden gefinetuned en verbouwd tot een meer consistent en gestructureerd verhaal.

Read more

Punk Kong - Pull Ninja (cl)

Punk Kong - Pull Ninja (cl)

Voici un quintet à l'orchestration originale: autour d'une guitare psychédélique, aux multiples effets, trois saxophonistes tissent la trame des compositions, sous l'impulsion d'un batteur-percussionniste.

Read more

In case you LIKE us, please click here:


Check out Jazz'halo radio: click on this logo please



our partners:

Clemens Communications


Silvère Mansis
(10.9.1944 - 22.4.2018)
foto © Dirck Brysse


Rik Bevernage
(19.4.1954 - 6.3.2018)
foto © Stefe Jiroflée


Philippe Schoonbrood
(24.5.1957-30.5.2020)
foto © Dominique Houcmant

 

Special thanks to our photographers:

Petra Beckers
Ron Beenen
Annie Boedt
Klaas Boelen
Henning Bolte

Serge Braem
Cedric Craps
Christian Deblanc
Paul De Cloedt
Cindy De Kuyper

Koen Deleu
Ferdinand Dupuis-Panther
Anne Fishburn
Federico Garcia
Robert Hansenne
Dominique Houcmant
Stefe Jiroflée
Herman Klaassen
Philippe Klein

Jos L. Knaepen
Tom Leentjes
Hugo Lefèvre

Jacky Lepage
Olivier Lestoquoit
Eric Malfait
Nina Contini Melis
Jean-Jacques Pussiau
Arnold Reyngoudt
Jean Schoubs
Willy Schuyten

Frank Tafuri
Jean-Pierre Tillaert
Tom Vanbesien
Jef Vandebroek
Geert Vandepoele
Guy Van de Poel
Cees van de Ven
Donata van de Ven
Harry van Kesteren
Geert Vanoverschelde
Roger Vantilt
Patrick Van Vlerken
Marie-Anne Ver Eecke
Karine Vergauwen
Frank Verlinden

Jan Vernieuwe
Anders Vranken


and to our writers:

Mischa Andriessen
Robin Arends
Marleen Arnouts
Werner Barth
José Bedeur
Henning Bolte
Danny De Bock
Ferdinand Dupuis-Panther
Federico Garcia
Paul Godderis
Stephen Godsall
Jean-Pierre Goffin
Bernard Lefèvre
Mathilde Löffler
Claude Loxhay
Etienne Payen
Yves « JB » Tassin
Herman te Loo
Georges Tonla Briquet
Henri Vandenberghe
Iwein Van Malderen
Jan Van Stichel
Olivier Verhelst