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Oak Tree (feat. Michel Massot, Tcha Limberger, Kristof Hiriart) - Well

Oak Tree (feat. Michel Massot, Tcha Limberger, Kristof Hiriart) - Well

On avait découvert Sarah Klenes, la fille du contrebassiste André Klenes, au sein du trio vocal The Swallows, dans un répertoire de grands standards, en compagnie de Géraldine Cozier et de Fanny Bériaux. Mais la jeune chanteuse, formée au Conservatoire de Bruxelles, dans la classe de David Linx, allait révéler un autre aspect de sa personnalité au travers du trio Oak Tree. Au côté de la vocaliste, qui a aussi collaboré au projet Strange Fruit de Fabrizio Cassol, d'une part, la violoncelliste et vocaliste Annemie Osborne formée au Conservatoire de Luxembourg puis de Bruxelles où elle s'est initiée à l'improvisation avec Kris Defoort; d'autre part, le Bruxellois Thibault Dille qui s'est dédié à l'accordéon dès l'âge de 8 ans, pour étudier ensuite au Conservatoire de Bruxelles, dans la classe de deux maîtres du lyrisme mélodique: Nathalie Loriers et Diederik Wissels. 

 

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Ochsenbauer meets Sokal - Bass Player's Delight

Ochsenbauer meets Sokal - Bass Player's Delight

Was könnte einem Bassisten Spaß und Freude bereiten? Das zurückgezogene Spiel? Das Spiel am Bühnenrand? Titel von Charlie Haden, Charles Mingus und Oscar Pettiford? Schaut man sich die aktuelle CD an, dann findet man neben Kompositionen von Mingus und Pettiford auch solche von Ron McClure, der auch den „Klappentext“ verantwortet hat, und Sam Jones. Wer Bassisten kennt, vor allem in klassischen Jazztrios, der weiß, dass ihr Platz meist im Hintergrund ist. Allzu sehr im Rampenlicht scheinen sie nie stehen zu wollen, es sei denn, sie sind wie Lars Danielsson und Renaud Garcia-Fons Bandleader.

 

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Ochsenbauer meets Sokal – Secret Bass Hits

Ochsenbauer meets Sokal – Secret Bass Hits

Treffen sich zwei Männer; treffen sich zwei Vollblutmusiker; treffen sich Johannes Ochsenbauer, der Bassist, und Harry Sokal, der Saxofonist – und was passiert dann? Dann erhalten Charles Mingus, Oscar Pettiford und Donald Byrd eine alpine Frischzellenkur verpasst. Das Zweiergespann sucht dabei auch nach den unbekannten Bass-Hits, so der Untertitel der aktuellen CD „Ochsenbauer meets Sokal“. Über das Projekt „Ochsenbauer meets Sokal“ heißt es auf der entsprechenden Homepage der beiden Musiker: „Das Projekt „Ochsenbauer meets Sokal“ spricht für das Selbstbewusstsein des jungen Tieftonmeisters: Auf dem Programm stehen ausschließlich Kompositionen von oder für Bassisten, großflächig angelegt in der stilistischen Bandbreite. Gemeinsam mit herausragenden Musikern der europäischen Jazzszene, dem Meisterschlagzeuger Mario Gonzi, dem exzellenten Pianisten Tizian Jost und Saxofon-Star Harry Sokal frönt Johannes Ochsenbauer in maßgeschneiderten Arrangements der Straight-Ahead-Spielkultur.“ Das klingt sehr überschwänglich und erzeugt hohe Erwartungen. Ehe wir die Scheibe auflegen, sei noch der Hinweis auf den Gast erlaubt, der sich beim „verschworenen Bassbund“ eingefunden hat. Claus Reichstaller spielt die Trompete bei dem Titel „Omicron“, eine Nummer von Donald Byrd für Paul Chambers, und das Flügelhorn bei der Einspielung von „Mraz“ von George Mraz.

 

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Octurn – Songbook Of Changes

Octurn – Songbook Of Changes

De sobere hoes is al een eerste indicatie van de uitgepuurde en haast minimalistische muziek die gedurende een uur te beluisteren valt. Bo Van der Werf leverde hiervoor al het materiaal, een enkele keer samen met Fiorini.

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Oggy & the Phonics: Atlas

Oggy & the Phonics: Atlas

Man nehme eine Klarinette, einen E-Bass, Saxofone, eine E-Gitarre und ein Schlagzeug, um auf dem musikalischen Atlas seine Wegmarke zu platzieren. So geschehen bei Oggy & the Phonics. Schon der Bandname erinnert eher an eine Pop- und Rock als an eine Jazzband. Kein Wunder, denn die Musiker verneinen nicht, dass sie durchaus auch eine Vorliebe für Jagga Jazzist, Radiohead und Kneebody haben, sprich, dass die aktuelle Popularmusik nichts ist, vor dem sie zurückscheuen oder mit der sie Berührungsängste hätten.


 

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Oliver Schwerdt / Elan Pauer / Euphorium_freakestra

Oliver Schwerdt / Elan Pauer / Euphorium_freakestra

De naam Oliver Schwerdt doet misschien niet meteen een belletje rinkelen, maar even googelen leert ons dat de man muziekwetenschapper en muzikant is. De baard waarmee we hem op foto’s zien, bezorgt hem een zeker Chriet Titulaer-gehalte. Was die Nederlandse televisiepresentator een promotor voor de wetenschappen, Oliver Schwerdt promoot free jazz. Hij stampte in 2003 Euphorium Productions uit de grond, waarmee hij behalve cd’s en videomateriaal ook boeken uitbrengt. Een opvallende uitgave is zijn monumentale “Große Monografie zu Günter Baby Sommer und zum Räumlichen in der Musik” over de Duitse free jazzslagwerker, vergezeld van een theoretisch kader en analytische uiteenzettingen.

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Olivier Hutman meets Alice Ricciardi - Is it real?

Olivier Hutman meets Alice Ricciardi - Is it real?

Né en 1954, Olivier Hutman a d'abord étudié le piano classique, puis, après avoir découvert Oscar Peterson, il s'est tourné vers le jazz: il fait partie, avec Jacky Terrasson, Baptiste Trotignon, Manuel Rocheman, de la grande tradition jazz de la scène française.

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Olivier Ker Ourio (feat. Sylvain Luc) - French Songs

Olivier Ker Ourio (feat. Sylvain Luc) - French Songs

On avait pu découvrir l'harmoniciste Olivier Ker Ourio lors d'un Jazz à Liège: un des meilleurs représentants de l'harmonica chromatique à l'image du regretté Toots.

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Olrik / Lew - Orient et Mécanique

Olrik / Lew - Orient et Mécanique

Ein Stück Musikgeschichte präsentieren Olrik und Lew mit dem vorliegenden Album, das 1982 als Kassette erschienen und nun remastered erneut herausgegeben wurde. Die Aufnahmen enstanden am 27. Dezember 1981 und wurde live in der Bar La Papaye eingespielt. Ein Minimikrofon in eine sehr stark verstimmten Piano standen dabei zur Verfügung. Benjamin Lew war damals Barmann im La Papaye und Alinovski aka Olrik verdingte sich als DJ. In weniger als einer Stunde nahmen die beiden ihr Album mit improvisierter Musik auf. Mehr als eine Stunde Musik passte damals auch nicht auf eine Kassette! Übrigens Benjamin Lew spielte die linken Tasten des Pianos und Alinovsky die rechten, sprich den Diskant. Der Name des Albums entstand zufällig. Das örtliche Branchenbuch war dabei Hilfsmittel.

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Omar Sosa: Ilé

Omar Sosa: Ilé

Seit Omar Sosa 1993 seine Heimat Kuba verließ, hat der weltweit konzertierende Pianist eine unverwechselbare Mischung aus Jazz, Weltmusik, Hip-Hop und elektronischen Elementen mit seinen afro-kubanischen Wurzeln geschaffen. Ilé markiert für den mehrfach für den Grammy nominierten Künstler eine Art des Heimkommens zu den späten 80ern und frühen 90ern in Havanna. Das war eine prägende Zeit, in der Omar Sosa dort die Musik von Ruben Gonzales, Machito, Lili Martinez, Chucho Valdes oder Irakere hautnah studierte.

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Omri Mor - It‘s About Time

Omri Mor - It‘s About Time

Omri Mor ist ein Pianist, Komponist und Arrangeur, der sich auf klassische Musik ebenso versteht wie auf Jazz und die Musik von Al Andalus. Er ist zeitweilig mit dem Trio des ebenfalls aus Israel stammenden Bassisten Avishai Cohen unterwegs, der auch bei dem vorliegenden Album mitwirkte.

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ONDŘEJ ŠTVERÁČEK QUARTET  Calm

ONDŘEJ ŠTVERÁČEK QUARTET Calm

Ruhig und still geht es auf der vorliegenden Scheibe ganz und gar nicht zu, wenn Ondřej Štveráček am Tenorsaxofon, Klaudius Kováč am Piano, Tomáš Baroš am Bass und Gene Jackson am Drums zu hören sind. Kein Wunder, denn ein Saxofon ist ein sehr einnehmendes musikalisches Sprachrohr. Eröffnet wird das Album mit einer Komposition von Ondřej Štveráček namens „Spanish“ - und das kommt uns beim Zuhören im übertragenen Sinne ganz und gar nicht spanisch vor. Vom Leader des Quartetts stammen zudem „Jin-Fizz“ und „Calm“. Der Bassist Tomáš Baroš steuerte mit „Red in Brown“ und „D1“ zwei Titel bei. „King of Saxophone“ aus der Feder des Amsterdamer Saxofonisten Emiel Wienholts und „Meditation“ komponiert von Ondřej Štveráček runden das vorliegende Album ab.

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ONJ Orchestre National de Jazz - Concert anniversaire 30 ans

ONJ Orchestre National de Jazz - Concert anniversaire 30 ans

Voici une production qui sort de la routine: ce coffret consacré au concert anniversaire de l'ONJ (CD, DVD, livret très détaillé) est un must.

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ONJ: Europa - Berlin

ONJ: Europa - Berlin

Après "Europa - Paris", voici que sort le deuxième opus de l'ONJ sous la direction d'Olivier Benoît. Le premier album était dédié à la Ville Lumière au travers d'une suite en six mouvements entrecoupés de courtes respirations. Dès ce premier album, Olivier Benoît optait pour un langage musical alliant, en parfaite symbiose, l'énergie du rock, l'interactivité collective et les envolées libertaires du jazz contemporain, tout en laissant des espaces de libre improvisation: une vraie réussite pour une formation parfaitement soudée (chronique détaillée sur jazzaroundmag.com en août 2014)

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Orchestra Nazionale Della Luna (C. Loxhay)

Orchestra Nazionale Della Luna (C. Loxhay)

Cet Orchestra nazionale della luna a une consonance italienne assez évidente, pourtant il est constitué d'un saxophoniste né à Rocourt (Liège), d'un pianiste-claviériste finlandais, d'un contrebassiste français né à Lille et d'un batteur né à Braschaat (Anvers).

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Orchestra Nazionale Della Luna (D. De Bock)

Orchestra Nazionale Della Luna (D. De Bock)

Manuel Hermia, saxen, fluit en bansuri; Kari Ikonen, piano en moog; Sébastien Boisseau, bas; Teun Verbruggen, drums

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Orchestra Nazionale della Luna (f. dupuis-panther)

Orchestra Nazionale della Luna (f. dupuis-panther)

Bei einem Orchester stellt man sich eigentlich eine Großformation mit fünf Trompetern, sechs Saxofonisten, einer Rhythmusgruppe und zwei Posaunisten vor. Doch gemach, dieses Orchester ist ganz minimalistisch bestückt: Kari Ikonen (piano, moog), Manuel Hermia (sax, flutes), Teun Verbruggen (drums) und Sébastien Boisseau (bass).

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Orchestra Nazionale Della Luna (J.P. Goffin)

Orchestra Nazionale Della Luna (J.P. Goffin)

« Austerity » (avec João Lobo et Manolo Cabras, chez IGLOO),  « Jazz for Kids » (avec Pascal Mohy et Sam Gerstmans, sur son label AVATARS), « God a t The Casino » (avec Valentin Ceccaldi et Sylvain Darrifourcq, sur BABEL LABEL), Manu Hermia multiplie les projets, et ce qui est  incroyable, c’est qu’ils sont tous des terrains d’exploration intéressants, passionnants même.

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Organic Trio: Saturn's Spell

Organic Trio: Saturn's Spell

Im Bandnamen verbirgt sich nicht nur das Wort Orgel, sondern auch organisch. Nun mag es jedem überlassen sein, das Trio bestehend aus dem us-amerikanischen Gitarristen Brian Seeger, dem französischen Hammond B3-Organisten Jean-Yves Jung und dem aus Luxemburg gebürtigen, aber in New York City beheimateten Drummer Paul Wiltgen als organische Einheit zu betrachten. Eingespielt wurden von dieser „Troika“ eigene Kompositionen mit schönen langen Melodielinien, angefangen bei “Jonny Young” über “The Place Is Now” und “Vum's Land” sowie “Saturn's Spell” bis zu “Twist” und “Buffalo Trace”. Dabei agiert der Organist manchmal als Bassmann, manchmal auch als jemand, der den melodischen Faden in den Händen hält. Die aktuelle Produktion wurde im Übrigen von der University of New Orleans unterstützt, an der Brian Seeger als Hochschullehrer tätig ist.

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Otto Kintet - Gloed

Otto Kintet - Gloed

Ob man das neue Album von Otto Kintet mit den Begriffen Jazz, World Music, klassische Musik und Funk begrifflich treffend beschreiben kann, sollte jeder für sich entscheiden. Augenscheinlich schöpft Otto Kint aus diesen Quellen, um sie dann zu einer Brüsseler Melange von  „Untergrundmusik“ zu verarbeiten. Ohne passende musikalische Chemie wäre das nicht möglich, sodass nachdrücklich auf die Mitglieder der Band hingewiesen werden muss. „The next generation in jazz“ besteht aus Otto Kint (bass & double bass), Jeroen Capens (Tenor sax), Martin Salemi (keyboard, rhodes, synthesizer), Lukas Somers (guitar) und Daniel Jonkers (drums) sowie als Gast Ciska Thomas (voice).
Die Aquarelle, die für das Albumcover Verwendung fanden, stammen von Ottos Großmutter Magda Kint.

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Otto Kintet: EP

Otto Kintet: EP

Die Band besteht aus Otto Kint (doublebass, compositions), Jeroen Capens (tenor sax), Lukas Somers (guitar), Martin Salemi (rhodes, korg) und Daniel Jonkers (drums). Alle Kompositionen auf dem 2016 aufgenommenen Album stammen aus der Feder von Otto Kint.

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out of print: dancing in the brain

out of print: dancing in the brain

Ein Schelm, der beim Titel des Albums an den Film „Dancing in the rain“ denkt. Vergriffen ist wahrscheinlich die richtige Übersetzung für den Namen des Berliner Trios, das aus Volker Kottenhahn (piano), Dirk Strakhof (bass) und Johannes Bockholt (drums, perc) besteht.

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