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Ibrahim Maalouf - Kalthoum / Red and Black Light

Ibrahim Maalouf - Kalthoum / Red and Black Light

Né à Beyrouth, sous les bombes, en 1980, Ibrahim Maalouf a hérité de son père cette fameuse trompette à 1/4 de tons qui permet de jouer les modes propres à la musique arabe. Depuis la trilogie "DIA", trois albums sortis entre 2007 et 2011, le trompettiste libanais parcourt le monde. Après son hommage à Miles, "Wind", de 2012, il a reçu, en 2014, une Victoire de la Musique (Meilleur album de Musique du Monde) pour son album "Illusions".

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IF Trio - Imaginary Folklores

IF Trio - Imaginary Folklores

IF Trio est un ensemble acoustique à la palette sonore singulière: guitare acoustique, flûte et violoncelle. Auteur des huit compositions de l'album, le guitariste finlandais Otso Lähdeoja a poursuivi ses études à l'Université de Paris 8, a composé de la musique pour la danse et enregistré un disque solo "Otso Yonder" en 2011.

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Igor Gehenot Trio: Motion

Igor Gehenot Trio: Motion

Über das klassische Jazztrio ist seit den 1950er Jahren alles gesagt und geschrieben worden, doch bis heute gibt es immer wieder neue Formationen mit dem Dreiklang von Schlagzeug, Bass und Klavier. So hat der junge Pianist Igor Gehenot den Bassisten Philippe Aerts – er ist nicht nur wegen seines Zusammenspiels mit Philip Catherine, sondern auch mit Natalie Loriers bekannt – und den von FES „ausgeliehenen“ Drummer Teun Verbruggen an seine Seite geholt, um „Bewegung“ einzuspielen. Mit 'Motion' liegt nun das zweite Album des Trios vor, das allerdings gegenüber dem Album 'Road Story'. ''Bewegung' wurde mit einem neuen Bassisten, nämlich Philippe Aerts eingespielt, der Sam Gerstmans ersetzte.

 

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Igor Gehenot/Alex Tassel/Viktor Nyberg/Jérôme Klein: Delta (f. dupuis-panther)

Igor Gehenot/Alex Tassel/Viktor Nyberg/Jérôme Klein: Delta (f. dupuis-panther)

Für das aktuelle Album hat sich der Pianist Igor Gehenot den Schlagzeuger Jérôme Klein und den schwedischen Bassisten Viktor Nyberg in sein Trio geholt. Als Gast gesellte sich noch der französische Musiker Alex Tassel am Flügelhorn zu diesem Dreigespann hinzu. Wer den Begriff Delta analysiert, der wird zugleich mit dem Bild eines Flussdeltas, des Nils, des Mississippis oder des Ganges konfrontiert. Es ist das Bild des Ausufernden, des Verströmenden, des sich fächerförmig Ausbreitenden. Alles scheint im Fluss, um es kurz zusammenzufassen.

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Igor Gehenot/Alex Tassel/Viktor Nyberg/Jérôme Klein: Delta (J.P. Goffin)

Igor Gehenot/Alex Tassel/Viktor Nyberg/Jérôme Klein: Delta (J.P. Goffin)

Voilà plus de cinq ans maintenant qu’on découvrait avec ravissement le premier album d’un nouveau jeune pianiste. Les habitués des clubs et des festivals (Dinant, Comblain,…) l’avaient déjà repéré avec le « Metropolitan Quartet » aux côtés d’un autre jeunot qui allait aussi faire parler de lui : Antoine Pierre. Aujourd’hui, Igor Gehenot a sorti en leader deux albums en trio chez IGLOO : « Road Story » avec Sam Gerstmans et Teun Verbruggen, puis « Motion » avec le même batteur et cette fois Philippe Aerts à la contrebasse. Voici cette fois son premier opus en quartet avec un line-up international : le Luxembourgeois Jérôme Klein qu’on rencontre souvent sur les scènes belges, le Suédois Viktor Nyberg qui a enregistré avec Pierrick Pedron le projet autour de la musique de Thelonious Monk, et enfin un souffleur dont on parle beaucoup outre-Quiévrain, le bugliste Alex Tassel.

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Igor Osypov Quintet feat. L. Richardson: I

Igor Osypov Quintet feat. L. Richardson: I

Vorhang auf für den in Berlin beheimateten, aus der Ukraine stammenden Gitarristen Igor Osypov. Er hat für das aktuelle Album folgende Musiker um sich geschart: Logan Richardson (alto sax), Elias Stemeseder (piano), Martin Buhl (bass), Jesus Vega (drums) und Kuba Gudz (drums). Seit der Gründung des Quintetts folgten Auftritte auf Festivals in ganz Europa u. a. dem Kopenhagen Jazz Festival, Burghausen Jazz Woche und HFM Jazz Preis in Deutschland, Jazz nad Odra in Polen and Jazz au Montauban in Frankreich. Vorgetragen werden nur eigene Kompositionen, die sowohl vom Jazz-Idiom als auch anderen von Genres wie Klassik und Rock inspiriert wurden. Nun liegt das Debütalbum von Igor Osypov vor, das den Titel „I“ trägt, sodass man Folgeprojekte erwarten darf. Als Gastmusiker war der amerikanische Saxofonisten Logan Richardson, ursprünglich aus Kansas City, Missouri, beteiligt.

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Iiro Rantala- Ulf Wakenius: Good Stuff

Iiro Rantala- Ulf Wakenius: Good Stuff

In der Verlautbarung des Labels ACT heißt es zur vorliegenden Platte, dabei Iiro Rantala zitierend: „Jeder Ort wird von Musik getragen und ist dadurch einzigartig. Diesen Klängen haben wir nachgespürt. Wien, Rom, Seoul …“. Dass es überhaupt zu einer Zusammenarbeit zwischen dem finischen Pianisten  Iiro Rantala und dem schwedischen Gitarristen Ulf Wakenius kam, ist schier ein Glücksfall, sind die beiden doch mit ihren eigenen Projekten ständig weltweit unterwegs. Im Jahr 2015 machten beide einen Halt in der Berliner Philharmonie, da Siggi Loch die beiden für das „Tears for Esbjörn“-Konzert im Rahmen von „Jazz at Berlin Philharmonic“ gemeinsam verpflichtet hatte: „Dort waren wir Teil eines größeren Ensembles, aber uns war sofort klar, dass wir künftig im Duo spielen wollten“, kommentiert Rantala rückblickend. So kam es zu dieser recht raren Duobesetzung zwischen Gitarristen und Pianisten.

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IKI: Oracle

IKI: Oracle

IKI ist ein improvisierendes nordisches Vokalensemble mit fünf Künstlerinnen aus Norwegen, Finnland und Dänemark. Kamilla Kovacs (DK), Anna Mose (DK), Jullie Hjetland (DK/NO), Guro tveitnes (NO) und Johanna Sulkunen (FIN) trafen sich erstmals 2009, um dann zu entscheiden ein Vokalensemble zu gründen. Pop, moderne Klassik, Jazz und Avantgarde vermischen die Fünf zu einer aufregenden Stimmenmelange, mit der sie nicht nur in den nordischen Ländern, sondern auch im Rest von Europa sehr erfolgreich unterwegs sind. Gehüllt in weiße Gewänder und mit exotisch wirkenden Masken vor den Gesichtern befragen sie in ihrem jüngsten Album das Orakel, so scheint es. Welche Erfahrungen sie dabei machen, vermitteln sie mit ihrer sehr stark elektronisch untermalten Musik.

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Ilona Haberkamp 4tet feat. Ack van Rooyen: Tribute to Jutta Hipp

Ilona Haberkamp 4tet feat. Ack van Rooyen: Tribute to Jutta Hipp

So wie es vergessene bildende Künstlerinnen in diesem Lande gibt – erinnert sei u. a. an die neusachliche Malerin Elfriede Lohse-Wächtler – gibt es auch vergessene Musikerinnen. In diesem Fall handelt es sich um die aus Leipzig stammende und in den 1950er Jahren nach New York ausgewanderte Pianistin und Grafikerin Jutta Hipp.

 

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Imagine Raymond – ‘Imagine Raymond’

Imagine Raymond – ‘Imagine Raymond’

Waar het tegenwoordig bon ton is om te kiezen voor een trip van electronics naar jazz, gaat Michel Mast tegen de stroom in met zijn ‘Imagine Raymond’ en opteert hij om vanuit zijn jazzuniversum toenadering te zoeken met de wereld van electrowizard Raymond Scott.

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Ingrid Nomad - We are one

Ingrid Nomad - We are one

Ingrid Nomad, de son vrai nom Ingrid Van Hoorebeke, a suivi des masterclasses à Los Angeles et s'est inscrite au Jazz Studio d'Anvers. Si on a pu l'entendre en quartet avec le pianiste Olivier Collette, c'est avec une tout autre rythmique qu'elle a enregistré We are one, un album dédié à onze compositions personnelles.

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Isabelle Bodenseh & Lorenzo Petrocca - The Good Life

Isabelle Bodenseh & Lorenzo Petrocca - The Good Life

Die Querflöte wird zumeist mit der Musik des Barock in Verbindung gebracht. Aus dem Jazz ist sie beinahe verschwunden. Herbie Mann, Jeremy Steig sowie Chris Hinze hatten ihr vor Jahrzehnten einen ihr zustehenden Platz im Jazz, teilweise zwischen Fusion und Funk, erobert. Doch das ist längst ein Teil der Jazzgeschichte. Allmählich gibt es wieder Flötisten, die sich durchaus mit Erfolg im Jazz durchsetzen. Genannt werden müssen dabei die Band Jin Jim und Magnus Lindgren.

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Ivan Paduart & Quentin Dujardin: Catharsis

Ivan Paduart & Quentin Dujardin: Catharsis

Katharsis bedeutet psychische Reinigung durch Ausleben innerer Konflikte und verdrängter Emotionen, speziell von Aggressionen. Ob das ein angemessener Titel für ein Album ist, sei dahingestellt. Außerdem fragt man sich bei der auf lange Melodieflüsse ausgerichteten Musik, die u. a. aus der Feder von Ivan Paduart (piano) und Quentin Dujardin (nylon, electric & slide guitars) stammen. Es ist eine durch und durch kontemplative und meditativ ausgerichtete Musik, die das vorliegende Album enthält. Neben den beiden genannten Musikern sind auf dem Album zudem Bert Joris (trumpet), Olivier Ker Ourio (chromatic harmonica), Richard Bona (bass & vocals) und Manu Katché (drums) zu hören.

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