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Wako & Oslo Strings - Modes for all Eternity (C. Loxhay)

Wako & Oslo Strings - Modes for all Eternity (C. Loxhay)

Dans les pays scandinaves, à côté du jazz évanescent de la galaxie ECM, il existe un courant qui se veut plus libertaire, héritier à la fois du free jazz et de la musique contemporaine: c'est le cas du quartet Wako.

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Wako & Oslo Strings - Modes for all Eternity (P. Godderis)

Wako & Oslo Strings - Modes for all Eternity (P. Godderis)

'Modes for All Eternity’: een intrigerend album om vaak te (her)beluisteren.

(see English translation below, please)

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Walabix invite Bart Maris

Walabix invite Bart Maris

Une formation de la jeune scène française reçoit le trompettiste du Flat Earth Society, de Moker et MikMâäk: Bart Maris qui a aussi été dernièrement l'invité de l'Orchestre National de Jazz d'Olivier Benoît. 

 

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Walter/Parfitt/Hirt: rts

Walter/Parfitt/Hirt: rts

Das Trio Walter/Parfitt/Hirt besteht aus drei Musikern unterschiedlicher Generationen der Improvisationsszene. Die drei genannten Musiker haben sich Erforschung klanglicher Phänomene in den Grenzbereichen von Hörspiel, elektroakustischer Installation und imaginären Field-Recordings verschrieben. Neben dem traditionellen Instrumentarium kommen dabei auch Diktafone, Baustellenbedarf, Hörgeräte und vieles mehr zum Einsatz. Bei den drei Klangkünstlern handelt es sich um den Altsaxofonisten und Kontrabassklarinettisten Florian Walter, den Gitarristen Erhard Hirt und den Schlagzeuger Ross Parfitt.

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We Free: Pascal Bréchet, Colin Mc Kellar, Thierry Waziniak - Strange but true

We Free: Pascal Bréchet, Colin Mc Kellar, Thierry Waziniak - Strange but true

En Belgique, on avait découvert Pascal Bréchet essentiellement au travers de son album "Autour de Monk" (Le Petit Faucheux, 1996), enregistré en compagnie de Jean-François Canape (tp), Phil Abraham (tb), Marc Buronfosse (cb) et Jacques Mahieux (dm): neuf thèmes de Monk, de Well you needn't à Brilliant Corners.

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Wellness und Tobias Herold

Wellness und Tobias Herold

Als Abschlussarbeit des Studiums an der bekannten Folkwang Universität der Künste in Essen legten der Kontrabassklarinettist und Baritonsaxofonist Florian Walter und seine Bandkollegen von „Wellness“, Julius Gabriel an Sopran- und Tenorsaxofon sowie der Schlagzeuger Fabian Jung das vorliegende Album vor, in dem sie Lyrik von Tobias Herold mit freiem Jazz verknüpfen. Dabei folgt Wellness einer überaus deutschen Tradition, die beispielsweise mit dem Namen des unterdessen verstorbenen Lyrikers Peter Rühmkorf in Verbindung zu bringen ist. Von ihm sind nachstehende Alben bekannt: Kein Apolloprogramm für Lyrik, [mit Michael Naura, Wolfgang Schlüter, Eberhard Weber], 1976 [ECM 2305801 SP] sowie Phönix voran, [mit Michael Naura, Wolfgang Schlüter, Leszek Zadlo], 1978 [ECM 2305802 SP].
 

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Werner Acker: Roots

Werner Acker: Roots

Wer genau auf das Cover der CD schaut, wird erkennen, dass  es dort nicht „roots“ heißt, sondern „r60ts“. Zu sehen ist obendrein eine sechssaitige E-Gitarre inmitten von Wurzelwerk. So erklärt sich vielleicht die Sechs in „r60ts“. Das Design des Covers bezieht sich auf den englischen Begriff „roots“ für „Wurzeln“. Zugleich aber muss man wissen, dass dies das Debütalbum des 60-jährigen Studiomusikers Werner Acker ist. So scheint er in den Albumtitel sein Alter ebenso geschickt integriert zu haben wie sie sechs Saiten seiner Gitarre, oder?

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Wheels - Souletude (C. Loxhay)

Wheels - Souletude (C. Loxhay)

Wheels est un trio qui rassemble le guitariste Mathias Van de Wiele, le contrebassiste Manolo Cabras et le batteur Jakob Warmenbol: histoire d'explorer les frontières entre jazz contemporain, rock, musique improvisée et effets électroniques.

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Wheels – Souletude (D. De Bock)

Wheels – Souletude (D. De Bock)

Mathias Van de Wiele is vooral bekend van Moker, maar de laatste tijd graag actief met de trio-formaties Wheels, Yelemani Trio en Jomasan Trio. Die laatste twee kan je interculturele samenwerkingen noemen, terwijl Wheels een cross-over maakt tussen en zich uitstrekt voorbij progressieve rock en jazz. Met Manolo Cabras op bas en Jakob Warmenbol op drums heeft gitarist Van de Wiele een gevestigde waarde naast zich en een jongeling die zich geleidelijk meer en meer manifesteert. 

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Wheels live im Trefpunt Gent 2014

Wheels live im Trefpunt Gent 2014

Hinter dem Ensemble Wheels verbergen sich der in Gent beheimatete Gitarrist und Hornist Mathias Van de Wiele, der italienische Kontrabassist Manolo Cabras und der belgische Schlagzeuger Jakob Warmenbol.

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Wildes Holz: Astrein

Wildes Holz: Astrein

Na, der Bandname hört sich ja wie für eine Band aus den Bereichen Hard Rock oder Metal und Krautrock gemacht an, oder? Schaut man auf das Cover, dann wird man in dieser Annahme bestärkt. Das Trio bestehend aus Tobias Reisige, Anto Karaula und Markus Conrads trägt Lederkluft und dunkle gespiegelte Sonnenbrillen. Was für ein Auftritt!

 

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Willi Landl – Sex Violence

Willi Landl – Sex Violence

Von Hundeleben und Zombies ist auf der aktuellen Scheibe die Rede, vor allem auch über Sex und Gewalt wird gesprochen. Willi Landl scheint dabei an die Tradition von Couplets, Neuer Deutscher Welle und die Blütezeit der deutschen Liedermacher anzuknüpfen und daraus seinen eigenen Texteintopf zu kochen. Typisch für Jazz ist sein Gesang jedoch nicht. Doch Sprachwitz ist Landl sicherlich eigen. Ein wenig Poetry Slamming ist auf der Scheibe ebenso verewigt worden wie auch Rap, dank sei Mieze Medusa, die „dum dum dum“ zum Besten gibt. Es fehlt bei all dem ein typisches Merkmal für Vocal Jazz: Scat Vocal. Stattdessen fordert Landl die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer für Verszeilen wie „du bist so sexy, weil du dich nicht so benimmst, als ob du sexy wärst ...“. Die Kleinschreibung entstammt nicht nur bei dieser Lyrik dem beiliegenden „Booklet“ der CD. Dabei fragt man sich, ob dies eine Provokation und Absicht ist.

 

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Wolf in the Wood - Live at Jazz Station

Wolf in the Wood - Live at Jazz Station

Anne Wolf - Stefan Bracaval - Chris Joris - Sal La Rocca: Wolf in the Wood - Live at Jazz Station

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Wolfgang Schlüter 4tet & NDR Big Band: Visionen

Wolfgang Schlüter 4tet & NDR Big Band: Visionen

Ob der ursprünglich als Paukist ausgebildete Wolfgang Schlüter eine Legende des deutschen Jazz ist oder nicht, macht sich vor allem daran fest, dass er neben Albert Mangelsdorff im renommierten Critics Poll des US-Fachmagazins „Downbeat“ eine Platzierung erreicht. Zu seinen Verdiensten gehörte es, dass er über Jahrzehnte das Klangbild der NDR Big Band formte und mitbestimmte. Allerdings wäre das Engagement in diesem Orchester nie zustande gekommen, hätte Schlüter nicht den Pianisten Michael Naura getroffen. Mit ihm zusammen erfolgte das erste bezahlte Engagement in einem Hamburger Jazzkeller.

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Woody Mann - A Tribute To the Reverend

Woody Mann - A Tribute To the Reverend

Woody Mann gilt weltweit als einer der besten Finger-Picking-Gitarristen und ist ein Schüler von Reverend Gary Davis. Neben Kompositionen seines Lehrers brilliert Mann aber auch mit seinen Arrangements und Eigenkompositionen, die Blues, Ragtime und Gospels in sich vereinen. Bei dem Titel „There’s Destruction In This Land“ - er ist auch auf der Einspielung der Empire Roots Band „Music from the film Harlem Street Singer“ zu finden – präsentiert uns Mann ein Duett mit dem Bassisten Brian Glassman. Von den dreizehn Titeln des aktuellen Albums stammen acht von Woody Mann. Dazu kommen noch drei Titel aus der Feder von Gary Davis und einer von Roberta Martin. Mit „Step By Step“, einem Traditional, beschließt Mann seine Hommage an Rev. Gary Davis. Nicht nur Mann versteht es die Zuhörer mit einem abwechslungsreichen Finger Picking in den Bann zu ziehen, sondern auch das Zusammenspiel mit dem Bassisten Brian Glasmann lässt aufhorchen. Im Song „New Buck Dance“ kann man dieses Duett zwischen Bass und Gitarre verfolgen. Dabei spielt der Bass beinahe ostinato und darüber entwickelt Mann auf der Gitarre seinen Klangfluss. Hm, hat da vielleicht ein J. J. Cale Pate gestanden und nicht ein Rev. Gary Davis? Auch ein wenig Country schwingt m. E. bei diesem Song mit.

 

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WRaP: Endless

WRaP: Endless

Noch ein Trio mag der eine oder andere vielleicht auch mit einem gewissen Stöhnen sagen. Doch dieses Trio ist anders, allein schon deshalb, weil weder Schlagzeug noch Piano vorhanden sind, um den typischen Trio-Klangteppich auszurollen. Stattdessen besteht das Trio von WRaP aus einer Sängerin, einem Bassisten und einem Gitarristen. Irgendwie klingt der Bandname nach dem aus Fladenbrot- oder Pizzateig gefertigten Teigwickeln, in dem man nach Belieben Gemüse oder Hühnchenfleisch mit Guacamole und Crème fraîche oder aber Räucherlachs mit Frischkäse füllt. Vielleicht durchaus auch gewollt, aber Irrtum, daher kommt der Bandname nicht, sondern von den Anfangsbuchstaben der Nachname des Triomitglieder Wiernik, Rassinfosse und Pierre.

 

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