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Valentin Clastrier et Steven Kamperman - Fabuloseries

Valentin Clastrier et Steven Kamperman - Fabuloseries

Grand spécialiste de la vielle à roue et inventeur de l’ « electro-acoustical hurdy gurdy » qui fait passer l’instrument traditionnel de dix à vingt-quatre cordes lui offrant ainsi d’innombrables nouvelles ouvertures, Valentin Clastrier est un musicien d’autant plus exceptionnel qu’il se fait rare. De guitariste de Jacques Brel (il participe à « L’Homme de La Mancha »)… à la musique jazz contemporaine de Louis Sclavis, Carlo Rizzo, Michel Godard, Michael Riessler et Jean-Louis Matinier (« Le Bûcher des Silences » en 1994) et ses collaborations avec « Un Drame Musical Instantané », la découverte de nouveaux terrains sonores semble constante chez ce virtuose. Alors, la sortie d’un album sur le label « Homerecords » titille la curiosité.

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Vansina Orchestra, Morning Forest aka Nose Up Bottom down

Vansina Orchestra, Morning Forest aka Nose Up Bottom down

Le saxophoniste Bruno Vansina est un des piliers du Flat Earth Society, mais il a aussi enregistré plusieurs albums personnels. D’abord en trio avec Gulli Gudmunsson (contrebasse) et Teun Verbruggen (batterie) : « Trio Music » (2004), « In Orbit » (2006) et « Tokio Quantize » (2007).

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VEIN feat Dave Liebman: Jazz Talks

VEIN feat Dave Liebman: Jazz Talks

VEIN, das sind am Piano Michael Arbenz, am Bass Thomas Laehns und am Schlagzeug Florian Arbenz. Für ihre „Jazzgespräche“ habe sie sich mit dem Tenor- und Sopransaxofonisten Dave Liebman verstärkt. Seit der Gründung im Jahr 2006, hat sich VEIN immer wieder auch zu horizonterweiternden und wegweisenden Projekten mit Gastmusikern zusammengetan. Liebman ist nicht zum ersten Mal dabei. Bereits 2009 gab es ein gemeinsames Livekonzert, und 2012 wurde die Live-CD 'VEIN feat. Dave Liebman - LEMURIA' eingespielt (UNIT Records UTR4384).

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Vein plays Ravel

Vein plays Ravel

Le répertoire classique fait de plus en plus partie du répertoire jazz d’aujourd’hui : Bach, Scarlatti, Scriabine, Monteverdi, Gershwin, bien sûr, et bien d’autres sont repris à toutes les sauces, de la plus relevée à la plus insipide.

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Vid Jamnik Quartet: "LAST MINUTE"

Vid Jamnik Quartet: "LAST MINUTE"

„Last Minute“ klingt nach einem Schnäppchen, nach einer Entscheidung in letzter Minute, nach Zeitdruck – war das die Intention des jungen Vibrafonisten Vid Jamnik, der uns mit seinem Album eine Zeitreise in die Geschichte des Jazz beschert, angefangen bei „Black Nile“ über „Emily“ bis hin zu „8/4 Beat“ und „Polkadots and Moonbeams“? Ja, Standards bestimmen das Album, sieht man einmal von zwei Eigenkompositionen Jamniks und einer Komposition des Gitarristen des Jamnik 4tets ab.

 

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Vijay Iyer Trio: Break Stuff

Vijay Iyer Trio: Break Stuff

Wo die Wurzeln der Musik dieses Trios liegen, wird deutlich, wenn man das Booklet aufschlägt und von Vijay Iyer folgendes Bekenntnis liest: „Thank you to Thelonious Monk, Billy Strayhorn and John Coltrane, who, each in his own way, broke new ground.“ Insgesamt wurden zwölf Kompositionen eingespielt, beginnend mit „Starlings“ über „Chorale“ und „Work“ bis hin zu „Break Stuff“ und „Wrens“. Ist es Zufall oder Absicht, dass sich zwei Titel auf gefiederte Freunde beziehen: Starlings und Wrens, also Stare und Zaunkönige? Und mit dem Stück „Geese“ sind auch die Gänse auf dem Album verewigt worden. „Hood“ ist als ein Tribut an den Detroit-Techno-Pionier Robert Hood zu verstehen und mit „Work" verneigt sich Iyer vor Thelonious Monk.

 

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Viktor Toth Arura Trio : Szemed Kincse / The Present

Viktor Toth Arura Trio : Szemed Kincse / The Present

A very lyric alto saxophone player, he played at the Jazz Brugge Festival in 2010 with Hamid Drake on drums. Nine very melodic compositions, illuminated by Miklos Lukacs's cymbalom and György Orban's double bass. Recorded live at BMC's Opus Jazz Club.

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Vince: A Story about...

Vince: A Story about...

Wenn Simon Becker-Foss (sax), René Bornstein (bass), Dirk Häfner (guitar) und Arne Müller (drums) zusammenkommen und musizieren, dann begegnen wir Vince, einer Kunstfigur. Laut Pressetext des Labels vermischen sich bei diesem Projekt audiovisuelle Medien und Musik: „VINCE „a story about“ ist eine audiovisuelle Performance, welche die Grenzen der tradierten Jazzpräsentation sprengt und weit über das Niveau der Standardprogramme hinauskatapultiert. In dem lustvoll-ironisch szenischen Konzert, das die fiktive Geschichte des abgehalfterten Weltretters Vince erzählt, trifft Livemusik auf Videobilder, die über die Bildschirme von Fernsehgeräten der ersten Stunde flimmern.“

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Vincent Bourgeyx - Short Trip

Vincent Bourgeyx - Short Trip

Les jazzfans belges avaient pu découvrir Vincent Bourgeyx lors du Jazz à Liège de 2009, en compagnie du saxophoniste britannique Peter King: un gage de swing.

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Vincent Courtois: West

Vincent Courtois: West

Mit „West“ liegt das jüngste Album des Cellisten Vincent Courtois vor. Dabei sind an seiner Seite der aus Berlin stammende, aber schon lange in Frankreich residierende Daniel Erdmann (tenor saxophone), Robin Fincker (clarinet, tenor saxophone) und Benjamin Moussay (piano, harpsichord, celesta, toy piano) zu hören. Anlässlich des Auftritts von Courtois beim JOE Festival 2016 hatte ich auch die Gelegenheit mit ihm über dieses Album zu reden.

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Vincent Thekal Trio. Climax

Vincent Thekal Trio. Climax

Vincent Thekal, der Tenor- und Sopransaxofon spielt, hat sich Armondo Luongo (drums) und Daniele Cappucci (double bass) an seine Seite geholt, um einen musikalischen Höhepunkt („Climax“) zu setzen und außerdem mit seinen anderen Kompositionen zu überzeugen, darunter „Chicken For My Lady“. Lediglich einer der acht Songs stammt nicht aus der Feder Thekals, sondern im Falle von „Nacht“ („Notturno“) von Daniele Cappucci. Als Gäste traten bei der Einspielung des Albums noch Bo van der Werf am Baritonsaxofon und Matthieu Roffe am Fender Rhodes in Erscheinung.

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Vintage Orchestra - Smack Dab in the Middle

Vintage Orchestra - Smack Dab in the Middle

Fondé il y a une quinzaine d'années, le Vintage Orchestra est un big band swing français dirigé par le saxophoniste Dominique Mandin: 4 trompettistes, parmi lesquels Fabien Mary et Yoann Loustalot; 4 trombonistes, 5 saxophonistes, une rythmique constituée de Florent Gac (p), Yoni Zelnik (cb) et Martin Berlugue (dm).

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Viola Hammer: Close Up

Viola Hammer: Close Up

Mit der Einspielung liegt das Debüt-Album der noch recht jungen Musikerin Viola Hammer vor. Vor drei Jahren fanden sich Viola Hammer (piano), Lukas Raumberger (bass) und Mathias Ruppnig (drums) zusammen, um gemeinsam Musik zu machen, aber dabei die eigenen musikalischen Wurzeln im Punk und Indierock nicht zu verleugnen. Feine Nuancen der Klassik sollten mit populärer Musik und zeitgenössischem Jazz verschmelzen. Schöne Melodien stehen für das Dreigestirn im Vordergrund. Bei allen Aufnahmen handelt es sich um Eigenkompositionen.

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Violeta Ferrer et Raymond Boni - "Fédérico Garcia Lorca"

Violeta Ferrer et Raymond Boni - "Fédérico Garcia Lorca"

Cover Photos © Pablo Nunez-Soler

Poemas de Federico García Lorca y Poemas Populares Españoles qui sera édité par le label "Fou Records". Il contient 19 titres.

 

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Volker Kriegel: Lost Tapes Mainz 1963-1969

Volker Kriegel: Lost Tapes Mainz 1963-1969

Eigentlich ist der Titel „Lost Tapes“ missverständlich. Die Aufnahmen sind ja nicht verloren gegangen, sondern nur vergessen worden, ehe nun das Arthaus Musik / Jazzhaus – Label sie wieder herausgegeben hat. Zudem ist der 2003 verstorbene Zeichner, Geschichtenerzähler und Jazzgitarrist in der Jazzwelt immer noch präsent, auch wenn das Mood Label nicht mehr existiert, auf dem unter anderem die Einspielungen des United Jazz & Rock Ensembles herausgebracht wurden.

 

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Völklinger Hütten Jazz: Samplers

Völklinger Hütten Jazz: Samplers

Wer die sommerlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel verpasst hat, der muss sich nicht grämen, denn es gibt im Anschluss stets einen Jahres-Sampler, der einen Überblick über die Konzerte ermöglicht. Noch sind die Sampler der letzten vier Jahre käuflich zu erwerben. Dabei bieten diese Sampler einen sehr guten Überblick, über die regionale und überregionale,  zumeist deutsche Jazzszene. Zum Beispiel ist der Kölner Trompeter und Bandleader Frederik Köster mit seinem „Liebeslied“ auf dem Zusammenschnitt des Hütten Jazz von 2012 vertreten. Zugleich kann man auf diesem Sampler aber auch die Mannheimer Saxofonistin Alexandra Lehmler mit „Feeling round“ genießen. Wer es nicht bis zum australischen Nigaloo Reef schafft, dem hilft der Luxemburger Jazzer Jitz Jeitz mit seiner Komposition „Nigaloo“ dabei, Fernwehträume zu realisieren (http://www.jitzjeitz.com/).

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