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Pablo Held: The trio meets John Scofield

Pablo Held: The trio meets John Scofield

ECM, Enja ou Act ne sont pas les seuls labels allemands sur le marché du disque de jazz, il faut aussi compter sur Pirouet Records, le label munichois avec deux axes principaux d'orientation.

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Paolo Fresu / Richard Galliano / Jan Lundgren: Mare Nostrum II

Paolo Fresu / Richard Galliano / Jan Lundgren: Mare Nostrum II

Paolo Fresu (Trompete, Italien), Richard Galliano (Akkordeon, Frankreich) und Jan Lundgren (Piano, Schweden) veröffentlichten im Jahr 2007 das Album „Mare Nostrum“. Nunmehr liegt ein weiteres Album vor, das sich mit dem Mittelmeer beschäftigt. Die Römer nannten es „Unser Meer“. In den Fokus geraten ist das Meer zwischen Europa, der Levante und Nordafrika ganz aktuell durch die Ströme von Menschen, die auf hochseeuntüchtigen und überladenen Booten und Schiffen dem Elend ihrer Heimatländer zu entfliehen suchen. Sie stranden, wenn sie nicht vorher in den Fluten des Mittelmeers umgekommen sind, auf Malta und Lampedusa oder auf einer griechischen Insel.

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Papajo: Paul Hubweber, Paul Lovens, John Edwards - Spiela

Papajo: Paul Hubweber, Paul Lovens, John Edwards - Spiela

S'il est moins connu que ses confrères Albert Mangelsdorf et Conrad Bauer, le tromboniste Paul Hubweber fait partie néanmoins des grandes figures du free jazz allemand. 

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Pascal Schumacher - Left Tokyo Right

Pascal Schumacher - Left Tokyo Right

Diplômé du Conservatoire de Luxembourg, où il a eu notamment comme professeur Guy Cabay, Pascal Schumacher est assurément l'un des meilleurs vibraphonistes européens. Début des années 2000, il a fondé un quartet acoustique avec trois vrais complices belges: Jef Neve au piano, Christophe Devisscher à la contrebasse et Teun Verbruggen à la batterie, un quartet avec lequel il a remporté le Premier Prix au Tremplin Jazz d'Avignon en 2004 et le Django d'Or en 2005.

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Patrick Bianco's Cannonsoul: Remembering Cannonball Adderley feat. Andy McKee

Patrick Bianco's Cannonsoul: Remembering Cannonball Adderley feat. Andy McKee

Im Geiste von Cannonball Adderley vereinen sich Patrick Bianco (alto sax), Peter Tuscher (trumpet), Renato Chicco (piano), Bernd Reiter (drums) und Andy McKee (bass) zum gemeinsamen Spiel. Zu verstehen ist das Album als eine Hommage an einen der bedeutendsten und beeindruckendsten Jazzmusiker aller Zeiten: Julian „Cannonball“ Adderley. Es ist das Debütalbum von Patrick Bianco, der sich mit dem Grazer Drummer Bernd Reiter einen sehr versierten Musiker an seine Seite geholt hat. Er ist nicht nur gemeinsam mit Don Menza und Renato Chicco schon zu hören gewesen, sondern auch mit dem blutjungen Vibrafonisten Vid Jamnik aufgetreten. Renato Chicco ist nicht nur ein begnadeter Pianist, sondern auch ein sehr virtuoser Hammond-Orgelspieler, was er unter anderem im Zusammenspiel mit dem Vibrafonisten Flip Philipp auf dem Label ATS unter Beweis gestellt hat.

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Patrick Manzecchi – Richie Beirach - Jens Loh: Rectilinear

Patrick Manzecchi – Richie Beirach - Jens Loh: Rectilinear

Der Drummer Patrick Manzecchi hat sich für das vorliegende Album in sein Trio den Pianisten Richie Beirach und den Bassisten Jens Loh geholt, um Titel wie „Rectilinear“, „On Green Dolphin Street“, „Nardis“ (comp. Miles Davis) und schließlich „For Mimi“ einzuspielen.

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Paul Heller & Ack Van Rooyen: „Live & In Studio“

Paul Heller & Ack Van Rooyen: „Live & In Studio“

Nach nunmehr jahrzehntelanger musikalischer Freundschaft und Zusammenarbeit haben Van Rooyen (Jahrgang 1930) und Heller (Jahrgang 1971) die Besetzung, mit der sie 1992 zum ersten mal gemeinsam ihre musikalischen Ideen teilten, wieder zusammengerufen. Das heißt, auf dem aktuellen Doppelalbum sind Hubert Nuss am Piano und Ingmar Heller am Bass mit dabei. Die Liveaufnahmen entstanden im Kölner „Loft“ und die Studio-Einspielungen im Bonner Hansa Haus Studio. Präsentiert wird eine musikalische Reise durch die Jazz-Landschaften der vergangenen Jahrzehnte. So wurden beispielsweise „Mood Indigo“ von Duke Ellington und „How Deep Is The Ocean“ von Irving Berlin aufgenommen. Ack Van Rooyen steuerte „Song For Lost Friends“ zum Gelingen des Doppel-Albums bei, Paul Heller unter anderem „Reunion“ und „Blues For You“.

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Paul Heller Trio: TRIO

Paul Heller Trio: TRIO

Understatement beweist der Kölner Saxofonist und Komponist Paul Heller mit seinem neuen Album: Zartgrün ist das Cover. In Versalien liest man die Namen der Bandmitglieder – Weiß auf Grün - und in Rot das Wort „Trio“. Das ist nicht nur Understatement, sondern gar Minimalismus.

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Paul Heller: Good Times

Paul Heller: Good Times

Es groovt, und bisweilen hat man auch das Gefühl von Funky, Funky, von Jive und einem Hauch von Rock 'n' Roll – in diesem Kontext sollte man mal „Driving“ auswählen und auf laut stellen! „Gute Zeiten“ verspricht uns der Saxofonist Paul Heller, der zehn aktuelle Eigenkompositionen vorstellt, angefangen bei „Felicidado“ über "Wings“ und „Moon Song“ bis hin zu „Daybreak“ und zum Schluss „Miniature No 7“.

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Paul Van Gysegem/Chris Joris/Patrick De Groote - Boundless (C. Loxhay)

Paul Van Gysegem/Chris Joris/Patrick De Groote - Boundless (C. Loxhay)

Boundless scelle les retrouvailles de trois figures marquantes du jazz libertaire flamand.

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Paul Van Gysegem/Chris Joris/Patrick De Groote - Boundless (D. De Bock)

Paul Van Gysegem/Chris Joris/Patrick De Groote - Boundless (D. De Bock)

Paul Van Gysegem, contrabas; Chris Joris, drums en percussie; Patrick De Groote, trompet en flugelhorn

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PER MATHISEN: Sounds of 3

PER MATHISEN: Sounds of 3

Neben dem E-Bassisten Per Mathisen, auch Bass-Wikinger genannt, hören wir auf dem vorliegenden Album den Gitarristen und Komponisten Frode Alnæs, auch ein norwegisches Urgestein in Sachen Jazz. Dritter im Bunde ist der kubanische Drummer Giraldo Piloto.

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Per Oddvar Johansen: Let’s Dance

Per Oddvar Johansen: Let’s Dance

Per Oddvar Johansen, in Norwegen als erstklassiger Drummer bekannt, zeigt auf dem vorliegenden Album auch, dass er ein Multiinstrumentalist ist. Er ist nämlich auch auf der Geige, dem Vibrafon, auf Gitarren und als Magier der Elektronik zu hören. Gewiss muss man diesen norwegischen Musiker, der mehrfach mit dem „norwegischen Grammy“ ausgezeichnet wurde, in einem Atemzug mit Helge Lien, Christian Wallumrød und Petter Wettre nennen. Auf „Let’s Dance“ spielt er mit dem Pianisten Helge Lien und dem Saxofonisten und Trompeter Torben Snekkestad zusammen.

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Perry Smith Quartet: Street Sense

Perry Smith Quartet: Street Sense

Zum Quartett des in Brooklyn beheimateten Gitarristen und Komponisten Perry Smith gehören Dayna Stephens (saxophone), Sam Minaie (bass) und Ross Pederson (drums). Im „Waschzettel“ des Labels lesen wir: „Das Ergebnis der Zusammenarbeit zeigt sich darin, dass die Kompositionen stark in der Jazz-Tradition verwurzelt sind, zugleich aber dank der beteiligten Musiker und deren Kreativität eine frische Note bekommen.

 

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Peter Fessler: Intro da Vida

Peter Fessler: Intro da Vida

Stan Getz hat es getan, Toots Thielemans und auch Jan Akkerman: Sie alle haben sich jenseits vom Ohrwurm „The Girl From Ipanema“ mit den Rhythmen und Harmonien Brasiliens befasst. Diana Krall machte übrigens aus dem „Mädchen aus Ipanema“den „Jungen von Ipanema“! Von Thielemans gibt es zum Beispiel die Einspielung „Aquarela do Brasil“ mit Kompositionen u. a. von Jobim oder Gismonti. Doch was Peter Fessler auszeichnet sind seine lautmalerischen „Verse“ und sein Scat-Vocal, bei dem sich selbst das „Ständchen“ von Franz Schubert in ein „musikalisch verpacktes Geschenk von der Copacabana“ verwandelt.

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Peter Hertmans Quartet - Dedication (Claude Loxhay)

Peter Hertmans Quartet - Dedication (Claude Loxhay)

Peter Hertmans fait assurément partie de nos meilleurs guitaristes. A côté de sa participation à deux albums du Brussels Jazz Orchestra (The Music of Michel Herr, Institue of higher learning avec le pianiste américain Kenny Werner), il a enregistré une bonne dizaine d'albums personnels, surtout en quartet avec un saxophoniste: d'abord, John Ruocco (Waiting), puis Jeroen van Herzeele (Ode For Joe, Caribbean Fire Dance) et Ervin Vann (Stone Sculpture).

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Peter Hertmans Quartet: Dedication (Ferdinand Dupuis-Panther)

Peter Hertmans Quartet: Dedication (Ferdinand Dupuis-Panther)

Der aus Gent stammende Peter Hertmans ist als Gitarrist in Belgien kein Unbekannter. Anderswo verbindet man Gitarrenjazz aus Belgien stets mit dem Namen Philip Catherine. Doch dabei vergisst man, wie gesagt, Peter Hertmans. Zahlreich sind seine CD-Veröffentlichungen, ob mit Ivan Paduart, Jean-Pierre Catoul, Jeroen Van Herzeele oder dem Lauren Blonidau 4tet – auf dem Label De W.E.R.F. Records. Zu den Musikern, mit denen Hertmans zusammengespielt hat, zählen nicht allein der bereits erwähnte Doyen des belgischen Gitarrenjazz, Philip Catherine, sondern auch der Bassist Jean -Louis Rassinfosse, Bruno Castellucci oder Frank Vaganée, der künstlerische Leiter des Brussels Jazz Orchestra, und zu seinen Lebzeiten auch der Saxofonist Charly Mariano.

 

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Peter Lehel, Kalman Olah, Mini Schulz: Lyrical Album

Peter Lehel, Kalman Olah, Mini Schulz: Lyrical Album

Bereits mit dem Cover – es zeigt ein langhorniges Graurind – sind wir auf die Puszta, eine einmalige europäische Steppenlandschaft, und damit auf Ungarn eingestimmt, im übertragenen Sinne auch auf die Musik von Béla Bartók, die das Trio zum Anlass genommen hat, ihre eigenen ungarischen Melodien zu finden und zu präsentieren. Das beginnt bereits mit „Bartók Impressions“, zeigt sich in „Hungarian Research Nr. 1“ und „Hungarian Research Nr. 2“, zudem in „Hungarian Sketch Nr. 4“. Abgerundet wird das vorliegende Album mit „Dark Rose“. Die Kompositionen stammen entweder von Kálmán Oláh, so „Bartok Impressions“ und „Always“, oder von Peter Lehel,  u. a. „Hungarian Research 1 und 2“ sowie „Dark Rose“.

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Peter Protschka: Kindred Spirits

Peter Protschka: Kindred Spirits

Hören wir zunächst, was Peter Protschka selbst zu seiner Musik verlauten lässt: „Die Musik aus der Ära des Hard- und auch des Post-Bop hat mich schon immer sehr fasziniert und angezogen; ich mag die Energie, den Soul, den Humor und auch den Lifestyle, die diese Stilistik prägen.“

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PHILEMON, LE CHIEN QUI NE VOULAIT PAS GRANDIR

PHILEMON, LE CHIEN QUI NE VOULAIT PAS GRANDIR

Ein langer Bandname, bei dem man vielleicht vordergründig an die griechische Antike und Philemon und Baucis denken muss, springt gleich einmal ins Auge.

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Philip Catherine: The String Project

Philip Catherine: The String Project

„Fast wäre er gar nicht geboren worden. Sein Großvater mütterlicherseits spielte die erste Violine im London Symphony Orchestra. Im April 1912 wollte Mr. Brennan mit dem Schiff nach New York fahren und hatte bereits ein Ticket für die Titanic gebucht. Aber er kam zu spät, das Schiff legte ohne ihn ab. Und so kam es, dass zunächst seine Mutter das Licht der Welt erblicken konnte, und am 27. Oktober 1942 auch er, Philip Catherine. Diese Geschichte wurde zum Mythos seiner Kindheit und damit pflanzte seine Mutter in Philip auch die Liebe zur Musik. Jetzt, mit fast 73 Jahren, konnte Philip Catherine sich den großen Wunsch erfüllen, seine Musik mit einem großen Orchester aufzuführen, dem Orchestre Royal de Chambe de Wallonie unter dem Dirigenten Frank Braley.“ So liest man es auf dem „Waschzettel“ des Labels ACT.

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Philipp Stauber: Sugar

Philipp Stauber: Sugar

Eine eher ungewohnte Hörwelt eröffnet der Gitarrist Philipp Stauber seinen Zuhörern. Mit seinen Mitmusikern Henning Sieverts (bass), Bastian Jütte (drums), Till Martin (tenor-saxophone) und Jan Eschke (piano) stellt er eine Reihe von Standards vor, ob nun „Sugar and More“, „When I Fall In Love“ (Victor Young), „So What“ (Miles Davis), „Autum Leaves“ und schließlich zum Ausklang „Love Letters“ (Victor Young).

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Philippe Doyen & The Extensions: la valse de l'Héliport

Philippe Doyen & The Extensions: la valse de l'Héliport

Der Gitarrist Philippe Doyen, der auch alle Tracks auf dem Album komponiert und arrangiert hat, hat nachstehend genannte Musiker um sich geschart, um einen Walzer auf dem Hubschrauberlandeplatz – so lautet das Album und auch der veröffentlichte Titelsong! - zu tanzen: Alain Rochette (piano), Werner Lauscher (contrebasse), Martin Lauwers (violon), Stefan Kremer (batterie (nur Track 4)), Mimi Verderame (batterie), Michel Paré (trompette), Phil Abraham (trombonne), Daniel Stokart (saxophone et flûte) und Marine Horbaczewski (violoncelle).

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Philippe Laloy: Kind of Pink

Philippe Laloy: Kind of Pink

Je länger die goldenen Zeiten der Rockmusik zurückliegen, desto interessanter scheint es für Musiker zu sein, sich der Songs der Beatles, von Jimi Hendrix, Janis Joplin, The Doors oder eben, wie im vorliegenden Falle, von Pink Floyd zu erinnern und anzunehmen. Dabei geht es dann weniger um eine nostalgische Art des Umgangs als vielmehr darum, diese Songs zu bearbeiten, zu interpretieren und in ein zeitgemäßes Kleid zu packen. Philippe Laloy, dessen Vater ihn mit der Musik von Pink Floyd bekannt gemacht, hat für sein Projekt „Kind of Pink“ – im ersten Moment denkt man vielleicht an Miles Davis legendäres Album „Kind of Blue“ und eine sehr ausgefallene Hommage an den brillanten Könner auf der Trompete – ein Trio zusammengestellt. An der Gitarre ist Manu Baily zu hören und am Bass Arne Van Dongen. Auf einen Schlagzeuger hat Laloy bei seinen Einspielungen von Kompositionen der drei Köpfe von Pink Floyd, Gilmore, Waters und Wright, verzichtet.

 

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Philippe Sellam - Magic Box

Philippe Sellam - Magic Box

Le saxophoniste Philippe Sellam a fait partie de l'Orchestre National de Jazz dirigé par Denis Badault, de 1991 à 94, et du groupe de fusion No Jazz, en compagnie de Nicolas Folmer.

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Phil's Music Laboratory - Repetitive Mind

Phil's Music Laboratory - Repetitive Mind

Phil's Music Laboratory est un septet dirigé par Philipp Rüttgers, le pianiste du Chronometer's Orchestra dont on a chroniqué dernièrement un album.

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Phronesis: Parallax

Phronesis: Parallax

Der Bandname bezieht sich auf das altgriechische Wort für Klugheit und Weisheit. Der Begriff hatte zudem eine besondere Bedeutung in der philosophischen Debatte der klassischen Antike. Wieso die Band, bestehend aus dem Bassisten Jasper Høiby, dem Drummer Anton Eger und dem Pianisten Ivo Neame, sich so einen Namen gegeben hat, müsste man die Mitglieder des Trios fragen. Der „Waschzettel“ des Labels gibt darüber keine Auskunft.

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Pierre de Surgères - Krysis

Pierre de Surgères - Krysis

Der in Brüssel beheimatete Pianist Pierre de Surgères bildet zusammen mit dem umtriebigen Drummer Teun Verbruggen und dem Bassisten Félix Zurstraessen ein klassisches Jazz-Trio. Mit diesem hat er ein Album eingespielt, auf dem ausschließlich seine eigenen Kompositionen zu hören sind, angefangen bei „Olive Nocturne“ und „Far, Far, Away“ - der Titel des Songs klingt ein wenig nach Pop – sowie „Step Aside“ über „Neige“ (Schnee) und „On A Train to Bern“ bis hin zu „Krysis“.

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Piet Verbist Zygomatik - Cattitude (Claude Loxhay)

Piet Verbist Zygomatik - Cattitude (Claude Loxhay)

Formé au Conservatoire de Bruxelles et élève de Ricardo del Fra, Hein van de Geyn et Dave Holland lors de masterclasses, Piet Verbist a une discographie impressionnante en tant que sideman: trio de Jef Neve, H Septet et Musicazur de Pirli Zurstrassen, Trio Ancesthree et Quartet de Ben Sluijs, MP4 de Michel Paré, Jazz Station Big Band... Mais il est aussi le leader de la formation Zygomatik.

 

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Piet Verbist Zygomatik - Cattitude (Ferdinand Dupuis-Panther)

Piet Verbist Zygomatik - Cattitude (Ferdinand Dupuis-Panther)

Die vorliegende CD enthält acht Eigenkompositionen des in Antwerpen beheimateten Kontrabassisten Piet Verbist. Zu seiner Band zählen unter anderem der Saxofonist Jeroen van Herzeele, der gemeinsam mit Massot und Blondiau auch in Maäk zu hören ist. Neben van Herzelle am Tenor- und Sopransaxofon ist noch ein weiterer Saxofonist in der Band, der Baritonsaxofonist Vincent Brijs. An Fender Rhodes und an der Wurlitzer hören wir Bram Weijters und die Rhythmusgruppe komplettiert der Schlagzeuger Herman Pardon.


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Pieter Claus Quartet - Dancing in a Black Triangle

Pieter Claus Quartet - Dancing in a Black Triangle

Depuis la disparition de Sadi et le retrait plus ou moins affirmé de Guy Cabay, les vibraphonistes ne sont pas légion en Belgique. En voici un tout jeune.

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Pinto - Ca Balance

Pinto - Ca Balance

Margaux Vranken a plus d'une corde à son arc: elle a d'abord suivi une formation classique à l'Académie de Schaerbeek, rejoint le Choeur des Jeunes de la Monnaie puis est entrée au Conservatoire de Bruxelles dans la classe de Diederik Wissels, grâce à qui elle a pu écrire l'arrangement des cordes de l'Alborada Quartet, pour l'album The Whistleblowers de David Linx, Diederik Wissels et Paolo Fresu. Elle a formé un trio avec Lionel Beuvens à la batterie et écrit la musique du film Les Liberterres. Elle a aussi suivi des stages à Libramont, notamment avec le pianiste sicilien Salvatore Bonafede, le compagnon de route de Pierre Vaiana et a remporté une bourse de la Fondation Sienna Jazz qui lui permettra de rencontrer le pianiste italien Stefano Battaglia, un des grands noms de la scène transalpine.

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Portugal – Van Kemenade – Van't Hof: Daytime Sketches

Portugal – Van Kemenade – Van't Hof: Daytime Sketches

Auf der jüngsten Veröffentlichung sind die brasilianische Schlagzeugerin Mariá Portugal, der Altsaxofonist Paul van Kemenade und der Pianist und Keyboarder Jasper Van ’t Hof mit „Alltagskizzen“ zu hören. Aufgemacht wird das Album mit „Prime Time Serenade“ gefolgt von „Gato“ und „Daytime Sketches“. Alle drei Kompositionen entstammen der Feder von Paul van Kemenade. „Dry Four“ und „Dance On The Water“ steuerte Van't Hof bei, während „Drums Talks Sax Walks“ sowie „Time Is Up“ Gemeinschaftsarbeiten von Mariá Portugal und Paul Van Kemenade sind. Der Name Mariá Beraldo steht schließlich für den Titel „Un Draminha Pro Senhor Incrivel“.

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Pulcinella - 3/4 d'once

Pulcinella - 3/4 d'once

Pulcinella est une formation hors des sentiers battus.

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