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Nadine Nix: Asempa & Mwanga de brumes

Nadine Nix: Asempa & Mwanga de brumes

Nadine Nix: Asempa (Mons Records)


Nadine Nix Asempa: Mwanga de brumes (autoproduction)
www.nadinenix.com

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Naked Wolf – Naked Wolf

Naked Wolf – Naked Wolf

Naked Wolf is het zestal Luc Klaasen (aka Luc Ex), akoestisch basgitaar, Yedo Gibson (rieten, vooral baritonsax), drummer Gerri Jäger, Ofir Klemperer (piano, Korg ms20 en vocalen), Felicity Provan (trompet en vocalen), Mikael Szafirowski, elektrische gitaar plus (incidenteel) Seb El Zins vocalen. Een Braziliaan, een Oostenrijker, een Israeli, een Australische, een Fin, een Fransman en een Hollander allemaal uit Amsterdam.

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Natacha Wuyts - Charles Loos - Nature

Natacha Wuyts - Charles Loos - Nature

En 2013, Natacha Wuyts et Charles Loos avaient sorti l'album "Nat". L'entente entre les deux complices était à ce point parfaite, qu'ils ont décidé de remettre le couvert: voici que sort, avec une belle peinture de Cathy Toby en pochette, "Nature", un nouvel album de neuf titres dans lequel la voix ondoyante de la chanteuse se marie, de manière empathique, au lyrisme mélodique du pianiste comme à son sens du swing.
On retrouve Cédric Raymond à la contrebasse et, en invité sur certaines plages, le quatuor à cordes de la Néthen. Par contre, Basile Peuvion a cédé sa place à Jérôme Baudart, batteur du Brussels Little Big Band d'Alex Scorier et de la chanteuse Fanny Bériaux.

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Nathalie Loriers, Tineke Postma, Philippe Aerts - Le peuple des silencieux. Live at Gaume

Nathalie Loriers, Tineke Postma, Philippe Aerts - Le peuple des silencieux. Live at Gaume

Ces dernières années, on avait surtout entendu Nathalie Loriers en trio piano-basse-batterie (Walking Through Walls, Silent Spring, Les Trois Petits Singes) ou en quartet avec Bert Joris (Moments d'Éternité, avec, en plus, un quatuor à cordes). Pourtant, il ne faut pas oublier qu'elle avait enregistré ses premiers albums avec un saxophoniste (Nymphéas avec Kurt Van Herck, Discoveries avec Lee Konitz, Dance Or Die avec Jeroen Van Herzeele) mais sans toute fois aborder la formule d'un trio piano-saxophone-contrebasse. C'est la proposition que lui a faite Jean-Pierre Bissot, pour l'édition 2013, du Gaume Jazz Festival et dont le concert live sort aujourd'hui sur le label WERF.

 

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Nathalie Loriers/Tineke Postma/Nicolas Thys - We will really meet again

Nathalie Loriers/Tineke Postma/Nicolas Thys - We will really meet again

En dehors des albums enregistrés avec le Brussels Jazz Orchestra, voici le septième disque WERF de Nathalie Loriers et le deuxième gravé en trio avec Tineke Postma.

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New Old Luten Quintet - Letzter Tumult

New Old Luten Quintet - Letzter Tumult

Ce quintet est un bel exemple de la survivance du free jazz européen apparu à la fin des années '60: aspiration à une totale liberté d'improvisation mais aussi, en Allemagne de l'Est comme en URSS, aspiration à la liberté tout court.

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New Old Luten Quintet: Big Pauer

New Old Luten Quintet: Big Pauer

Zum 80. Geburtstag des Urgesteins des Free Jazz zu DDR-Zeiten entstanden die vorliegenden Aufnahmen. Darauf verweist auch das Cover: Der Pianist schreit die Geburtstagswünsche geradewegs heraus.

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Nicola Lancerotti 4tet: Lux

Nicola Lancerotti 4tet: Lux

Neben dem Kontrabassisten und Bandleader Nicola Lancerotti sind bei der Einspielung „Lux“, gleich Licht, nachfolgend genannte Musiker zu hören: Jordi Grognard (tenor sax, clarinets), Daniele Martini  (tenor and soprano sax) und Nelide Bandello (drums). Das klassische Harmonieinstrument, der Flügel, fehlt in der Quartettbesetzung. Alle Kompositionen stammen von Nicola Lancerotti. Eine Ausnahme besteht bezüglich „ImproLux“, denn das ist eine kollektive Improvisation. Zu hören sind bei „Licht“ unter anderem Titel wie „TWN 2“ - das klingt wie „twin“, also „Zwilling“, „La quiete prima della tempesta“ („Die Ruhe vor dem Sturm“) und „Tra Scilla e Cariddi“ („Skylla und Charybdis“). Dieser Titel spielt wohl auf die Redewendung „zwischen Skylla und Charybdis“an. Diese bezeichnet eine Situation, in der man sich gleich zwei Gefahren gegenübersieht. Weicht man der einen Gefahr aus, begibt man sich in die andere, sodass man nicht ohne Schaden aus diesem Dilemma herauskommt. Wie das wohl musikalisch klingen mag?

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Nicola Lancerotti Quartet - Skin

Nicola Lancerotti Quartet - Skin

Der in Pisa geborene und als Ingenieur ausgebildete Kontrabassist Nicola Lancerotti lernte das Spiel aus dem Tieftöner in der Scuola di Musica "G. Bonamici" in Pisa. Außerdem nahm er an Workshops mit Paolino Dalla Porta (Pisa, 2000) und Furio Di Castri (Terni, 2001). Danach folgte eine zweijährige Ausbildung in Sachen Piano-Trio, und zudem verfeinerte er seine Fähigkeiten am Kontrabass aufgrund von Studien bei Pietro Leveratto. 2004 besuchte er dann das Brüsseler Konservatorium und nahm Unterricht bei Bart De Nolf, Diederik Wissels, Jeroen Van Herzeele, um nur einige namhafte belgische Jazzer zu erwähnen.

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Nicolas Kummert (feat. Lionel Loueke) - La Diversité (C. Loxhay)

Nicolas Kummert (feat. Lionel Loueke) - La Diversité (C. Loxhay)

A son actif, Nicolas Kummert a une vingtaine d'albums, les uns en tant que leader, avec Alchimie, Qu4tre, Voices et Drifter (Flow de 2016), d'autres comme sideman du quartet d'Alexi Tuomarila, du Yves Peeters Group, du sextet de Fabrizio Graceffa, du quartet d'Axel Gillain. S'il est actif sur la scène africaine, aux côtés de Patrick Ruffino ou Keziah Jones, il a aussi souvent enregistré avec des guitaristes: Pierre Van Dormael (Vivaces), Frederik Leroux (Sound Tracks, All you see) ou le guitariste d'origine sénégalaise Hervé Samb (Liberté).

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NICOLAS KUMMERT feat. Lionel Loueke: La Diversité (F. Dupuis-Panther)

NICOLAS KUMMERT feat. Lionel Loueke: La Diversité (F. Dupuis-Panther)

Der belgische Saxofonist Nicolas Kummert ist kein Unbekannter, ist er doch nicht nur mit der Band Drifter, mit Jef Neve und GrooveTHing sowie Viktor Lazlos Tribute to Billie Holiday und der Yves Peeters Group zu hören. Lionel Loueke, Blue Note Records-Gitarrist und Sänger aus Benin, konnte von Kummert für das aktuell vorliegende Album gewonnen werden. Neben den Genannten sind Nicolas Thys und am Schlagzeug Karl Janneska Mitglieder des Quartetts um Kummert. Sechs der 14 Tracks des Albums sind Duette von Nicolas Kummert und Lionel Loueke. Sie unterstreichen die musikalische Vielschichtigkeit der beiden Musiker, ganz im Sinne des Albumtitels.

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Nicole Johänntgen  -  Henry (JP Goffin)

Nicole Johänntgen - Henry (JP Goffin)

Le concert du quartet de Nicole Johänntgen au « Gaume Jazz 2016 » reste dans les mémoires comme un grand moment de cette édition: énergie au service de belles mélodies, spontanéité, humour, tout ce qu’on souhaite vivre en « live ».

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Nicole Johänntgen - Henry (C. Loxhay)

Nicole Johänntgen - Henry (C. Loxhay)

Née en Allemagne, en 1981, la saxophoniste Nicole Johänntgen a poursuivi ses études à Mannheim, avec comme mentors Dave Liebman et Phil Woods. En 2005, elle se fixe à Zurich, constitue un quartet avec le pianiste Max Petersen et enregistre l'album Colours, en 2014, avec Stefan Johänntgen aux claviers.

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Nicole Johänntgen – Moncaup

Nicole Johänntgen – Moncaup

Auf dem neusten Album der aus dem Saarland stammenden und nun in der Schweiz lebenden Saxofonistin Nicole Johänntgen sind zudem am Piano Marc Méan, am Bass Thomas Lähns und an Drums/Tabla/Udu Bodek Janke zu hören. Dazu kommen noch Gäste wie Nehad El Sayed (oud), Amro Mostafa (duff, riq) und Robertson Head (voice/guitar). Mit ihren Gästen hat Nicole Johänntgen sogleich auch einen Grenzgang in orientalische Gefilde unternommen. Nicht nur die in der arabischen Musik bedeutsamen Instrumente Ud – verwandt mit der mittelalterlichen Laute - und Riq – eine Art Tambourine – sind auf der Einspielung zu hören, sondern auch indische Trommeln namens Duff und auch Tablas. Robertson Head sorgt instrumental und stimmlich für einen Ausflug in den Blues, siehe sein Beitrag „Sunday Pony Blues“. Selbst der Rocksong „Cocaine“ aus der Feder von J. J. Cale fand Aufnahme in dem jüngsten Album. Insgesamt elf Titel sind zu hören, die bis auf die oben genannten Nicole Johänntgen zu verdanken sind.


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Nicole Johänntgen & Peter Finc live

Nicole Johänntgen & Peter Finc live

Neun Aufnahmen des Duos wurden auf dem aktuellen Album veröffentlicht. Es handelt sich dabei um Liveaufnahmen, die in Kiel, Homburg, Berlin, Leipzig und Saarbrüchen aufgezeichnet wurden. Warum allerdings diese Aufnahme, nicht nach den Konzertorten strukturiert, Eingang im Album fanden, ist nicht so recht nachzuvollziehen. Gab es eine besondere Dramaturgie, die sich nicht oberflächlich erschließt? Musste „Rolling Home“ am Anfang und „Undone“ unbedingt am Ende des Albums erscheinen? Ist die Reihenfolge gar zufällig oder eher beliebig? Die Fragen müssen wohl offenbleiben, nun gut, denn dazu müsste man die beiden Musiker befragen.

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Nils Wogram Nostalgia

Nils Wogram Nostalgia

Liest man den Begriff Nostalgia, gleich Nostalgie, so ist dieser Begriff im allgemeinen Verständnis mit Rückwärtsgewandtheit, Sentimentalität und der Beschwörung der guten alten Zeiten verknüpft. Was Nils Wogram darunter versteht, verriet er mir einem Gespräch vor einem seiner Konzerte: „Ich dachte zeitweilig wirklich daran, den Bandnamen zu ändern, aber ich mag diesen Bandnamen. Ich habe eine besondere Affinität zur Tradition des Jazz, die ich gerne nutzen möchte. Ein Teil der Jazzmusik aus der Vergangenheit ist überaus schön. Diese Musik ist so großartig und nicht erreichbar. Manchmal denkt man, am liebsten solle die Zeit angehalten werden. Klar, einige, die Nostalgia lesen, denken, nostalgisch ist doch ein negativer Begriff. Es bedeutet, man schaut nicht voraus, sondern zurück. Es bedeutet auch, dass man sich nicht bewegt. So bist du dann jemand, der sich nicht verändert, weil immer zurückgeschaut wird, im Sinne von „die tolle Zeit, damals“. Für mich gilt das nicht. Ich würde nicht so spielen können, wie ich spiele, ohne Jack Teagarden, J. J. Johnson oder Miles und Mingus. Ich habe einen großen Respekt vor deren Leistung. Das ist Musik, die ich sehr mag. Nichtsdestotrotz weiß ich, dass Musik sich entwickelt und nicht endet. Jazz bedeutet stets, neue Wege und persönliche Beigaben zu finden, um die Musik voranzubringen. Das ist es, was ich mit der Band versuche, nämlich „alte Musik“ zu nehmen und diese dann sehr persönlich zu gestalten. Das ist das Wichtigste für mich, Musik zu einer persönlichen Sache zu machen, und zwar in nachstehendem Sinne: Das ist diese Band und das sind diese Musiker, die die Musik machen. Ich versuche, neue Ausdrucksformen in der Musik zu finden. In der Musik von mir sind viele Reminiszenzen an die Vergangenheit, aber ich hoffe, dass niemand sagt: „Oh höre auf, das ist doch alles alter Kram. Das sind doch Wiederholungen. Wir haben das schon so oft gehört. Das ist eine wirkliche Herausforderung: Etwas aus der Vergangenheit zu nutzen, aber ihm ein neues Gewand zu geben.“


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Nils Wogram Root 70: Wise Men Can Be Wrong

Nils Wogram Root 70: Wise Men Can Be Wrong

Mitwirkende bei dem aktuellen Album sind: Nils Wogram (Trombone), Hayden Chisholm (Alto Saxophone), Matt Penman (Double Bass) und Jochen Rückert (Drums). Trotz aktueller Trends scheinen die vier Musiker sehr davon überzeugt, dass auch Standards noch heute ihre Berechtigung haben und es halt auf das Wie und nicht auf das Was ankommt, sprich, wie man diese Standards heute darbietet. Mit der vorliegenden Veröffentlichung hinterfragen Nils Wogram und seine Mitstreiter auch ein Konzept von Jazz, das nur noch freie Improvisationen und Free Jazz sowie Mischformen mit Punk, Rap, Hip-Hop gelten lässt. Old School ist die abfällige Bezeichnung für alles, was das Great American Songbook ausmacht - zu Unrecht finde ich! Wogram und seine Mitmusiker lassen Songs von Billy Strayhorn, Cole Porter, Henry Mancini oder Jerome Kern wieder aufleben. Es sind Songs von Gestern, Popsongs von Gestern, wenn man so will, auch in Teilen einfach strukturiert. Doch sie waren alle sehr populär, und zwar zu einer Zeit, als es noch nicht derart divergierende Musikrichtungen gab wie heute. Weder gab es Streaming noch Internet-Radio. Musik wurde weitgehend live gespielt, auch und gerade zum Tanzen. Erst mit dem Bebop veränderte sich die Situation, und Tanzen zu Jazzmusik war verpönt.


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niogi: Landing

niogi: Landing

Jede Bemühung dem Bandnamen einen Sinn abzugewinnen, ist zum Scheitern verurteilt. Die in Israel beheimateten Musiker Omri Abramov (Tenor and Soprano Saxophones, EWI), Guy Shkolnik (Acoustic Piano, Synthesizers) und Utsi Zimring (Drums) sowie der „Bass-Wikinger“ Per Mathisen (Acoustic Bass, Electric and Fretless Bass) haben den Namen aus Wortspielereien heraus entwickelt. Ihre Musik ist grenzgängerisch und nimmt neben den Rhythmen und Harmonien des klassischen Jazz und der Weltmusik auch elektronische Klänge auf.

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Nordmann: Alarm!

Nordmann: Alarm!

Nun liegt das Debütalbum der aus Gent stammenden Formation Nordmann vor. Diese Band, zu der nachstehende Musiker gehören, bewegt sich im Umfeld von Jazz und Progressive Rock. Nordmann besteht aus: Mattias De Craene (tenorsaxophone), Edmund Lauret (guitar), Dries Geusens (bass) und Elias Devoldere (drums). Diese vier Genter Musiker wussten bei dem Wettbewerb STORM 2013 derart zu überzeugen, dass sich DE W.E.R.F entschloss, das vorliegende Album zu veröffentlichen. Beim Bandnamen denkt man eher an eine schwedische oder norwegische Rockband als an Genter Jungens, aber nun ja, der Bandname ist halt der gewählte Bandname.

 

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Nu Jazz Project feat. Sika: Siegfried

Nu Jazz Project feat. Sika: Siegfried

Bei dem vorliegenden Album mit lediglich einem Titel handelt es sich um eine Live-Aufnahme von Tournai Jazzfestival. Zu hören sind: Sika (text), Sylvio Iascio (drums), François Legrain (trumpet), Brieuc Angenot (bass) und Antoine Lafontaine (piano).

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Nu Jazz Project: Dreamer

Nu Jazz Project: Dreamer

Das Kollektiv an Musiker, das für die Einspielung „Träumer“ zusammenkam, besteht aus folgenden Musikern: François Legrain (trumpet), Christelle Jochmans (voice, sax), Sylvio Iascio (drums), Brieuc Angenot (bass) und Antoine Lafontaine (keyboard). Dazu kamen folgende Gäste: Gilles Répond (trombone). Stéphane Mercier (altosaxophone), Oran Etkin (tenorsaxophone). Chris Joris (percussions). Sébastien Haciane (guitar on #4), Dave Vermeulen (guitar solo on #4), Samah El Biyar (guitar on #5), Emilie de Halleux (violon), BenDiba (text) und DJ Odilon (scratch). Aufgenommen wurden insgesamt neun Titel, darunter „Dreamer“, „Space Cowboy“ (Jamiroquai), „So What“ (Miles Davis), „Maddrums“, "Summertime" (George Gershwin) und als letztes Stück „Redrum“.

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Nuno Costa - Detox

Nuno Costa - Detox

Bien sûr, on connaît Maria João, Mario Laginha et "notre" João Lobo. On se souvient peut-être du duo contrebasse - guitare portugaise de Charlie Haden avec Carlos Paredes ("Dialogues" en 1990)? Le festival Jazz Brugge nous a fait découvrir Carlos Barretto (cb) ainsi que Mario Delgado (g) en 2002 et Carlos Bica (cb) en 2012. Mais il faut avouer que l'on connaît mal le jazz portugais.

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Nypan: Stereotomic

Nypan: Stereotomic

Der Gitarrist Øyvind Nypan hat sich für die Live-Einspielung des vorliegenden Albums den Pianisten Bernt Moen, den Bassisten Egil Kalman und den Drummer Ole Mofjell mit ins Boot geholt.

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