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Maak - Nine

Maak - Nine

Voici le septième album de Mâäk, formation à géométrie variable dont le personnel a évolué au fil du temps, des voyages et des rencontres. Laurent Blondiau a réuni ici un quintet comprenant batterie (l’inventif João Lobo qu’on a déjà pu apprécier au sein du trio de Manu Hermia) et quatre souffleurs : aux côtés de Laurent (trompette et bugle), on retrouve, au ténor et au soprano, Jeroen Van Herzeele, le compagnon de la première heure ; à l’alto et au soprano, Guillaume Orti, découvert au sein d’Octurn comme de Kartet et, enfin, l’incontournable Michel Massot à l’euphonium et au tuba basse.

 

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Majid Bekkas Al qantara

Majid Bekkas Al qantara

Orient meets Okzident oder North meets South – das sind Charakteristika, die zum vorliegenden Album passen, das unter der Kategorie „Afro Oriental Jazz“ vermarktet wird.. Das Trio besteht aus Majid Bekkas (vocals, guembri, kalimba, oud), Manuel Hermia (bambooflute, clarinet, saxophone) und Khalid Kouhen (daf, tablas). Zunächst einmal ist dies kein traditionelles Trio, was schon die Instrumentenliste deutlich macht. 1974 erwarb Bekkas seine erste Guembri, eine lange Kastenhalslaute mit drei Saiten. Ihr Klang entspricht weitgehend dem Kontrabass bzw. ähnelt in der Klangfarbe einer Oud, einer arabischen Laute. Die Guembri ist eines der wichtigsten Musikinstrumente in der Kultur der Gnawa, einer aus der Subsahara stammenden afrikanischen Minderheit aus ehemaligen Sklaven, die in Marokko leben.

 

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MALIJA: The Day I Had Everything

MALIJA: The Day I Had Everything

Hinter dem ungewöhnlich klingenden Bandnamen verbergen sich MARK LOCKHEART (saxophones, bass clarinet), LIAM NOBLE (piano) und JASPER HØIBY (double bass). Wer sich genau die Vornamen des Trios anschaut, wird schnell erraten, woher der Bandname stammt. Er setzt sich nämlich aus den jeweils zwei ersten Buchstaben der Vornamen der Musiker zusammen, was zu einem exotischen Namen führt, den man vielleicht eher nach Mali oder ins Maghreb verortet.


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Malte Dürrschnabel Quartet: Strayhorn

Malte Dürrschnabel Quartet: Strayhorn

Viele werden den Standard „Take the A Train“ kennen. Dass dieses Stück der Kreativität des Pianisten und Komponisten Billy Strayhorn und dessen jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit Duke Ellington zu verdanken ist, wissen vielleicht nur Wenige. Im nächsten Jahr gäbe es den 100. Geburtstag von Strayhorn zu feiern. Das war der Anlass für den Kölner Saxofonisten Malte Dürrschnabel sich mit dem musikalischen Schaffen Strayhorns auseinanderzusetzen. So muss man die vorliegende CD auch als eine Art Geburtstagsgeschenk an einen der bedeutendsten Komponisten des Jazz verstehen.

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Mamutrio: Primal Existence (C. Loxhay)

Mamutrio: Primal Existence (C. Loxhay)

Les trios sax-basse-batterie ne manquent pas, le plus souvent avec des saxophones ténors (Sonny Rollins, Gratitude Trio de Jeroen van Herzeele chez nous) mais il y a des exceptions comme le trio Renku de Michaël Attias (as) ou ce Mamutrio.

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Mamutrio: Primal Existence (I. Van Malderen)

Mamutrio: Primal Existence (I. Van Malderen)

Er is een kleine sensatie in de maak, hou het vooral niet stil! Vakmensen die weten hoe een sax-bas-drums trio functioneert en handig tussen de op de loer liggende clichés slalommen, zijn dun gezaaid. Twee jonge veteranen nemen ‘on the bandstand’ een jonge kerel op sleeptouw. Op zijn beurt injecteert die jonge gast de muziek met een dosis frisheid die een mysterieuze glimlach tevoorschijn  tovert op het gezicht van zijn twee medemusici. Dit zou in een notendop het verhaal achter het Mamutrio kunnen zijn.

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Manolo Cabras Quartet - Melys in Diotta

Manolo Cabras Quartet - Melys in Diotta

Natif de Cagliari, Manolo Cabras a étudié la contrebasse, entre autres, avec Dave Holland, Marc Johnson et Attilio Zanchi, le bassiste du quintet de Paolo Fresu.

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Manu Hermia Trio - Austerity...and what about rage? (Claude Loxhay)
Manu Hermia Trio - Austerity...and what about rage? (f. dupuis-panther)

Manu Hermia Trio - Austerity...and what about rage? (f. dupuis-panther)

Es ist ein Trio, das Manuel Hermia (Flute, Saxophone) zusammengestellt hat, um sein Album „Austerity“ - übersetzt „Entbehrung“ zusammenzustellen. Mit ihm gemeinsam musizieren Manolo Cabras (Double Bass) und João Lobo (Drums).

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Manuel Rocheman  -  misTeRIO (J.P. Goffin)

Manuel Rocheman - misTeRIO (J.P. Goffin)

Entre le Big Band Lumière et l’exercice du solo, le pianiste Manuel Rocheman a touché à des formules variées avec un grand nombre  de musiciens comme les souffleurs  Dusko Doykovich, Sylvain Beuf ou Rick Margitza, mais c’est en trio qu’il s’est le plus souvent exprimé s’associant avec des paires aussi brillantes que Scott Colley et Antonio Sanchez, George Mraz et Al Foster, Riccardo del Fra et Simon Goubert, ou encore les frères Moutin.

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Manuel Rocheman - misTeRIO (C. Loxhay)

Manuel Rocheman - misTeRIO (C. Loxhay)

Le public belge avait pu découvrir le pianiste Manuel Rocheman dès les années '90, notamment lors d'un concert au Château d'Oupeye: l'occasion d'une interview accordée au magazine Jazz in Time (n°44, été 1993).

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Manuel Valera Trio: The Seasons (C. Loxhay)

Manuel Valera Trio: The Seasons (C. Loxhay)

Né à La Havane en 1980, le pianiste Manuel Valera s'est installé à New York en 2000, côtoyant des musiciens comme les "latinos" Arturo Sandoval ou Paquito D'Rivera, mais aussi les saxophonistes américains Chris Potter et Mark Turner.

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Manuel Valera Trio: The Seasons (f. dupuis-panther)

Manuel Valera Trio: The Seasons (f. dupuis-panther)

Mit den „Jahreszeiten“ – dabei knüpft der aus Kuba gebürtige Pianist bewusst an Vivaldis Komposition „Die vier Jahreszeiten“ an – liegt nunmehr das zwölfte Album Manuel Valeras vor. Zur Seite stehen ihm am Schlagzeug E.J. Strickland und am Bass Hans Glawischnig. Zu hören sind Kompositionen wie „Opening“, „In the Eye of the Beholder“, „Tres Palabras“ (Osvaldo Farres) und „In My Life“(The Beatles/ McCartney/Lennon). Dann folgt der Jahreszeiten-Zyklus: „MOV I-Spring“, „MOV II- Summer“, „MOV III-Fall“ und „MOV IV-Winter“. Zum Ende erklingt dann die „Hymne“ von Leonard Cohen: „Hallelujah“.

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Marc  Ribot and The Young Philadelphians - Live in Tokyo

Marc Ribot and The Young Philadelphians - Live in Tokyo

Que ce soit avec "Ceramic Dog", John Zorn ou en solo sur la musique haïtienne de Frantz Casseus (on pourrait aussi citer Tom Waits, McCoy Tyner, Elvis Costello, Norah Jones ou Diana Krall pour montrer l’éclectisme du gaillard !).

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Marc Brenken - Christian Kappe Quartett - More Short Stories

Marc Brenken - Christian Kappe Quartett - More Short Stories

Die eingespielten Kurzgeschichten tragen Titel wie „Fünf Viertel für Neviges“, „N. N. N.“ und „Some Punk Monk Thing For Brother Monk“. Aufgemacht wird das Album mit „Dawn“ und beschlossen mit dem Stück „Ohne Worte“. Das ist nicht das einzige Stück ohne Worte, denn der eingespielte Tango kommt auch ohne aus: „Tango Sin Palabras“!


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Marc Doffey Quintett: Taking Direction

Marc Doffey Quintett: Taking Direction

„Taking Direction“ – so lautet der mit Bedacht gewählte Titel des Debütalbums der so jungen wie brillanten Formation um den Berliner Saxofonisten Marc Doffey. Im Waschzettel lesen wir: „Einerseits als Statement für die Geschlossenheit und die gemeinsame Wandlungsfähigkeit der fünf Musiker stehend, greift er andererseits den letzten Zeilenanfang des Textes fünf Perspektiven der Sängerin Sabeth Pérez auf, dessen musikalische Bearbeitung und Interpretation das Herzstück dieser Produktion bildet. Eingefasst wird dieser Zyklus von ausgewählten Stücken aus der Anfangszeit des Quintetts, bei denen auch bereits deutlich die besondere Ästhetik ihres lyrischen und fließenden Charakters besticht.“

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Marc Stucki: 172 jours à Paris

Marc Stucki: 172 jours à Paris

Der Schweizer Saxofonist Marc Stucki war im Frühjahr 2014 mit Saxofon, Bassklarinette und Aufnahmeequipment in Paris unterwegs, um die Geräusche der Großstadt an der Seine einzufangen. In dem Stück „Deux Robinets“ ist als Gast der Posaunist Andreas Tschopp zu hören, ansonsten unternahm Stucki ganz alleine seine Spurensuche zwischen Eiffelturm und Notre-Dame. Die einzelnen Kompositionen hat Stucki bestimmten Plätzen in der Stadt gewidmet. Der besondere Reiz dieser Arbeiten liegt darin, dass die Musik als Außenaufnahmen aufgezeichnet wurde, sodass auch die Geräuschkulisse der Metropole an der Seine ihren Platz bekam. Die Stadt der Liebe ist dabei nicht nur Ort des Geschehens, sondern fungiert im übertragenen Sinne zugleich als veritabler Spielpartner Stuckis.


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Marco Netzbandt /Alexander Wienand: Double Rescue

Marco Netzbandt /Alexander Wienand: Double Rescue

Zwei Pianisten und zwei Flügel – das verheißt „Doppelte Rettung“, so jedenfalls der Titel des Albums. Auf diesem Album finden sich Eigenkompositionen des Duos wie auch Jazzstandards, darunter „Caravan“, bekannt durch Duke Ellington, und „“Hymn To Freedom“, eine Komposition von Oscar Peterson. Das Klavierduo Marco Netzbandt und Alexander Wienand wurde für ihr bisheriges Schaffen, das sich in der Brillanz im vorliegenden Album niederschlägt, jüngst auch ausgezeichnet. So erhielt Marco Netzbandt für seine Arbeit als Pianist, Komponist, Arrangeur und Hochschuldozent den Kulturförderpreis der Stadt Würzburg, in der er auch Zuhause ist. Alexander Wienand hingegen wurde mit dem bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und lebt in einem Mekka des Jazz der Gegenwart, nämlich in Berlin.

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Maria Baptist Orchestra: Here & Now

Maria Baptist Orchestra: Here & Now

Nach Soloprojekten und Einspielungen mit ihrem Trio hat die in Berlin und New York beheimatete Pianistin Maria Baptist nun den Sprung gewagt und Werke für ein großes Orchester komponiert und arrangiert. Um das Maria Baptist Trio bestehend aus der Pianistin Maria Baptist, dem Bassisten Ralph Grässler und dem Drummer Roland Schneider sind auf der aktuellen CD die Holzbläser David Beecroft (alto, soprano sax and flute), Jan v. Klewitz (alto sax, flute), Max Hacker (tenor sax), Patrick Hamacher (tenor, soprano sax) und Nik Leistle (baritone sax and bass clarinet) zu hören. Hinzukommen noch die Trompeter und Flügelhornisten Greg Bowen, Eddie Hayes, Philip Sindy und Ruben Giannotti sowie die Posaunisten Jörg Bücheler, Nils Marquardt, Musashi Baba und Christopher Sauloff. Letzterer ist übrigens an der Bassposaune zu hören. Angesichts dieses satten Bläsersatzes muss man sich auf unbändige Stimmgewalt einstellen. Nach der Einführung, in deren Mittelpunkt das Trio der Pianistin Maria Baptist steht, hören wir „Natural Landscape“ mit Soli von David Beecroft und Jan von Klewitz. Gefolgt wird dieser Titel von „Here &Now“, in dem Ralph Grässler sein Können am Bass unter Beweis stellen darf. Aufgenommen wurde auch das Stück „Roof Garden“, das sich auch auf einem anderen Album von Maria Baptist wiederfindet. Mit „Serenity“ - wiederum hat David Beecroft am Altosaxofon seine Momente – und mit„B'Dazzled Blue“ wird das vorliegende Album abgerundet.

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Maria Baptist Trio: Gate 29

Maria Baptist Trio: Gate 29

Gemeinsam mit der Schlagzeugerin Carola Grey und dem Bassisten Ralph Grässler hat die Berliner Pianistin und Hochschulprofessorin Maria Baptist Eigenkompositionen wie „Garte 29“ und „Cloud 9“ im eigenen Label herausgegeben. In einem Pressetext anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Trios – dabei wurde und wird in unterschiedlichen Besetzungen gespielt – heißt es: „Etwas Magisches liegt in dem Spiel von Maria Baptist. Ihre Hände tanzen geradezu über die Tasten. Wenn Baptist musiziert, kann man die Augen nicht von ihr lassen, von ihren Bewegungen, die ganz natürlich jeden Ton mittragen. Man ist fasziniert von (…) ihrer schier eindrucksvollen Gratwanderung zwischen songhaft eingängiger Musik und avantgardistischen Klängen.“

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Maria Baptist: Piano Solo - Self-portrait

Maria Baptist: Piano Solo - Self-portrait

Die Kraft für Ihre Musik scheint die aus Berlin stammende, zeitweilig in New York lebende Pianistin und Hochschullehrerin Maria Baptist augenscheinlich der Energie und Atmosphäre New Yorks zu verdanken. Kraftvoll und akzentuiert, überhaupt nicht ins Lyrische abgleitend – das ist das Spiel von Baptist, ob Solo oder mit ihrem Trio.

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Maria Baptist: Trio plus one - Poems without words

Maria Baptist: Trio plus one - Poems without words

Née à Berlin Est en 1971, Maria Baptist a poursuivi ses études à l'Ecole de Musique Hanns Eisler, avant de gagner la New School de New York en 1993.

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Maria Ma: Holy Nine

Maria Ma: Holy Nine

Kurz und knapp vorab ein paar Worte zur Künstlerin Maria Ma, so wie sie sich selbst in ihrem Lebenslauf sieht: „aufgewachsen mitten in Tirol mit Volksmusik-Groove und der Liebe zum Klang; Hackbrettunterricht ab dem 5. Lebensjahr u. a. bei Florian Pedarnig; Klavierausbildung an der Musikschule Innsbruck. Nach einem kurzen Umweg über Kindergartenpädagogik (Abschluss 1995), Bildhauerei / Malerei / Schmuckdesign (Abschluss 1998) landete Maria MA schließlich doch beruflich bei der Musik. Heute ist es die improvisierte Musik, die Ma fasziniert. Dabei kann man die vorliegende Einspielung schon mit den Worten „meditative Klangwelten“ und „zwischen Zen und urbaner Wirklichkeit“ umschreiben. New Age als Charakterisierung kommt dem Hörer der „Heiligen Neun“ auch in den Sinn. Doch wenn Andreas Vollenweider mit seinem sehr stark an New Age angelehnten Harfenklang unterdessen auch beim Jazzfestival in Montreux Aufnahme gefunden hat, warum sollte es dann eine Ausgrenzung von Maria Ma geben? Die Definition, was denn Jazz ist oder nicht, ist eh fließend und geschmäcklerisch beeinflusst. Ist es Swing und Blues? Ist es Weltmusik, die da auf afroamerikanischen Jazz trifft– oder, oder, oder?

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Maria Pia De Vito (feat. Chico Buarque) - Core (Coraçâo)

Maria Pia De Vito (feat. Chico Buarque) - Core (Coraçâo)

Le public belge connaît bien Maria Pia De Vito, la vocaliste née à Naples en 1960, notamment au travers du projet de David Linx, One Heart, three Voicies, à trois voix avec la Néerlandaise Fay Claassen (concerts aux Dinant Jazz Nights ou à Jazz à Liège et album de 2005).

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Marie Kruttli Trio - Running after the sun

Marie Kruttli Trio - Running after the sun

Marie Kruttli a commencé l'étude du piano à 6 ans, en abordant la musique classique puis le jazz à Lausanne avec Emil Spanyi (pianiste de Monio Mania et de Seasoning avec Daniel Humair). Après être passée par Lucerne, elle s'établit à New York où elle croise notamment Tim Berne (as) et Gerry Hemingway (dm) et où elle forme un quintet avec le trompettiste Cody Rowlands (album What do I miss).

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Marie-Paule Franke and her Dreamband – Tales From A Lonely Room
Marius Neset & Trondheim Jazz Orchestra: Lion

Marius Neset & Trondheim Jazz Orchestra: Lion

Ein „junger Wilder“ aus dem Hoch des Nordens sorgt in der europäischen Jazzwelt für Aufsehen. Es handelt sich um den Saxofonisten Marius Neset, der 1986 nahe Trondheim geboren wurde. Bereits mit fünf Jahren begann Neset mit dem Unterricht für Saxofon und später dann für Schlagzeug. Neset im O-Ton: “I think the drums gave me a rhythmic base that was very important. I learnt very young to play in these odd meters so I think I have a very natural feel for it.” Gefeiert wurde Neset bei seinen Auftritten auf dem Jazzfest Berlin, der Jazzwoche Burghausen, dem JazzBaltica Festival (im Duo mit Michael Wollny) und zuletzt in der Kölner Philharmonie sowie auf dem 25. Internationalen Jazzfestival Münster. Doch auch zu Recht?

 

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Mark Alban Lotz - Solo Flutes

Mark Alban Lotz - Solo Flutes

Mark Alban Lotz (fl, a-fl, b-fl, prepared fl, voc)

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Marshall / Jung / Ochsenbauer: „NIGHT BIRD - THOUGHTS ON CHET BAKER“

Marshall / Jung / Ochsenbauer: „NIGHT BIRD - THOUGHTS ON CHET BAKER“

Die verborgenen Geheimnisse und die Freuden eines Bassisten – so der Titel zweier Alben, an denen Johannes Ochsenbauer maßgeblich mitgewirkt hat, stehen nicht auf dem Programm, sondern die Gedanken an den Ausnahmetrompeter Chet Baker, der wie so viele andere Jazzmusiker seiner Drogensucht zum Opfer fiel. Der Bassist Ochsenbauer spielt diesmal in einem Trio, hat also auch mehr Raum als bei seiner Band „Ochsenbauer trifft Sokal“. An seiner Seite sind John Marshall (tp,flh) und Alex Jung (g) zu hören. Wie Chet Baker auch verzichtete das Trio auf das Schlagzeug. Warum das bei Baker so war und bei dem aktuellen Trio so ist, erläutert John Marshall im „Klappentext“ des Albums: „ His play was very elegant and space was essential to it. Many drummers played too busy for him and would only get in his way. He would say 'It takes a very good drummer to be better than no drummer at all.' … We've tried to play in this spirit ...“.

 

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Martin Auer 4tet: Our Kind Of …

Martin Auer 4tet: Our Kind Of …

Ein Wagnis ist es gewiss, sich Miles Davis' Album „Kind of Blue“ vorzunehmen, schließlich ist dies eines der berühmtesten Alben der Jazzgeschichte. Mehr als ein halbes Jahrhundert sind seit der beeindruckenden Einspielung vergangen. Neben Miles Davis waren Cannonball Adderley, Bill Evans, Paul Chambers, John Coltrane und Jimmy Cobb an dem Meisterwerk des Jazz in Blau beteiligt. Nun also versucht sich Martin Auer an der Bearbeitung von „So What“, „All Blues“, „Flamenco Sketches“ und „Freddie Freeloader“.

 

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Martin Fabricius Trio: Out Of The White

Martin Fabricius Trio: Out Of The White

Das Trio des dänischen Vibrafonisten Martin Fabricius – er lebt zurzeit in Kopenhagen – besteht aus ihm selbst, Jacob Hatholdt (Drums) und Christian Hougaard Nielsen (Bass). Für das aktuelle Album hat sich das Trio mit Mathias Heise (Harmonica) und Neff Irizzary (Guitar) verstärkt, die als Gäste dazustießen. Das Trio besteht seit 2007, als es von Fabricius, einem ehemaligen Schüler des sehr bekannten us-amerikanischen Vibrafonisten Gary Burton, gegründet wurde. Seit der Entstehung des Trios trat es unter anderem beim Copenhagen Jazz Festival und Helsingborg Festival sowie New note Festival auf.

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Martin Schulte 4tet feat Frederik Köster: walking distance

Martin Schulte 4tet feat Frederik Köster: walking distance

Der Bandlaeder und Gitarrist des Quartetts scharte nachfolgende genannte Musiker um sich, um „walking distance“ einzuspielen: Peter Ehwald (tenor saxophone), Matthias Akeo Nowak (bass, auch Koi Trio, triosence), Mirek Pyschny (drums) und als Gast der Trompeter Frederik Köster.

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Massot/Florizoone/Horbaczewski invites Claron McFadden

Massot/Florizoone/Horbaczewski invites Claron McFadden

On connaît bien la musique intimiste du trio belge, telle que nous l'ont révélée les albums Cinéma Novo en 2008 et Balades éphémères en 2013: une subtile alliance sonore entre cuivre (trombone ou tuba de Michel Massot), accordéon chromatique de Tuur Florizoone, violoncelle de Marine Horbaczewski. En parallèle, Tuur joue au sein d'un autre trio atypique avec le trompettiste Eric Vloeimans et le violoncelliste Jörg Brinkmann et c'est chez le trompettiste hollandais, à l'occasion d'une fête d'anniversaire, que Tuur a rencontré la soprano américaine Claron McFadden.

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Mathisen - Robin - Borlai: OSPITALITA GENEROSA

Mathisen - Robin - Borlai: OSPITALITA GENEROSA

Die aktuell vorliegende CD des norwegisch-italienisch-ungarischen Jazzrock-Funk-Fusion-Trios entpuppt sich ein Meilenstein im aktuellen Jazzrock, beginnend mit „Floating Fretless Dreams“ über „Eric“, „June Winds“ und „High Ground“ bis zu „Der Boden des Weißensee“. Zu hören sind neben dem Bassisten Per Mathisen, der Gitarrist Ruggero Robin und Gergo Borlai am Schlagzeug. Bei „Tritone Funk“ ist als Gast der Perkussionist Alex Acuna mit dabei. Der überwiegende Teil der Songs entstammt der Feder von Per Mathisen. „Der Boden des Weißensee“ - grammatikalisch nicht korrekt, aber der Titel – ist eine Gemeinschaftsarbeit des Trios.

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Matija Dedic: Dedicated

Matija Dedic: Dedicated

Das vorliegende Album trägt nicht ohne Grund den Titel „Dedicated“. Es ist eine Hommage des Sohnes für den Vater, den kroatischen Dichter Arsen Dedic. Der Pianist Matija Dedic, dem stilistisch eine Nähe zu Bill Evans und Brad Mehldau nachgesagt wird und der ohne den Besuch des legendären Kölner Konzerts von Keith Jarrett wahrscheinlich nie zum Jazz gefunden hätte, ist nicht alleine für die besondere „Widmung“ des Albums verantwortlich. Ihm zur Seite stehen Chris Cheek (tenor sax), Noah Hoffeld (cello) und Johannes Weidenmueller ( acoustic bass). Die Instrumentierung ist schon ungewöhnlich, denn das Cello ist im Jazz eher eine Ausnahme – man denke dabei an den französischen Cellisten Vincent Courtois.

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Matt Holman's Diversion Ensemble: When Flooded

Matt Holman's Diversion Ensemble: When Flooded

In Zeiten, in denen limitierte und handsignierte Vinylscheiben wieder hoch im Kurs stehen, haben Matt Holman und seine Mitmusiker den üblichen Weg beschritten und ihr aktuelles Album als CD herausgebracht. Neben Matt Holman an der Trompete hören wir Mike McGinnis (clarinet / bass clarinet), Christopher Hoffman (cello) – das ist angesichts der sonst üblichen Rhythmusbesetzung mit einem akustischen Kontrabass schon außergewöhnlich – Nate Radley (guitar) und schließlich Ziv Ravitz (drums and percussion).

 

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Matteo Pastorino Quartet - V

Matteo Pastorino Quartet - V

A l'époque du New Orleans et du swing, la clarinette était en première ligne, de Johnny Dodds ou Barney Bigard à Benny Goodman. Avec le bop, elle fut plus ou moins rangée au placard pour connaître un nouvel essor avec Eric Dolphy et la clarinette basse. Mais la plupart du temps, elle est jouée maintenant par des polyinstrumentistes qui sont également saxophonistes (Don Byron, Michel Portal, Louis Sclavis, Laurent Dehors, Gianluigi Trovesi). Rares sont les musiciens contemporains qui sont clarinettistes à part entière: Théo Jorgensmann dans la mouvance free, Gabriele Mirabassi avec un attrait pour la musique traditionnelle.

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Matthias Akeo Nowak Koi Trio,

Matthias Akeo Nowak Koi Trio,

Seit 2010 ist der Bassist Matthias Akeo Nowak Kopf des Koi Trios, mit dem er das vorliegende Debütalbum veröffentlicht hat. Für Nowak, der als Sideman bereits mit vielen verschiedenen Besetzungsgrößen – vom kammermusikalischen Duo über das Jazz-Piano-Trio bis hin zur Big Band – gearbeitet hat, ist die Entscheidung für ein Gitarren-Trio fast eine Herzensangelegenheit gewesen. „Die allererste Band, in der ich spielte, war eine Rockband mit einem Gitarristen“, erinnert er sich, und: „Anders als das Trio mit Piano ist das mit Gitarre offener: von der Spielweise ebenso wie von der Möglichkeit, ad hoc mit verschiedenen Sounds und Stimmungen zu experimentieren.“

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Matthias Bergmann - All The Light

Matthias Bergmann - All The Light

Auch wenn auf dem Cover, neben „Mikadolichtstrahlen“, die an ein Lichtkunstwerk von François Morellet erinnern, nur der Name des Trompeters und Flügelhornisten Matthias Bergmann erscheint, so hat er das Album nicht solistisch eingespielt. An seiner Seite standen: Claudius Valk (Tenor Saxophone), Hanno Busch (Guitar), Hendrik Soll (Piano). Cord Heineking (Bass) und Jens Düppe (Drums).

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Matthias Lindermayr: Lang Tang

Matthias Lindermayr: Lang Tang

Das aktuelle Album wurde in nachstehender Besetzung eingespielt: Matthias Lindermayr (Trumpet), Azhar Kamal (Guitar), Roberto di Gioia (Piano), Andreas Kurz (Bass), außer bei „Die Neue Ehrlichkeit“: Maximilian Hirning) und Andreas Haberl (Drums).

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Matthias Schriefl / Tamara Lukasheva: Matria

Matthias Schriefl / Tamara Lukasheva: Matria

Es treffen sich Tamara Lukasheva und Matthias Schriefl. Was ist das Ergebnis dieser Begegnung? Alpenjazz, Jodelfunk, Folklore des Alpenraums und der Ukraine und mehr, oder? Instrumentiert wird das durch Gesang der beiden Musiker, Piano, Melodica, Hammond Organ, Trumpet, Flugelhorn, French Horn, Alphorn, Euphonium und Tuba. In der Pressenotiz des Labels lesen wir dazu: „Ein Weltmeister des Blechs und eine Fee der Stimme - so kann man das Programm von Matthias Schriefl und Tamara Lukasheva überschreiben. Schriefl, aus dem Weiler Maria Rain bei Nesselwang im Allgäu stammend, gehört zu den international gefragtesten Jazztrompetern.“

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Matthieu Marthouret  Bounce Trio  - Contrasts

Matthieu Marthouret Bounce Trio - Contrasts

Deuxième album du « Bounce Trio », un groupe initié par le pianiste/organiste/claviériste Matthieu Marthouret avec le batteur Gautier Garrigue et Toine Thys au sax-ténor et à la clarinette basse. 

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Max Blumentrath Quartett: The Graduate

Max Blumentrath Quartett: The Graduate

Die vorliegende Veröffentlichung wäre ohne Crowdfunding gar nicht möglich gewesen, wie der Bandleader des Quartetts, der Pianist und Organist (Hammond-Orgel), auf Nachfrage bestätigte. Wer kein großes Label wie ACT oder ECM hinter sich hat, muss halt die Selbstvermarktung in die Hand nehmen. Gewiss Downloads von Musik sind auch eine Möglichkeit, seine Musik unters Volk zu bringen, aber wie Max Blumentrath in einem Gespräch mit mir unterstrich, ist es viel wichtiger, bei Konzerten eine Silberscheibe an die Zuhörer verkaufen zu können. Kurz: Man braucht etwas in der Hand.

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MAZZLE - Genetic Modified Art

MAZZLE - Genetic Modified Art

Met in de eigen collectie cd’s van Lionel Beuvens, Koen Nys en Bram Weijters intrigeerde mij uiteraard het persbericht dat deze muzikanten de krachten bundelen in een trio genaamd MAZZLE en bovendien een album hebben uitgebracht dat de intrigerende titel ‘Genetic Modified Art’ kreeg.

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Melanie Hosp: como el agua – wie das wasser

Melanie Hosp: como el agua – wie das wasser

Das, was Jazz ist, hat in den letzten Jahrzehnten einen totalen Wandel erlebt. Immer neue Subgenres wurden geschaffen, auch vielleicht aus Gründen des Marketings. So finden sich bei Konzertankündigungen bisweilen Charakterisierungen wie konzertanter Jazz oder kammermusikalischer Jazz, um die Veranstaltung entsprechend zu vermarkten. Doch auch diesen Einordnungen entzieht sich das vorliegende Album weitgehend. Mit ihrem ersten 2015 veröffentlichten Soloalbum "cómo el agua" bewegt sich die junge österreichische Gitarristin Melanie Hosp zwischen den Welten von Klassik, lateinamerikanischer Musik und Jazz. Dabei scheint mir das Schwergewicht schon auf der Klassik zu liegen. Hosp hat Kompositionen von Kevin Callahan (Jahrgang 1958) ebenso eingespielt wie eine Art „Wasser-Suite“ von Martin Rainer, der genauso alt wie sie selbst ist. In ihr wird ein Hohelied auf den Lech gesungen, in dem der Lauf des Flusses musikalisch begleitet wird. Neben Prelude, Fuge und Allegro von Johann Sebastian Bach – eigentlich für Laute und Cembalo in Es-Dur komponiert und auch in dieser Tonart von der Gitarristen Melanie Hosp umgesetzt – finden sich auf dem Album auch südamerikanische Rhythmen, wenn Hosp Kompositionen von Marco Pereira spielt. Technisch brillant und sehr ausdrucksstark, manchmal das mitreißende Wasser – man denke an den Titel des Albums (!) – oder eine sprudelnde Quelle imitierend – so ist das Spiel von Melanie Hosp.

 

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Memphis PC: Bandmade

Memphis PC: Bandmade

Memphis PC ist eine Band, deren Namen nur deshalb zustande kam, weil, so wird kolportiert, bei einer Bandprobe zwei unterschiedliche Titel von jeweils einem Teil der Band gespielt wurden, nämlich die Jazz-Standards "Memphis Underground" und "Mister P.C." Beide standen auf dem gleichen Notenblatt. Was in musikalischem Chaos endete, war der Anfang für eine „neugeborene Band“: Memphis PC.

 

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Menza - Chicco - Reiter: "NON DIMENTICAR"

Menza - Chicco - Reiter: "NON DIMENTICAR"

Was als kleine Last-minute-Tour vor zwei Jahren begann, entpuppte sich sehr schnell als Glücksfall für die drei Musiker, den Saxofonisten Don Menza, den Hammond-Orgelspieler Renato Chicco und den Drummer Bernd Reiter. Was man auf dieser CD hören kann, ist das Ergebnis dieser Tour, live aufgenommen im Jazzland Wien.

 

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Michael Aadal Group: Pomona

Michael Aadal Group: Pomona

Zu Beginn darf ich aus den Liner Notes, die von David Fishel stammen, zitieren: „Guitarist Michael Aadal is passionate about his instruments and on this musical delight his strings are succulent and his chords command.“ Pomona, der Albumtitel bezieht sich, wie wir aus den Liner Notes erfahren, nicht auf die römische Göttin der Baumfrüchte, sondern auf die Pomona Avenue, Fullerton, Los Angeles. Hier stand in den frühren 1950er Jahren die berühmte Fender Factory. Dass Aadal ein passionierter Fender-Freund ist, verraten nachstehende O-Töne: „I only use solid guitar body guitars on this album. An old Stratocaster and a Telecaster. No arch tops and hollow bodies, which are the guitars most usually associated with jazz music. I wanted a more ‘direct’ and ‘edgy’ sound this time.”

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Michael Felberbaum – LEGO

Michael Felberbaum – LEGO

Malgré le titre de l’album et la composition cubiste qui illustre la pochette, on s’égarerait en y voyant une référence aux petites briques qui font la fortune d’une firme danoise.

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Michael Jäger Kerouac: Dance Around in Your Bones

Michael Jäger Kerouac: Dance Around in Your Bones

Um sich hat der Tenorsaxofonist und Klarinettist Michael Jaeger weitere Musiker aus der Schweiz geschart: Vincent Membrez am Piano, Luca Sisera am Bass und Norbert Pfammatter an Drums. Bis auf „Manitoba“ stammen alle Kompositionen auf dem Album von Michael Jaeger.

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Michael Musillami & Rich Syracuse – Of The Night

Michael Musillami & Rich Syracuse – Of The Night

Opnametechnicus Nick Lloyd zorgde voor een uitzonderlijk natuurlijke en heldere opname van zowel gitaar als contrabas, wat bijdraagt tot het luisterplezier van deze uitzonderlijk mooie productie.

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Michael Schiefel : Platypus Trio

Michael Schiefel : Platypus Trio

A German vocalist, who plays electronic devices (3 solo albums). Eight original compositions (with some lyrics based on an Aboriginal tale) played with Jörg Brinckman on cello (Dutch musician who played with Herb Robertson) and Miklos Lukacs (the Hungarian cymbalom player who met Charles Lloyd, Chris Potter, Archie Shepp and played Eötvös's compositions for cymbalom). A new way for vocal music.

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Michel Bisceglia - Blue Bird (f. dupuis-panther)

Michel Bisceglia - Blue Bird (f. dupuis-panther)

„The title of the album is a reference to the praised film by director Gust Van den Berghe. Bisceglia always thought the story of Blue Bird to be very intriguing and was inspired by the film’s cinematographic atmosphere.“ So liest man es, schlägt man die Homepage des Labels Prova Records auf. Muss man also den Film gesehen haben, um die für den Film komponierte Musik wertschätzen zu können? Ich denke nicht unbedingt. Man sollte wissen, dass das Trio um den in der Provinz Limburg lebenden Michel Bisceglia dieses Album durchaus als eine Herausforderung betrachtete: „It is fantastic to experience that our pleasure of playing together is still growing. We want by no means to get into a rut and are constantly looking for new challenges. With this project we rediscovered one another once again.”

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Michel Bisceglia - Blue Bird, music for the film concert (Claude Loxhay)

Michel Bisceglia - Blue Bird, music for the film concert (Claude Loxhay)

On sait qu'à côté de sa carrière de musicien de jazz, Michel Bisceglia a composé, à plusieurs reprises, des musiques de film, comme pour "Marina" de Stijn Coninx et, dernièrement, "Blue Bird" de Gust Van den Berghe. Sur ce nouvel album Prova, il reprend les thèmes du film dans un arrangements conçu spécialement pour son trio et pour une série de concerts (Flagey, Mechelen, Mol, Diest, Maastricht, Heusden Zolder, Brugge, Leuven, Ieper).

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Michel Bisceglia Trio: singularity + bonus album my ideal

Michel Bisceglia Trio: singularity + bonus album my ideal

Das Besondere am vorliegenden Album ist die Tatsache, dass nicht etwa nur einen Bonus-Track gibt, sondern ein komplettes Bonus-Album. Das ist geschickt eingefädelt, denn damit hat Michel Bisceglia sich ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Eigentlich müsste man aber von einer Doppel-CD sprechen! Dass Bisceglia sicherlich für seine Kompositionen und seine Art des Klavierspiels auf die Klassik zurückgreift, kann man dessen Spielweise entnehmen. Zudem unterstreicht dies auch der erste Titel der CD namens „puccini“, eine von sieben weiteren Eigenkompositionen, die veröffentlicht wurden. Doch vergessen wir die Klassik, denn Michel Bisceglia ist ja im Jazz zuhause.

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Michel Bisceglia/Werner Lauscher/Marc Lehan - 20 years recordings (C. Loxhay)

Michel Bisceglia/Werner Lauscher/Marc Lehan - 20 years recordings (C. Loxhay)

Elles ne sont pas nombreuses, les formations qui comptent 20 ans d'existence: c'est le cas du trio de Michel Bisceglia. Le pianiste limbourgeois, qu'on a pu aussi entendre au sein de Cattleya, en duo avec Carlo Nardozza ou avec la chanteuse Kirsten Cornwell, a constitué ce trio en 1997.

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Michel Bisceglia/Werner Lauscher/Marc Lehan - 20 years recordings (f. dupuis-panther)

Michel Bisceglia/Werner Lauscher/Marc Lehan - 20 years recordings (f. dupuis-panther)

Was wir vor uns haben, ist ein „White Album“ mit Gold- und Silberprägeschrift für den Bandnamen und den Albumtitel. Edel schaut das Cover des Albums fürwahr aus, mit dem das Bestehen eines Trios über zwei Jahrzehnte gefeiert wird.

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Michel Godard - Ihab Radwan: Doux Désirs

Michel Godard - Ihab Radwan: Doux Désirs

Ce passionnant album Doux Désirs est l'occasion de replonger dans une série de souvenirs personnels.

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Mihaly Borbély Quartet : Hungarian Jazz Rhapsody

Mihaly Borbély Quartet : Hungarian Jazz Rhapsody

A saxophone player, he also plays taragot, a traditional Hungarian instrument, an oboe with only one reed.

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MikMâäk

MikMâäk

Voici donc, après des résidences de plusieurs mois, d'abord au Recyclart puis au Théâtre Marni, le premier enregistrement de MikMâäk, la formation XXL réunie par Laurent Blondiau et Guillaume Orti. La concrétisation d'un rêve un peu fou, au travers de 86 minutes de musique, pour cette formation à géométrie variable: après les 15 musiciens du Gaume Festival en 2014 et les 16 du Middelheim, les voici 17. Non pas un big band aux sections plus ou moins imperméables mais 17 solistes à part entière réunis au fil des rencontres.

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Miles Davis Quintet  -  Freedom Jazz Dance (The Bootleg Series Vol.5)

Miles Davis Quintet - Freedom Jazz Dance (The Bootleg Series Vol.5)

"First Thought, Best Thought", tel était le credo de la première prise de Miles.

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Mimi Verderame – Wind

Mimi Verderame – Wind

Mit dem Drummer Mimi Verderame, dem Pianisten Nicola Andrioli, dem Trompeter Carlo Nardozza und dem belgischen Saxofonisten Kurt Van Herck sowie dem jahrelangen musikalischen Wegbegleiter des belgischen Gitarristen Philip Catherine, dem Bassisten Philippe Aerts, segeln wir mit dem Wind nach Andalusien und geben uns schließlich auch dem Blues#4 hin.

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Mo'Blow: Gimme The Boots

Mo'Blow: Gimme The Boots

Funky, funky, funky – das ist das Motto, dem sich die Berliner Band Mo'Blow verbunden fühlt. Die aktuelle Veröffentlichung enthält zwölf Eigenkompositionen. Mit 'Gimme The Boots' feiern die 1970er Jahr ein Revival, als Ramsey Lewis und Les McCann satten Funk zum Besten gaben. Man denke nur an einen Hit wie 'Compared to What'. Das groovte und ging in den Kopf und die Beine. Ob man beim Hören von 'Gimme The Boots' kopfsteht, wie das CD-Cover nahelegt oder man sich in akrobatischem Breakdance verliert, das mag mal dahin gestellt sein. Erwähnt werden sollte allerdings der Schöpfer des 'Breakdancers': Das Kunstwerk, das auf dem Cover Eingang fand, stammt von Rainer Mang.

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Moker: Ladder

Moker: Ladder

Der Schmiedehammer, nichts weiter bedeutet Moker in der deutschen Übersetzung, das sind Mathias Van de Wiele (guitars & alto horn), Jordi Grognard (tenor saxophone, clarinets & bansuri), Bart Maris (trumpet & electronics), Lieven Van Pee (bass & electronics), und Giovanni Barcella (drums).

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Moker: Overstroomd

Moker: Overstroomd

Nein nicht auf dem vor Jahren eigens gegründeten Label chopstick hat Mathias Van de Wiele seine jüngste CD veröffentlicht, sondern auf dem Label von De Werf. Moker, zu Deutsch „Schmiedehammer“ – das sind neben dem Gitarristen und Althornspieler Van de Wiele, der Trompeter Bart Maris, Jordi Grognard, der Tenorsaxofonist und Klarinettist, Lieven Van Pee am Kontrabass und Giovanni Barcella am Schlagzeug.
Gleich zu Beginn der Einspielung – der erste Titel der CD nennt sich „Bouya-Ka“ und lässt an Musik aus dem Norden Afrikas oder an die Griots aus Mali denken – traut man zunächst seinen Ohren nicht. Van de Wiele spielt lockere Rock-Riffs, die ins Bluesige auslaufen, ehe dann die Melange durch Grognards markante Saxofonfacetten und Maris Trompetenklang bereichert wird. Und das ist erst der Anfang auf einer CD, für die Van de Wiele alle Titel komponiert hat.

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Morten Ramsbøl – Pippo Corvino – Anıl Bilgen: HOW FAR IS THE MOON

Morten Ramsbøl – Pippo Corvino – Anıl Bilgen: HOW FAR IS THE MOON

Graz scheint ein Ort für den Ost-West-Dialog. Man muss vielleicht auch noch erweiternd von einer Begegnung von Orient und Okzident sprechen, vergegenwärtigt man sich die Herkunftsländer der Musiker: Der aus Dänemark stammende Bassist und Hochschullehrer Morten Ramsbøl, den unter anderem die Musik von Sting und Level 42 ebenso geprägt haben wie Jaco Pastorius und Niels-Henning Ørsted-Peteresen trifft an der Kunstuniversität Graz auf seine Mitmusiker in spe. Es ist der aus Montenegro gebürtigen Gitarristen Pippo Corvino, der gemeinsam mit dem aus Ankara stammenden, klassisch ausgebildeten Pianisten Anıl Bilgen während einer Prüfung vor Morten Ramsbøl vorspielt. 

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Motek: Après Avant

Motek: Après Avant

Nun liegt das dritte Album der Lieblingsjazzband des Labelgründers Paul Rostetter vor. 1987 lief das Leben von Paul Rostetter noch seinen gewohnten, etwas monotonen Weg, tägliche Mitarbeit bei einer Schweizer Bank. Als aber immer wieder hervorragende musikalische Gäste in Chur sich darüber äußerten, dass sie einfach kein passendes Plattenlabel finden würden, sprang Rosetter in diese Nische, wohl ein wenig blau-äugig, Neuland betretend, in einem weiten Ozean von Klängen, die Gehör verdienten! Wie nur, wie schafft man es, ein kleines Label nicht nur am Leben zu erhalten, sondern auch zu einem, wenn auch in bescheidenem Rahmen, florierenden Unternehmen zu machen? Ganz einfach, durch eine Art Crowdfunding: Anfang 1999 wurde der „BRAMBUS-CLUB" für interessierte Musikfreunde/Innen ins Leben gerufen, hier können sich Labelanhänger finanziell an Brambus beteiligen und erhalten dafür als „Zins" nicht nur kostenlose CDs, sondern auch Freitickets, VIP-Einladungen etc. Bis heute produziert Brambus Records unentwegt und setzt sich dabei besonders nachhaltig für den Schweizer Jazz ein.

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MSM SCHMIDT - UTOPIA

MSM SCHMIDT - UTOPIA

Was Michael Schmidt mit dem fünften Album „Utopia“ präsentiert ist ein bombastisches Klangerlebnis des Jazzrock. Gut, der Begriff Fusion wäre gewiss auch angebracht. Dass ein solches Album in Bremen und nicht in den USA produziert wurde, ist für diejenigen ein Glücksfall die die rockigen Töne im Jazz schätzen und dabei nicht stets an The United Jazz & Rock Ensemble oder Spyra Gyra denken.

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Música de Selvagem

Música de Selvagem

Música de Selvagem est un quintet de musiciens brésiliens fondé par le contrebassiste Arthur Decloedt et le saxophoniste Filipe Nader.

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Myrddin - Rosa de Papel

Myrddin - Rosa de Papel

Myrddin, ursprünglich schon früh an der Klarinette und am Schlagzeug ausgebildet, entdeckte mit 14 Jahren den Flamenco, der ihn seither nicht mehr losgelassen hat. Auf dem vorliegenden Album ist er bei „Altai“ und auch bei „Secondo Amor“ im Duett mit dem belgischen Pianisten Jef Neve zu hören. Bei anderen Kompositionen wie „Rosa de Pale“ hört man am Saxofon Michael Campagna, am Bass Alain Pérez, der auch als Sänger von sich Reden macht, und Manu Masaedo gleichfalls Gesang, aber auch Percussion, schließlich noch Ana Llanes, die zu dem Titel tanzt. „Tiriti Tran Roxane“ spielte Myrrdin zusammen mit dem Gitarristen Niño de Pura ein. „Nu Naine“ demonstriert hingegen als Solostück den ausgeprägten Spielwitz von Myrddin.

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Myriam Alter - Crossways

Myriam Alter - Crossways

Die Pianistin Myriam Alter zeichnet für die Kompositionen des vorliegenden Albums verantwortlich, sitzt aber nur bei einer dieser Kompositionen, nämlich bei „Crossways“, am Tasteninstrument.

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