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LAB Trio - Nature City (C. Loxhay)

LAB Trio - Nature City (C. Loxhay)

Voilà un des piano-trios les plus originaux à l'heure actuelle: un bel équilibre entre la fougue de Bram de Looze au piano, la force tranquille d'Anneleen Boehme à la contrebasse, avec une assise solide mais aussi très mélodique et le jeu inventif, à certains moments "décalé", du batteur Lander Gyselinck. Un vrai trio comme le montrent ces compositions écrites en commun: Lumen, Happy famous artists, Amnesiac.

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Lab Trio - Nature City (f. dupuis-panther)

Lab Trio - Nature City (f. dupuis-panther)

Die drei flämischen „Jazz-Alchemisten“ von Lab Trio, Anneleen Boehme (Bass), Bram De Looze (Piano, Fender Rhodes) und Lander Gyselinck (Drums), haben wieder einmal in ihrer musikalischen Experimentalküche allerlei Klänge zum Köcheln gebracht. Das fertige Menü, gleichsam auch eine Zwischenbilanz der zehnjährigen Zusammenarbeit, liegt nun vor. Dabei fällt schon auf, dass mit der „Variation 15“ aus den „Goldberg-Variationen“ von Bach und mit einer Fuge aus dem Bach'schen Opus namens „Das wohltemperierte Klavier“ gleich zwei Klassiker vom Trio aufgenommen wurden und nun neben Eigenkompositionen präsentiert werden. „Lumen“, „Happy Famous Artists“ und „Amnesiac“ sind in Gemeinschaftsarbeit entstanden, derweil Lander Gyselinck „Elevator“ und Bram De Looze „Ihor“ für das aktuelle Album beigesteuert haben.

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Lab Trio feat. Michaël Attias & Christopher Hoffman - The Howls are not what they seem

Lab Trio feat. Michaël Attias & Christopher Hoffman - The Howls are not what they seem

LAB Trio, LAB comme laboratoire au sein duquel la musique s'expérimente mais aussi, en forme d'acrostiche, LAB comme Lander Gyselinck, Anneleen Boehme et Bram De Looze, trois jeunes talents particulièrement sollicités.

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L'Âme des Poètes: L'interview: Brel, Brassens, Ferré

L'Âme des Poètes: L'interview: Brel, Brassens, Ferré

Es treffen sich Fabien Degryse (Guitar), Jean-Louis Rassinfosse (Double Bass) und Pierre Vaiana (Saxophone) nicht in Paris, sondern wohl in Brüssel. Eine Idee wird geboren. Welche Idee? Die Idee, eine musikalische Antwort auf ein nahezu legendäres Interview zu geben, das am 6. Januar 1969 in einer Pariser Wohnung stattgefunden hat. Es ist ein Interview mit den damals wohl wichtigsten und berühmtesten französischen Chansonniers. Oh Pardon, Brel war ja ein geborener Brüsseler, auch wenn er seiner Geburtsstadt und seiner Heimat bald den Rücken kehrte und seine größten Erfolge in Paris feierte. In seinen letzten Lebensjahren zog er sich im Übrigen in den Südpazifik zurück, ohne allerdings den Spuren von Paul Gauguin zu folgen, oder doch?

 

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Lars Danielsson Liberetto II

Lars Danielsson Liberetto II

Wer wie der schwedische Cellist und Bassist Lars Danielsson seine Einspielung Liberetto nennt, der macht deutlich, wo er sich musikalisch verortet: in der europäischen Klassik und nicht im Great American Songbook. Für den einen oder anderen mag europäischer Jazz ein Schlagwort sein, das er lieber durch Jazz aus Europa ersetzt sehen möchte – nun gut. Aber Danielsson ist nicht nur mit Schweden, sondern auch mit Europa verbunden, wenn er auch im Laufe seiner Karriere mit so bekannten us-amerikanischen Musikern wie Michael Brecker und Randy Brecker aufgetreten ist.

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Lars Duppler: Naked

Lars Duppler: Naked

Wer solistisch unterwegs ist, der ist auf sich allein gestellt. Alle Aufmerksamkeit richtet sich auf eine Person. Der Solist muss ständig fokussiert sein.

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Lars Seniuk / New German Art Orchestra: Pendulum

Lars Seniuk / New German Art Orchestra: Pendulum

Das mehrfach preisgekrönte New German Art Orchestra, dessen Mitglieder allesamt zur jungen deutschen Jazzelite zählen, gehört zu den besten Big Bands Deutschlands. Unter der Leitung des erst 25-jährigen Komponisten, Dirigenten und Trompeters Lars Seniuk verschmelzen die 17 Musiker zu einem einzigartigen Klangkörper. „Eine Bigband ist wie ein großes Instrument mit unerschöpflichem Klangreichtum für mich, das ich spielen kann. Von fragil bis bombastisch und packend, von schroff bis weich und warm ist alles möglich. Ich liebe es, alles aus diesem Ensemble heraus zu kitzeln!“, so Lars Seniuk. Der Komponist und das Orchester bedingen in vielen Bereichen einander, sind im Wechselspiel Inspiration und Motor: „Zum einen bin ich völlig frei in meinen Kompositionen und Arrangements, denn ich weiß, dass alle Musiker musikalisch und technisch auf höchstem Niveau spielen. So kann ich neue Dinge ausprobieren und sehr anspruchsvolle, schwer zu spielende Passagen schreiben, weil ich weiß, dass die Musiker des NGAO es hervorragend plastisch umsetzen werden. Zum anderen habe ich für jeden Stil den richtigen Solisten in der Band, der perfekt in die jeweilige Komposition hinein passt.“

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Laurent Courthaliac Oktet: All My Life, A Musical Tribute to Woody Allen

Laurent Courthaliac Oktet: All My Life, A Musical Tribute to Woody Allen

Anlässlich des Erscheinens der CD „All My Life“ schrieb das Label jazz&people u. a.: „Discover 'All My Life', the new album by French pianist Laurent Courthaliac, featuring a remarkable cast of be-bop cats from Paris and New York in celebration of filmmaker Woody Allen's love for jazz !“ Der franko-amerikanische Pianist Jacky Terrasson äußerte sich zu Laurent Courthaliac mit folgender Bemerkung: "Laurent is among the few pianists who have truly absorbed the language of be-bop and developped his own personal expression out of it."

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Laurent Dehors - Tous Dehors : Les sons de la vie

Laurent Dehors - Tous Dehors : Les sons de la vie

Voici le nouveau Tous Dehors, avec Les sons de la vie, une sorte de parcours existentiel: "Du premier 'jet' jusqu'au dernier souffle, la vie est une succession d'émotions et d'états physiques imbriqués dans un déroulement temporel dont la perception s'accélère au fil des années. C'est cette perception que la composition se propose de rendre..." (texte de pochette). Initialement, cette suite avait été écrite pour l'Orchestre de l'Opéra de Rouen Normandie, en compagnie des musiciens de Tous Dehors: la rencontre de deux mondes généralement rangés dans deux cases différentes, la musique classique, dite "musique sérieuse" et le jazz, une de ces variantes de la "musique légère". Quatre ans après sa création en 2012, voici comment elle a été réarrangée pour les neuf musiciens de Tous Dehors, neuf, tiens comme le MegaOctet d'Andy Emler, formation elle aussi entre deux mondes dont fait partie Laurent.

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Léa Castro Quintet - Roads

Léa Castro Quintet - Roads

Roads est le premier album de la chanteuse Léa Castro. Après avoir fait ses débuts en 2005 avec le guitariste Romain Fitoussi, la chanteuse à la voix alto a formé le groupe Ode Paname et, en 2010, a débuté sa collaboration avec Antoine Delprat. Formé au Conservatoire de Paris, après une formation classique, le pianiste et violoniste a étudié l'arrangement jazz avec le saxophoniste François Théberge et Héri Paredes, pianiste d'origine brésilienne du quartet de F. Cotinaud.

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Lederkoralle: Ausflug

Lederkoralle: Ausflug

Von „Subwater Jazz“ ist die Rede, wenn man auf das Trio Lederkoralle, bestehend aus Joachim Wespel (Gitarre), Florian Kockott (Kontrabass) und Arne Müller (Schlagzeug), zu sprechen kommt. Doch was ist das? Ein neues Subgenre, ein Versuch, die Musik irgendwie fassbar zu machen oder nur ein Link zum Bandnamen? Lederkorallen gibt es tatsächlich. Es sind Kolonien von Einzelpolyphen, die verzweigt, baumartig und krustig oder fingerförmig wachsen. Auf dem Cover des Albums scheinen die drei Herren auch gerade der Unterwasserwelt entstiegen zu sein. Einer von ihnen trägt noch Schnorchel und Maske. Was aber haben die Drei unter Wasser gesucht? Den ultimativen Sound? Das Knabbern der Papageifische? Im Pressetext des Labels ist Folgendes zu lesen: „Lederkoralle vereinen Jazz (Vijay Iyer Trio, Avishai Cohen Trio), Beats (Hip Hop, Drum'n'Bass, Dubstep) und Pop (Songs, Soundkollagen à la Radiohead).“

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Lee Konitz & Walter Lang Trio: Someone To Watch Over Me

Lee Konitz & Walter Lang Trio: Someone To Watch Over Me

Das vorliegende Album, live eingespielt in der Alten Feuerwache (Mannheim), gründet auf eine langjährige Zusammenarbeit: Bald nachdem Walter Lang im Jahre 1997 Lee Konitz bei einem Workshop kennengelernt hatte, spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Schon damals hat mich tief beeindruckt,“ – erzählt Walter Lang – „wie er bereits im ersten Stück eine Interaktion mit dem Publikum aufbaute – er spielte ein Duo – zuerst mit den Zuhörern, dann mit dem Bassisten, dem Drummer und zuletzt mit mir. Schon bei diesem ersten musikalischen „Aufeinandertreffen“ war es für mich eine neue und inspirierende Erfahrung, wie sehr Lee uns Allen zuhörte und sich auf jeden Einzelnen musikalisch einließ.“

 

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Lee Konitz: Frescalalto

Lee Konitz: Frescalalto

Nonante printemps bientôt et toujours là ! Des concerts de Lee Konitz, on en a tous le souvenir : Comblain 2015 avec Jeff Denson, souvenir d’un Lee plus présent en voix qu’en souffle, mais des instants magiques comme peu savent encore en servir – Chet était un des rares à nous faire rêver même dans les moments de petite forme.

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Leroux / Landfermann / Burgwinkel

Leroux / Landfermann / Burgwinkel

Dass ein Jazztrio auf das klassische Instrument des Trios, den Flügel, verzichten kann, unterstreicht das Dreigestirn bestehend aus dem Gitarristen Frederik Leroux, dem Drummer Jonas Burgwinkel und dem Kontrabassisten Robert Landfermann, die beide unter anderem auch mit Pablo Held (piano) ein viel beachtetes Trio formen.


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Les Chroniques de l'Inutile - Virgule

Les Chroniques de l'Inutile - Virgule

On avait découvert le guitariste Benjamin Sauzereau au sein d'Heptatomic, le septet d'Eve Beuvens. Mais il a aussi ses propres formations: Philémon, avec Mathieu Robert (ss) et Annemie Osborne (cello), La Cigarette sans cravate avec François Lourtie (sax, voc) ou Les Chroniques de l'Inutile, un septet au sein duquel il retrouve des musiciens qu'il avait croisés en d'autres occasions: Erik Bogaerts (as, cl), élève de Jeroen Van Herzeele ete John Ruocco, avec le trio Llop; Gregor Siedl (ts) qu'il avait croisé au sein d'Octet Red; Eric Bribosia (p, Fender Rhodes), membre de Wolke; Lennart Heyndels (cb) et Jens Bouttery (dm, scie musicale) croisés au sein du Jens Maurits Orchestra. Reste l'aîné, le flûtiste Pierre Bernard, une des pierres angulaires de Rêve d'Eléphant Orchestra.

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LG Jazz Collective - New Feel  (Claude Loxhay)

LG Jazz Collective - New Feel (Claude Loxhay)

En mai 2012, à l'occasion du 10e anniversaire de l'opération Ca Balance, le festival Jazz à Liège passe une commande au guitariste Guillaume Vierset: réunir une formation qui célèbrerait quelques grands compositeurs liégeois comme Bobby Jaspar, René Thomas ou... Grétry. Ainsi naît, à l'image du SF Jazz Collective américain, le LG Jazz Collective composé alors, autour du guitariste hutois, d'Adrien Volant (tp), Clément Dechambre (as), Jean-François Foliez (ts, cl), Igor Gehenot (p), Félix Zurstrassen (b) et Antoine Pierre (dm). 

 

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LG Jazz Collective - New Feel  (Ferdinand Panther-Dupuis)

LG Jazz Collective - New Feel (Ferdinand Panther-Dupuis)

Belgien ist zwar ein kleines Land mit überschaubaren 11 Mio. Einwohnern, aber mit einer sehr regen Jazzszene. Zu dieser gehören auch die nachstehend genannten jungen Musiker, die teilweise aus der Lütticher Jazzszene stammen: der Gitarrist, und Komponist Guillaume Vierset, der Altsaxofonist Laurent Barbie, der auch mit eigener Band in Erscheinung tretende Klarinettist und Saxofonist Steven Delannoye, der Flügelhornist und Trompeter Jean-Paul Estiévenart, der Pianist Igor Géhénot, der gerade mit seinem Trio bei Igloo Records die viel gelobte CD 'Motion' herausgebracht hat, der Drummer Antoine Pierre Drums und, last but not least, Félix Zurstrassen am Elektrobass und Kontrabass.

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Lili Añel - I Can See Bliss From Here

Lili Añel - I Can See Bliss From Here

Größtenteils sind die Songtexte der Sängerin Lili Añel (vocals, acoustic guitar, Gretsch electric guitar) autobiografischer Natur. Die einen mögen beim Zuhören an Nina Simone erinnert werden, andere an Joan Armatrading.

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Lillischwerdt: Small Pauer

Lillischwerdt: Small Pauer

Man nehme Oliver Schwerdt am Piano und Perkussions, den Bassisten Robert Landfermann und den Drummer Christian Lillinger – schon ist Lillischwerdt feat. Robert Landfermann geboren.

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Linntett  - Nature

Linntett - Nature

L’idée de la revue allemande “JAZZthing” est de permettre à de jeunes talents de publier un premier album dans une collection intitulée “Next Generation”, l’album étant inclus dans la revue.

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Linus & Skarbø/ Leroux: Linus

Linus & Skarbø/ Leroux: Linus

Man nehme eine akustische Baritongitarre und vereine sie mit einem Tenorsaxofon, füge Banjo, Altklarinette und Synthesizer dazu und dann hat man die Rezeptur von Linus, bestehend aus Ruben Machtelinckx (banjo, guitar, acoustic baritone guitar) und Thomas Jillings (tenor & C-melody saxophone, alto clarinet, synthesizers). Doch den beiden Komponisten und Improvisationskünstlern war das noch nicht genug, sodass sie Frederik Leroux (banjo, guitar, baritone guitar) und Øyvind Skarbø (drums, hammond organ) zum Mitmusizieren einluden, als ihr neustes Album entstand. Dieses enthält Kompositionen wie „Vaag“, „Porch“ und „Woodstock“, die entweder ein Gemeinschaftswerk von Machtelinckx und Jillings oder aus der Feder des einen oder des anderen entstanden. Insgesamt befinden sich neun Kompositionen auf dem vorliegenden Album.

 

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Lionel Beuvens & Motu - Earthsong (C. Loxhay)

Lionel Beuvens & Motu - Earthsong (C. Loxhay)

Lionel Beuvens, élève entre autres d'Antoine Cirri et Dre Pallemaers, est l'un des batteurs les plus sollicités en Belgique: Heptatomic de sa soeur Eve, Peter Hertmans Quartet, Fabrice Alleman, Sabin Todorov, Fabrizio Graceffa, Raf D. Backer.

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Lionel Beuvens & Motu - Earthsong (F. Dupuis-Panther)

Lionel Beuvens & Motu - Earthsong (F. Dupuis-Panther)

Der belgische Drummer Lionel Beuvens hat sich für das Album mit dem finnischen Trompeter Kalevi Louhivuori sowie dem finnischen Pianisten Alexi Tuomarila und dem aus Frankreich stammenden, aber in Dänemark lebenden Bassisten Brice Soniano  zusammengetan. Als Gäste sind auf der Platte die Sängerin Natashia Kelly und der Saxofonist Guilhem Verger zu hören.

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Llop: J. Imp

Llop: J. Imp

Llop besteht aus Erik Bogaerts (saxophone), Benjamin Sauzereau (guitar), Brice Soniano (double bass) und Jens Bouttery (drums, voice & electronics). Das vorliegende Album des Quartetts wurde in der alten Kirche von Harlösa (Südschweden) aufgenommen. Erstmals spielte Llop dabei mit dem in Dänemark lebenden, französischen Bassisten Brice Soniano.

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Llop: Lampke

Llop: Lampke

Der Saxofonist Erik Bogaerts, der Gitarrist Benjamin Sauzereau und der Drummer Jens Bouttery bilden das Trio „Llop“ (gesprochen Ljob oder ähnlich!), das sich vor allem der improvisierten Musik verschrieben hat. Zu einer solchen Musik gehören natürlich elektronische Effekte. Für diese sorgt Jens Bouttery. Dabei zeigen die aktuellen Aufnahmen auch eine Vorliebe für Europas Norden, vor allem für Schweden. Die überwiegende Zahl der Kompositionen entstand im Team, so auch „Nacht“ und „Hapii“ - ist das Finnisch? -. Auch der schwedischen Sakralmusik haben sich die Musiker bedient, wenn sie „Fäbodpsalm Från Näckådalen“ auf ihre Weise interpretieren. Bei der Durchsicht der Titel fragt man sich, wie denn „Rijksregisternummer“ klingen mag. Wer bitte schön ist eigentlich „Lampke“, wäre auch mal zu fragen, da nicht nur das Album so heißt, sondern auch eine Bandkomposition. Mit „Noch einer Nacht“ beschließt das Trio dann seinen musikalischen Auftritt.

 

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Lorenzo Di Maio - Black Rainbow (Claude Loxhay)

Lorenzo Di Maio - Black Rainbow (Claude Loxhay)

Issu du Conservatoire de Bruxelles, Lorenzo Di Maio a étudié la guitare en compagnie de Paolo Loveri, Paolo Radoni, Peter Hertmans et Jacques Pirotton, soit quelques-uns des meilleurs guitaristes de Belgique.

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Lorenzo Di Maio - Black Rainbow (ferdinand dupuis-panther)

Lorenzo Di Maio - Black Rainbow (ferdinand dupuis-panther)

Der belgische Gitarrist Lorenzo Di Maio sucht stets nach neuen Herausforderungen und umgibt sich dabei mit Musikern seines Alters. 2009 schloss er seine Ausbildung am Königlichen Konservatorium von Brüssel ab. In den letzten Jahren beteiligte er sich an Projekten wie 4in1 - u. a. zusammen mit dem Trompeter Jean Paul Estiévenart, der nun auch zur Di Maio Group gehört. Zu hören war der junge Gitarrist auch mit dem Sal La Rocca Quintett, dem Fabrice Alleman Quintett, Chrystel Wautier and Borderline Quartett. „Black Rainbow“ ist sein Debütalbum mit der eigenen Band. Zu dieser gehören Nicola Andrioli (Piano), Jean-Paul Estiévenart (Trumpet), Antoine Pierre (Drums) sowie Cédric Raymond (Bass).

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lorenzo petrocca organ trio: live in studio

lorenzo petrocca organ trio: live in studio

Wie? Live eingespielt, aber im Studio? Da reibt man sich doch verwundert die Augen.

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Louis Sclavis, deux fois: "Asian Fields Variations" et "Loin Dans Les Terres"

Louis Sclavis, deux fois: "Asian Fields Variations" et "Loin Dans Les Terres"

Avec Michel Portal, Louis Sclavis a replacé la (les) clarinette(s) au centre du jazz.

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Luca Aquino & Jordanian National Orchestra - Petra

Luca Aquino & Jordanian National Orchestra - Petra

Le grand public connaît avant tout Luca Aquino pour sa participation, depuis 2012, au quartet de Manu Katché, en compagnie du saxophoniste scandinave Tore Brunborg (albums Live in Concert et Unstatic). Mais la carrière de ce trompettiste né à Benevento en 1974 ne se limite pas à cette collaboration avec Katché.

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Lucian Ban Elevation - Songs from Afar

Lucian Ban Elevation - Songs from Afar

Pour ceux qui auraient découvert Lucian Ban en duo avec Mat Maneri lors du dernier festival Jazz!Brugge, en octobre 2014, une précision s'impose: cet album n'a rien à voir avec la musique assez cérébrale (très ECM) du concert brugeois.

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