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1000: Jan Klare-Bart Maris-Wilbert de Joode-Michael Vatcher: 1000 Anthems to work on a good end

1000: Jan Klare-Bart Maris-Wilbert de Joode-Michael Vatcher: 1000 Anthems to work on a good end

Le quartet 1000 existe depuis plusieurs années et compte plusieurs albums à son actif.

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Jacky Terrasson - Stéphane Belmondo: Mother

Jacky Terrasson - Stéphane Belmondo: Mother

Jacky Terrasson et Stéphane Belmondo étaient faits pour se rencontrer.

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Jacques Stotzem - To Rory

Jacques Stotzem - To Rory

Mit ausgefeiltem Fingerspiel widmet sich der belgische Gitarrist Jacques Stotzem auf seinem Album „To Rory“ der Musik des 1995 verstorbenen Gitarristen Rory Gallagher. Der 20. Todestag des irischen Musikers war der Anlass der Einspielung und zugleich Stotzems Verbeugung vor der „unerreichten Musikalität“ Gallaghers. Dass Stotzem zu den führenden europäischen Akustikgitarristen gehört, unterstreicht er mit dem Album obendrein.

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Jaimie Branch - Fly or Die

Jaimie Branch - Fly or Die

Jaimie Branch, trompet; Tomaka Reid, cello; Jason Ajemian, contrabas; Chad Taylor, drums
met speciale gasten Matt Schneider, gitaar, Josh Berman, cornet; Ben Lamar Gay, cornet; Patton Dog, bellen

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Jakob Bro - Gefion

Jakob Bro - Gefion

door Henning Bolte op 16 februari 2015

 

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Jamie Oehlers & Tal Cohen: Innocent Dreamer

Jamie Oehlers & Tal Cohen: Innocent Dreamer

Der australische Saxofonist Jamie Oehler lebt in Perth (Western Australia) und ist als Koordinator der Jazz Studies an der Western Australian Academy of Performing Arts tätig. Seine bisherige Karriere als Musiker führte ihn in die USA, nach Indien, nach Großbritannien und in Teile des kontinentalen Europas. Außerdem ist er regelmäßig auf Festivals und in Klubs in Neuseeland und Australien zu hören, so auch auf dem Wangaratta Jazz Festival 2016. Bisher sind zwölf Alben von Oehlers als Bandleader erschienen.

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Jamie Saft/Steve Swallow/Bobby Previte + guest: Iggy Pop - Loneliness Road

Jamie Saft/Steve Swallow/Bobby Previte + guest: Iggy Pop - Loneliness Road

Le nom de Jamie Saft n’est pas étranger aux fidèles des productions de John Zorn: le claviériste a participé à plusieurs albums d’Electric Masada, aussi à une série de galettes de la série ‘Filmworks’.

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Jan Bierther Trio & Gäste: Jazz in der Fabrik, Vol 2

Jan Bierther Trio & Gäste: Jazz in der Fabrik, Vol 2

Schaut man sich die Besetzungen bei den vorliegenden Aufnahmen an, so wird man feststellen, dass neben dem Gitarristen und Bandleader Jan Bierther nicht stets Eric Richards am Bass und Sebastian Bauer am Schlagzeug zu hören sind. Kein Wunder, denn auch die Gäste wollten zum Gelingen des vorliegenden Albums beitragen. Der Spielort, die Oberhausener Fabrik K14, ist ein Kind der 1968er Jahre und war in jenen Tagen Ort mancher politischen Veranstaltung. Dies beleuchtet im Übrigen die Veröffentlichung „Rock und Pop im Pott“, die im Klartext Verlag erschienen ist, sehr ausführlich.

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Jan De Haas Vibes Quartet - Dreams Ago (Claude Loxhay)

Jan De Haas Vibes Quartet - Dreams Ago (Claude Loxhay)

On connaît avant tout Jan De Haas en tant que batteur, au sein des Swing Dealers de Vincent Mardens et Jean Van Lint comme aux côtés des pianistes Diederik Wissels, Charles Loos ou Pirli Zurstrassen et du vibraphoniste Bart Quartier (album Thank you). 

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Jan De Haas Vibes Quartet - Dreams Ago (ferdinand Dupuis-Panther)

Jan De Haas Vibes Quartet - Dreams Ago (ferdinand Dupuis-Panther)

Was haben Lionel Hampton, Gary Burton, Milt Jackson und Jan de Haas gemeinsam? Es ist das Instrument: das Vibrafon, wobei de Haas, der am renommierten Berkley USA Jazz Institute seinen Abschluss mit summa cum laude bestanden hatte, auch Marimbafon spielt. 

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Jan Klare & Alex Schwers: Frustice

Jan Klare & Alex Schwers: Frustice

Erschienen ist das vorliegende Album als viertes Album bei UMLAND Records, eine Gründung von Jan Klare, Florian Walter und Simon Camatta, die in der Jazzszene und der freien Improszene in NRW – vor allem in Essen und Umland – bestens vernetzt und bekannt sind.

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Jan Klare: Solo

Jan Klare: Solo

Eine Soloeinspielung – das ist gewiss eine Herausforderung! Jan Klare, dieser Tausendsassa des münsterländischen Jazz und „Ortsvorsteher“ der im Ruhrgebiet beheimateten Jazz-Großformation „The Dorf“ ging dieses Wagnis ein und wählte dazu die Stadthausgalerie in Münster als Ort seiner Performance aus. Doch so ganz auf Begleitung wollte er nicht verzichten. So hören wir auch seinen „Begleiter“ hier und da. Es ist Herr Drum-Computer, der für zickige Beats sorgt, dann und wann. Ansonsten können wir uns als Zuhörer ganz dem Spiel Klares auf dem Altsaxofon hingeben. Mit einem traditionellen Stück, dem „12th Street Rag“ beginnt Klare seine Einspielungen und mit einer Schweizer Volksweise, dem „Tellerlied“ schließt er seine aktuelle CD ab.

 

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Jan Luley / Torsten Zwingenberger: Air Force One

Jan Luley / Torsten Zwingenberger: Air Force One

„Für ihr erstes gemeinsames Album „Air Force One“ - der Titel steht als Symbol für das erste gemeinsame „Abheben“ - entwickelten Jan Luley und Torsten „Teasy“ Zwingenberger bei einer Live-Session im Studio die meisten der Songs und Arrangements völlig spontan, einige davon landeten sogar als „first tracks“ auf dieser Veröffentlichung.“ So lesen wir es auf dem Waschzettel zu dieser Veröffentlichung.

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Jason Miles - Kind of New 2/Blue in Paris

Jason Miles - Kind of New 2/Blue in Paris

Jason Miles facilite la tâche du critique qui se demandera à coup sûr si le même concept a déjà été utilisé précédemment : donner dix versions du même morceau sur le même album.

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Jason Miles - To Grover with Love: Live in Japan

Jason Miles - To Grover with Love: Live in Japan

Avec "Kind of New", chroniqué dernièrement, Jason Miles, compagnon de route du Miles Davis de la période électrique (albums "Tutu" et "Amandla"), célébrait, avec nostalgie, le jazz fusion des années '70 (Weather Report, Miles, The Crusaders). Le voici dans un autre hommage dédié à la mémoire du multi-saxophoniste Grover Washington.

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Jason Miles & Ingrid Jensen - Kind of New

Jason Miles & Ingrid Jensen - Kind of New

"You don't hear grooves and melodies much these days on the contemporary jazz scene, a vibrant culture that had its roots in the 1970's, with such artists as Miles Davis, Weather Report and the Crusaders... This is a shame. Because in the hands of the right musicians, those vintage grooves, that driving beat and electric tempo can roar. It makes you wonder why we haven't heard much from that musical neighborhood in some time"

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Jasper Somsen - A New Episode in Life Part 2

Jasper Somsen - A New Episode in Life Part 2

Avec des collaborations avec Enrico Pieranunzi, Joey Calderazzo, Justin Faulkner, Jeff Ballard et bien d’autres, le contrebassiste hollandais Jasper Somsen s’est déjà forgé un curriculum vitae impressionnant.

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Jasper van’t Hof/Tony Lakatos: Go With The Wind

Jasper van’t Hof/Tony Lakatos: Go With The Wind

In Superlativen schwärmen einige Presseorgane von der vorliegenden CD und dessen geistigem Vater: „Ein Gigant an der Kirchenorgel” heißt es in der Rheinischen Post, und die Neue Westfälische versteigt sich sogar zu dem nachstehenden Urteil “ein kontrollierter Rausch”. Nur muss man dies aus meiner Sicht doch ein wenig relativieren, denn van't Hof präsentiert nicht sein erstes „Orgelwerk“. Gewiss die Kirchenorgel als

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Jasper Van't Hof: Jazz Because

Jasper Van't Hof: Jazz Because

Seit Jahrzehnten ist Jasper Van't Hof Teil der Jazzszene. Er wurde in Enschede zu einer Zeit geboren, als die Webstühle noch den Takt des Alltags bestimmten. Jaspers Eltern waren selbst Musiker, der Vater Trompeter und die Mutter eine klassisch ausgebildete Sängerin. Sehr früh begann Jasper mit dem Klavierunterricht, wobei der Vater stets deutlich machte, dass ein Leben als Musiker kein Zuckerschlecken ist und stets ein bürgerlicher Beruf zur finanziellen Absicherung unabdingbar ist. So arbeitete denn Jasper auch zeitweilig in einer Versicherungsgesellschaft und ging seiner eigentlichen Passion nur in seiner Freizeit nach. Vielen ist Jasper als Vater von Pili Pili bekannt, obgleich er auch solistisch von sich Reden machte und auch seine erste Band namens Association P.C. für Furore sorgte, verband sie doch Jazz und Rock.

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Jasper van't Hof: On The Move - Live At Theater Gütersloh

Jasper van't Hof: On The Move - Live At Theater Gütersloh

Unter Jazzfreunden kann man herrlich darüber streiten, ob „Europäischer Jazz“ ein Gegenentwurf zur amerikanischen Tradition ist. Besser wäre es, würde man von Jazz in Europa sprechen, der gewiss auch durch die europäische Musik der Klassik beeinflusst wurde und ist. Dabei darf nicht übersehen werden, dass zahlreiche us-amerikanische Jazzer ihr Quartier in Europa bezogen, erinnert sei zum Beispiel an Sidney Bechet, Chet Baker und an Charly Mariano.

 

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Javier Girotto Aires Tango with Ralph Towner

Javier Girotto Aires Tango with Ralph Towner

Der aus Argentinien gebürtige, nun in Italien lebende Sopransaxofonist Javier Girotto trifft bei der aktuellen Einspielung mit seiner Band Aires Tango auf den virtuosen Jazzgitarristen Ralph Towner, den viele noch von “Oregon” her kennen dürften. Towner spielt akustische Gitarre, ob bei den Kompositionen aus eigener Feder wie “As She Sleeps” oder “On The Rise” oder denen von Javier Girotto wie “Racconti In Fuga” und “Gatos”. Das Album wird mit “Duende” („Kobold“) eröffnet und schließt mit “Barrio Jardin” (“Gartenstadt”).

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Javier Girotto, Jon Balke, Furio Di Castri, Patrice Héral: Unshot Movies

Javier Girotto, Jon Balke, Furio Di Castri, Patrice Héral: Unshot Movies

Das vorliegende Album wurde von Javier Girotto (soprano & baritone sax), Jon Balke (piano / live electronics), Furio Di Castri (bass) sowie Patrice Héral (drums / live electronics) eingespielt. Eröffnet wird der musikalische Reigen mit einer Komposition von Patrice Héral namens “Mam’ Boo”. Héral zeichnet auch für “Javajazz” sowie “C’ est Dengue!!!” verantwortlich. Der Pianist Jon Balke schuf neben “Ghazal” außerdem “Intermezzo”. Der Mann der lyrischen Saxofontöne, Javier Girotto, komponierte unter anderem “Preludio N. 4”. Auch das vierte Bandmitglied, der Bassist Furio Di Castri hinterließ auf dem aktuellen Album seine Handschrift. Von ihm stammen neben “The Dressmaker” und “Things We’ve Lost” auch der Schlusstitel “Thriving On A Reef.

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Jazz Ensemble Baden Württemberg:The Doors without Words

Jazz Ensemble Baden Württemberg:The Doors without Words

Nach dem erfolgreichen und überregional wahrgenommenen Debüt-Album Edition 13 des Jazz Ensembles Baden-Württemberg erfolgte eine grundlegende Neuausrichtung des Ensembles. Die beiden Organisatoren Peter Lehel und Thomas Siffling haben sich nun zu neuen musikalischen Ufern aufgemacht. Die Besetzung wurde verändert und auf eine instrumental hochinteressante Oktett-Besetzung erweitert. Dabei wurden junge aufstrebende „neue“ Musiker ebenso integriert wie mit dem Gitarristen Jo Ambros ein weiterer Jazz-Preisträger des Landes Baden-Württemberg. Die Besetzung des Ensembles besteht aus: Peter Lehel (Sax), Thomas Siffling (Trompete), Christian Huber (Drums), Uli Röser (Posaune), Sebastian Nagler (Saxofon), Jo Bartmes (Hammond Orgel, Fender Rhodes), Dirk Blümlein (Fender Bass) und Jo Ambros (Gitarre).

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Jazzorchester Vorarlberg: Morphing

Jazzorchester Vorarlberg: Morphing

Das experimentierfreudige Jazzorchester Vorarlberg (JOV) wurde 2005 von Martin Eberle und Martin Franz gegründet, um der heimischen Jazz- und Improvisationsszene eine Plattform zu bieten. Seither werden jährlich neue Programme/Projekte realisiert, zahlreiche Auftragskompositionen vergeben und mit heimischen sowie internationalen KünstlerInnen und Kollektiven zusammengearbeitet. Die aktuelle Besetzung besteht aus: Martin Franz, Jürgen Haider, Andreas Broger, Klaus Peter, Claus Karitnig (reeds), Philip Yaeger, Thomas Gertner, Egon Heinzle (trb), Christoph Ellensohn (f-horn), Dave Blaser, Martin Eberle, Anton Meusburger, Thomas Liesinger (trp/flgh), Benny Omerzell (piano, rhodes, hammond, keys), Stephan Rheinthaler (bass) / Manuel Mayr (bass), Christian Eberle (drums). Der Titel des aktuellen Albums schraubt die Erwartungen hoch: „Morphing“ ist ein computergenerierter Spezialeffekt bei Ton- oder Bildaufzeichnungen. Also, heißt es beim JOV „Elektronik an die Macht“? Na, das werden wir ja hören.

 

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Jean-Brice Godet Quartet - Mujô

Jean-Brice Godet Quartet - Mujô

Fou Records, le label de Jean-Marc Foussat, ne propose pas que des disques de musique électronique: pour preuve cet album du quartet de Jean-Brice Godet, en compagnie de l'Américain Michaël Attias, saxophoniste alto que les jazzfans belges viennent de découvrir en compagnie du Lab Trio (album The howls are not what they seem).

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Jeanfrançois Prins El Gaucho

Jeanfrançois Prins El Gaucho

Ein Gitarrist aus Belgien, der unterdessen in Brüssel wie auch in Berlin zu Hause ist, entführt uns musikalisch in die argentinische Pampa und zu den Gauchos. Vorhang auf für Jeanfrançois Prins! Mit ihm unternehmen wir zu Beginn eine Reise an den Schwarzen Nil und fragen uns, warum es nicht der Blaue Nil ist, erleben mit „Zorro“ ein Mantel-und-Degen-Abenteuer, verbringen eine Nacht in der Pampa („Noche en Las Pampas“) und flanieren auf der „5th Avenue“.

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Jean-Marc Foussat - Fred Marty ~ MarsaFouty: concerts

Jean-Marc Foussat - Fred Marty ~ MarsaFouty: concerts

Pour beaucoup de festivaliers brugeois, Jean-Marc Foussat, c'est l'homme discret qui, en arrière scène, enregistre les concerts du Sint-Janshospitaal et de la salle de musique de chambre du Concertgebouw. Au travers de l'interview qu'il avait accordée à Jazz'halo, en octobre dernier, on découvrait une autre facette de sa personnalité: le musicien passionné de dispositifs électro-acoustiques et de musique improvisée, celle-là même qu'il avait découverte en enregistrant Joëlle Léandre, Evan Parker ou Daunik Lazro. 

 

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Jean-Marc Foussat - Jean-Luc Petit ... D'où vient la lumière

Jean-Marc Foussat - Jean-Luc Petit ... D'où vient la lumière

Pour bien comprendre le parcours de Jean-Marc Foussat, le mieux est de se référer à l'interview qu'il avait accordée à jazz'halo, en octobre 2014, un texte qui est toujours présent sur le site (voir ici). On peut cependant rappeler que s'il a débuté par la guitare, c'est vers le synthétiseur et ses complexes dispositifs électro-acoustiques qu'il s'est vraiment dirigé, multipliant les expériences de musique improvisée en compagnie des guitaristes Jean-François Pauvros et Noël Akchoté, les saxophonistes Sylvain Guérineau et Joe Mc Phee ou le batteur Ramon Lopez.

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Jean-Paul Estiévenart - Behind the Darkness

Jean-Paul Estiévenart - Behind the Darkness

Jean-Paul Estiévenart est, sans conteste, le trompettiste le plus sollicité de la scène belge: il participe à une vingtaine de formations différentes et les albums se sont multipliés: New Field avec le LG Jazz Collective, Black Rainbow avec Lorenzo Di Maio, U Turn avec F. Graceffa, Urbex avec Antoine Pierre, Melys in Diotta avec Manolo Cabras, mais aussi Odyssée 14 avec Rêve d'Eléphant Orchestra et double album MikMâäk.

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Jean-Philippe Collard - Neven Solo - Out of focus

Jean-Philippe Collard - Neven Solo - Out of focus

Le pianiste Jean-Philippe Collard-Neven présente un parcours atypique où se côtoient musique classique, contemporaine, jazz et musique pour le théâtre. Professeur au Conservatoire de Mons, il a aussi bien joué avec l'Orchestre Philharmonique de Lille qu'avec l'Ensemble de Musiques Nouvelles ou Ictus mais a aussi participé au projet "tango" de José Van Dam et enregistré plusieurs albums "jazz" avec Jean-Louis Rassinfosse. D'abord en duo pour "Regency Nights" et "Second Move", puis en quartet avec Fabrice Alleman (sax) et Xavier Desandre-Navarre (perc) pour "Braining Storm".

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Jean-Philippe Scali feat. Glenn Ferris - Low Down

Jean-Philippe Scali feat. Glenn Ferris - Low Down

Au premier abord, le nom de Jean-Philippe Scali ne vous évoque peut-être rien. Mais si on vous dit "le saxophoniste baryton de l'Attica Blues Big Band d'Archie Shepp" entendu à Jazz à Liège et au Middelheim, vous vous rappelez qu'il dirigeait l'orchestre et en était l'un des principaux solistes.

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Jeff “Siege” Siegel Quartet: King of Xhosa

Jeff “Siege” Siegel Quartet: King of Xhosa

Jeff “Siege” Siegel, drums; Erica Lindsay, tenorsax; Francesca Tanksley, piano; Rich Syracuse, contrabas
special guests: Feya Faku, bugel; Fred Berryhill, percussie

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Jeff Herr Corporation: Layer Cake

Jeff Herr Corporation: Layer Cake

Es gibt Trios und Trios, es gibt das klassische Jazz-Trio mit Schlagzeug, Kontrabass und Piano, aber auch Trios wie das des Schlagzeugers Jeff Herr, eines gebürtigen Luxemburgers, der das Tasteninstrument durch einen Holzbläser ersetzt. Zur Band von Jeff Herr (drums) gehören nämlich der Saxofonist Maxime Bender und der Kontrabassist Laurent Payfert. Eingespielt haben diese Musiker für das Album mit dem Namen „Layer Cake“ insgesamt 12 Titel, angefangen mit „The Funky Monkey“ bis zu „Layer Cake“. Man darf also gespannt sein, nach welchem Rezept Herr und Co. ihre Sahnetorte („layer cake“) zubereitet haben!

 

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Jelle van Giel Group - The Journey

Jelle van Giel Group - The Journey

Nein, wir hören kein Trio, auch kein Quintett, sondern gleich ein Septett, das dank der starken Bläserformation mit dem Tenorsaxofonisten Bart Borremans, dem Altsaxofonisten Tom Bourgeois und dem Trompeter Carlo Nardozza für eine Fülle von Klangfarben sorgt. Jelle van Giel ist am Schlagwerk zu hören, im Kern hintergründig agierend, Janos Bruneel am Kontrabass, Tim Finoulst an der Gitarre und am Piano Bram Weijters vervollständigen die Band: Gemeinsam unternehmen sie eine Reise, die mit dem Titel des Albums beginnt, aber auch mit einem Kinderlied für Nelle, der Tochter des Bandleaders, angereichert ist. Wir besuchen akustisch die „Hidden City“, gehen auf Fang nach dem akustischen „Bonito“ und dann geht es auch ab nach Hause: „Heading Home“.

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Jelle Van Giel Group: Songs For Everyone

Jelle Van Giel Group: Songs For Everyone

Einer der zurzeit wohl bekanntesten belgischen Jazzpianisten Jef Neve ist voll des Lobes über Jelle Van Giel und sein kompositorisches Werk, wie man dem Klappentext des Albums entnehmen kann. „Many young players have the ambition to become composers when they start their own project. Only few understand the art of transmitting true emotions into natural structures and intense melodies. Jelle Van Giel knows exactly what he's doing. This album is the best proof of that. Congratulations.“

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Jens Böckamp Flow Quartet – Nine Edges

Jens Böckamp Flow Quartet – Nine Edges

Der Titel des Albums verspricht Ecken und Kanten, bezieht sich aber eigentlich, wenn auch verkürzt, auf „ Nine Edges Of A Rollin´ Stone“, fürwahr ein eigenwilliges Bild. Mit dem letzten Stück der aktuellen CD – insgesamt neun Titel sind zu hören – verneigt sich Jens Böckamp vor einem Titanen des Jazz, vor Thelonious Monk, dessen „Bye-Ya“ er bearbeitet hat. Ansonsten sind Eigenkompositionen eingespielt worden, von „Dizzy & Jimi“ bis „Sommernachtstraum“. Auf den Bass hat Jens Böckamp bei seinem 4tett verzichtet, auch eine Tuba kann ja tieftonig agieren und das mit voller Kraft. Zur Besetzung der Band gehören: Jens Böckamp (sax, clarinet), Dierk Peters (vibraphone), Jan Schreiner (tuba) und Dominik Mahnig (drums). Die vorliegende CD ist Teil einer Edition, zu der auch Aufnahmen des Koi Trios und von Johannes Ludwig gehören.

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Jens Düppe: Anima

Jens Düppe: Anima

In der Besetzung: Jens Düppe (dr), Frederik Köster (tp), Lars Duppler (p), Christian Ramond (b) wurde das Album „Anima“ eingespielt. Anima? Denkt man da nicht an „animieren“? Diejenigen mit humanistischer Bildung, also mit Griechisch und Latein in der gymnasialen Oberstufe, wissen es besser: Anima bedeutet Seele, Lebenskraft, Leben oder Atem. Warum der aus Schwäbisch-Gmünd stammende und nun in Köln beheimatete Schlagzeuger und Bandleader Jens Düppe diesen Albumtitel gewählt hat, wissen wir nicht. Doch wir sollten beim Hören immer die Begriffe „Lebenskraft“ und „Seele“ im Kopf haben, ohne die ja Musik nicht auskommt. Seelenlose Musik gibt es die überhaupt?

 

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Jens Maurits Orchestra: They Do It For A Reason

Jens Maurits Orchestra: They Do It For A Reason

Das Orchester tritt in folgender Besetzung auf: Jens Bouttery (drums, compositions), Daan Milius (text), Dorian Dumont (piano), Benjamin Sauzereau (guitar), Niels Van Heertum (euphonium), Rik Sturtewagen (violin), Lennart Heyndels (violoncello, double bass), Joris Lindemans (double bass) und Lucas Kramer ((tapeloop memory machine). Die 90 Fotografien des umfänglichen CD-Buches stammen von Lisa Gambey.

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Jeroen Van Herzeele - Giovanni Barcella - Monday Sessions Live at EL Negocito

Jeroen Van Herzeele - Giovanni Barcella - Monday Sessions Live at EL Negocito

Elève de John Ruocco, Jeroen Van Herzeele possède une discographie impressionnante: 7 albums avec Mâäk, 3 avec Peter Hertmans, 3 avec Greetings from Mercury, 3 en quartet ou quintet avec Ben Sluijs, des albums en compagnie de Nathalie Loriers (Dance or die), avec Kris Defoort, Marco Locurcio, Nic Thys ou le Zygomatik de Piet Verbist.

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Jim Black Trio - The Constant

Jim Black Trio - The Constant

A l'approche de la cinquantaine, Jim Black possède un sérieux CV à son actif: il a fait partie de Bloodcount de Tim Berne, d'Human Feel avec Chris Speed et Kurt Rosenwinkel, du Tiny Bell Trio avec Dave Douglas, a joué avec Ellery Eskelin mais aussi avec notre compatriote Kris Defoort, en quartet avec Mark Turner (Sound Plaza en 2002, New Sound Plaza en 2012). En tant que leader, il a formé le quartet AlasNoAxis, avec Chris Speed au saxophone.

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Jin Jim: Der Anfang

Jin Jim: Der Anfang

Nun liegt es vor, das Debütalbum der Band Jin Jim, bestehend aus: Daniel Manrique Smith (C- und Alt- sowie Bassflöte), Johann May (E-Gitarre), Ben Tai Trawinski (Bass) und Nico Stallmann (Schlagzeug). Eröffnet wird das Album mit „Quiero todo“, ehe man akustisch der „Ankunft des Kaisers“ beiwohnt, „City Lights“ funkeln spürt und mit „Feel like Balkan“ eine musikalische Stippvisite in Südosteuropa einlegt. Zum Schluss heißt es: „Wolken ziehen auf“.

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Joachim Caffonnette 5tet: Simplexity

Joachim Caffonnette 5tet: Simplexity

Der Pianist Joachim Caffonnette hat nachstehend genannte Musiker um sich geschart, um das vorliegende Album zu realisieren: Laurent Barbier (alto sax), Florent Jeunieaux (guitar), Armando Luongo drums) und zum Schluss auch den Kontrabassisten Daniele Cappucci.

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Joan Wildman / Joe Fonda: Conversations

Joan Wildman / Joe Fonda: Conversations

Piano und Synthesizer treffen Flöte und Kontrabass – so könnte man das Zusammentreffen der beiden Musiker umschreiben. Dass dabei bisweilen auch der Eindruck entsteht, eine Sitar und ein Vibrafon seien mit im musikalischen Spiel, ist wohl dem Synthesizer geschuldet, den Joan Wildman spielt, über die auch das vorliegende Album bestellt werden kann.

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João Camões - Jean-Marc Foussat - Claude Parle: Bien Mental

João Camões - Jean-Marc Foussat - Claude Parle: Bien Mental

L'album cèle la rencontre entre deux générations que tout pourrait opposer mais que la musique improvisée rassemble dans une quête de nouveaux paysages sonores.

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Joe Krieg 4tet: homegrounded

Joe Krieg 4tet: homegrounded

Das Quartett um den Gitarristen Joe Krieg besteht aus dem Pianisten Marco Netzbandt, dem Bassisten Felix Himmler und dem Schlagzeuger Uli Kleideiter. Zudem sind als Gäste nachstehend genannte Musiker bei einigen der Songs mit dabei: Steffen Weber am Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon, Dirk Rumig an Flöte und Klarinetten, Christoph Lewandowski am Flügelhorn, Heinz Dieter Sauerborn am Altsaxofon und an der Flöte sowie an der Trompete Klaus Wangorsch.

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Johannes Bigge Trio – Pegasus

Johannes Bigge Trio – Pegasus

Schon wieder ein Jazz-Trio wird der eine oder andere denken, der auf Johannes Bigges Trio stößt. Ja, das ist nun einmal die klassische und sehr beliebte Jazzformation. Wer als junger Pianist aus der unübersichtlichen Konkurrenz der Jazz-Klaviertrios herausragen möchte, muss sich eine Nische wählen, braucht interessante Stücke mit distinkten Klangfarben, markante musikalische Partner und ein Gefühl für spannende Improvisationen, sprich er muss den Zuhörer überzeugen können.

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Johannes Enders: Zeitgeistmaschine

Johannes Enders: Zeitgeistmaschine

Wäre danicht Sebastian Merk (drums), dann gäbe es nur die geballten Klangwelten von Saxofonen zu erleben. Tenorsaxofonist Johannes Enders belegt mit seinem Tenorsaxofon den rechten Kanal des Stereosounds, sein Kollege Lutz Häffner (alto/tenor saxophone) den linken Kanal. Warum das von Bedeutung ist? So ergibt sich ein besonderer Klangdialog zwischen den beiden Saxofonisten, in denen sich aber auch der Altsaxofonist Vincent Herring, der Baritonsaxofonist Herwig Gradischnig und bei ausgewählten Einspielungen auch der Alt- und Baritonsaxofonist Glenn Müller einmischen.

 

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JOHANNES HAAGE: Drift

JOHANNES HAAGE: Drift

“Drift” ist das Debütalbum des aus Hamburg stammenden Gitarristen Johannes Haage, der mit Matthias Pichler (Bass) und Joe Smith (drums) ein Trio bildet. Ja, auch diese Band schwört auf Vinyl! Es existiert eine limited edition 12″ LP inklusive eines persönlichen Download-Codes für das gesamte Album.

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Johannes Ludwig: Airbourne

Johannes Ludwig: Airbourne

Das vorliegende Album ist Teil einer ersten Edition des noch jungen Labels Float Music. Johannes Ludwig hat, um sich musikalisch mit „Airbourne“ in die Lüfte aufzuschwingen, für sein 5tet die folgenden Musiker ausgewählt: Alexander Bühl am Tenorsaxofon, Andreas Feith am Piano, Max Leiß am Kontrabass und Julian Fau am Schlagzeug. Eingespielt wurden neun Eigenkompositionen, beginnend bei Moskito-Paradies und endend bei „Outro“.

 

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Johannes Mueller: JAZZ MILE - Gloomy Smokey Light

Johannes Mueller: JAZZ MILE - Gloomy Smokey Light

Auf die musikalische Exkursion nimmt uns der Saxofonist Johannes Mueller mit dem vorliegenden Album mit.

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John di Martino Trio: Turnaround

John di Martino Trio: Turnaround

Der aus Philadelphia stammende Pianist John di Martino hat sich für sein Trio den Bassisten Boris Kozlov und den Schlagzeuger Alvin Atkinson an seine Seite geholt. Längst ist di Martino in New York heimisch geworden und hat sich hier sehr stark für die Latin Jazz-Szene interessiert.

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Jonathan Crayford: Dark Light

Jonathan Crayford: Dark Light

Jonathan Crayford est un pianiste originaire de Nouvelle Zélande: c'est peu commun. Il a étudié le piano classique puis le jazz et s'est envolé pour les Etats-Unis, en 1990, où il a principalement joué avec le guitariste Kurt Rosenwinkel et le saxophoniste Dave Binney. Il a enregistré l'album "Dark Light" (un bel oxymore) en compagnie de Ben Street (cb) et Dan Weiss (dm). Le premier a étudié la contrebasse au New England Conservatory de Boston, il a été notamment l'élève de Dave Holland. A New York, il a joué avec Danilo Perez, David Sanchez et, lui aussi, avec Kurt Rosenwinkel. Le second, élève à la Manhattan School of Music, a été le batteur de Lee Konitz, Dave Binney et Dave Liebman.

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Jorge Rossy - Stay There

Jorge Rossy - Stay There

On connaît, avant tout, Jorge Rossy comme ayant été, de 1994 à 2005, le batteur du trio de Brad Mehladau (The Art of the Trio, avec Larry Grenadier à la contrebasse).

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Joris Posthumus Group  - Tokyo’s Bad Boys

Joris Posthumus Group - Tokyo’s Bad Boys

Sax alto et soprano, le Néerlandais Joris Posthumus a débuté très jeune par les percussions avant de passer au saxophone et d’étudier aux Conservatoires de Tilburg et Rotterdam. Peu voire pas connu chez nous, on pourrait toutefois établir un parallèle avec un de nos saxophonistes, Toine Thys, puisqu’il forme également un trio avec le batteur Joost Van Schaik et l’organiste Arno Krijger.

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José Bedeur & Charles Loos - Le jeune homme et la vie

José Bedeur & Charles Loos - Le jeune homme et la vie

José Bedeur a d'abord étudié le violoncelle mais aussi la musique de chambre aux Conservatoires de Huy et Namur, avant de découvrir le jazz et la contrebasse, ce qui explique en partie sa sonorité: "La contrebasse avec laquelle je joue avec Charles aujourd'hui est une Française 3/4, do-sol-ré-la, le mi grave n'y sonnant pas bien, j'ai tout monté d'une quarte par rapport à la contrebasse normale" (interview réalisée par J.P. Goffin pour jazzaroundmag.com). En quelque 60 ans de carrière, le Hutois s'est frotté un peu à tous les styles. Après avoir fondé le Melody Swing Quartet, qui lui permettra de croiser le saxophoniste liégeois Raoul Faisant, il multipliera les rencontres, comme celle du pianiste Tete Montoliu en Espagne.

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Joyce Moreno - Kenny Werner: Poesia

Joyce Moreno - Kenny Werner: Poesia

La rencontre entre deux personnalités à la discographie abondante: une trentaine albums pour Joyce Moreno, plus d'une vingtaine pour Kenny Werner.

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Jozef Dumoulin - A Fender Rhodes Solo

Jozef Dumoulin - A Fender Rhodes Solo

"One of the most inventive pioneers in his genre", "piano wizard", "a keyboard magician" or "a Fender Rhodes specialist", are some of the quotes describing Jozef Dumoulin. The press qualified his music as "dreams about music and music about dreams", "a sort of journey through the music of today that remembers the music of yesterday and would like to reach that of the future", offering "a subtle mixture between emotion and experimentation". As a musician, Dumoulin is known for being able to maintain his own voice in every musical context, wether it be traditional jazz, improvised music, pop music or contemporary music.

 

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Jukka Perko und Iiro Rantala Duo Art: It Takes Two To Tango

Jukka Perko und Iiro Rantala Duo Art: It Takes Two To Tango

"Mit nur knapp fünfeinhalb Millionen Einwohnern auf einer Fläche so groß wie Deutschland zählt Finnland zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas. Dass kein Talent unentdeckt und ungefördert bleiben darf, gehört deshalb zu den Leitlinien der Gesellschaft, schon lange bevor dies durch die Pisastudie international bekannt wurde. Ob Architektur, Design oder moderne Kommunikationstechnologie, die Finnen zählen auf vielen Gebieten zu den Vorreitern – und auch im Jazz muss sich das kleine Völkchen vor den auf diesem Feld international stärker im Rampenlicht stehenden skandinavischen Nachbarn Norwegen und Schweden nicht mehr verstecken. Seit Jahren gehört der Saxofonist Jukka Perko zu den führenden finnischen Jazzern, nun zeigt er sich mit seinem ACT-Debüt „It Takes Two To Tango“ an der Seite des bereits international gefeierten Tausendsassas am Piano Iiro Rantala als zweite Leitfigur, die den finnischen Jazz in eine weltweit beachtete Zukunft führt.“ So lesen wir es auf der Infoseite des Labels ACT.

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Julia Zipprick: By My Side

Julia Zipprick: By My Side

Wer das Debütalbum Julia Zipprick – mit Fug und Recht kann man sie als Singer-Songwriter bezeichnen – anhört, der traut zunächst seinen Ohren nicht. Es swingt in den höchsten Tönen, bisweilen auch mit tiefen Tönen. Neben Standards von Cole Porter ('So in love') und Duke Ellington ('Caravan') sind es ausschließlich Eigengewächse, die uns die in Köln lebende Künstlerin präsentiert. Doch was wäre eine Vokalistin ohne eine Band, die mit Feingefühl auch die Stimmungen der Songs musikalisch begleitet und mit Phrasierungen versieht? Nichts! Daher seien die Namen derer genannt, die mit Zipprick das Projekt ' By my Side' gestemmt haben: Annette Maye (Klarinette), Martin Sasse (Piano), Johannes Behr (Gitarre), Matthias Strucken (Marimbafon, Vibrafon und Glockenspiel), Jochen Schaal (Kontrabass) und schlussendlich noch Leif Battermann am Schlagzeug.

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Julien  Alour Quintet - Cosmic Dance

Julien Alour Quintet - Cosmic Dance

Ce qui frappe dès la première écoute de cet album, c'est l'extrême homogénéité du quintet, une réelle complicité qui s'explique en partie par le parcours des 5 musiciens.

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Jung/Jung: trio recordings

Jung/Jung: trio recordings

An der Seite des Gitarristen Alex Jung agiert am Bass Heiko Jung und am Schlagwerk Matthias Gmein. Die überwiegende Zahl der aufgenommenen Songs wie „Latinesque“, „L 43“ und „Strange Beauty“ stammen aus der Feder von Alex Jung. Darüber hinaus wurden Titel wie „Scrapple from the Apple“ (Charlie Parker), „Like someone in love“ (Jimmy van Heusen) sowie „Polkadots und Moonbeams“ (Jimmy van Heusen) im neuen Gewand für das vorliegende Album aufgenommen. Mit „Latinesque“ eröffnet das Trio sein Spiel und beendet es mit „Mellow“ (Alex Jung).

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Jutta Hipp: The German Recordings 1952-1955

Jutta Hipp: The German Recordings 1952-1955

Jutta Hipp, das „Frauleinwunder“ und einzige weiße Europäerin, die Mitte der 1950er Jahre bei dem sehr angesehenen Label Blue Note einen Vertrag unterschrieb, ist zu hören, wenn auch auf dem vorliegenden Album nicht alleine. Wahrscheinlich wäre diese aus Leipzig gebürtige Pianistin längst in totale Vergessenheit geraten, hätte nicht das Bremer Label Laika Records das Album „Cool Is Hipp Is Cool“ veröffentlicht. Besondere Verdienste um zahlreiche „vergessene Einspielungen“ hat sich das Label ArtHaus Musik/jazzhaus erworben, das in der Reihe „Lost Tapes“ Live-Aufnahmen und Studio-Einspielungen von Jutta Hipp herausgegeben hat.



 

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