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Hal Tsuchida & European Friends: Swingin´ with the Hammond Organ

Hal Tsuchida & European Friends: Swingin´ with the Hammond Organ

Von Yokohama nach Northern Illinois und Chicago sowie schließlich Berlin – das sind kurz die Stationen des japanischen Pianisten und Organisten Hal Tsuchida. Der Startschuss seiner Karriere als Profimusiker fiel, als er sein Jazzpiano-Studium bei Willie Pickens an der Northern Illinois University aufnahm und mit einem Master Degree abschloss. In der Jazzszene in Chicago fand er schnell Anschluss und spielte mit Musikern wie Billy Branch, Eddie C. Campbell, Bo Diddley, Little Arthur Duncan und George Freeman. Elf Jahre lang war die amerikanische Jazz- und Bluesszene kreativer Mittelpunkt seines Schaffens, gekrönt vom 2006 erschienenen Debütalbum „Midnight Shuffle“.

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Hanna Schörken: filán (Ferdinand Dupuis-Panther)

Hanna Schörken: filán (Ferdinand Dupuis-Panther)

Wortkunst trifft Tonkunst – so oder ähnlich konnte man das Album kurz und knapp umschreiben. Wer nach der Bedeutung des Albumtitels forscht, wird in einer Sackgasse landen, denn den Begriff „filán“ gibt es nicht. In dem Wort, so Hanna Schörken, die zeitweilig in Frankreich gelebt hat, sei das französische Wort für Faden, aber auch für Garn und Draht, verborgen, also nicht etwa das Wort für Sohn, wie man vorschnell annehmen könnte.

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Hanna Schörken: filán (Jean-Pierre Goffin)

Hanna Schörken: filán (Jean-Pierre Goffin)

Jeanne Lee, Léo Ferré, Björk, Tom Waits, dès la lecture de la pochette, on approuve les choix esthétiques de Hanna Schörken, chanteuse et compositrice allemande dont le parcours démarre à Cologne, passe par Bonn, la Hollande, Osnabrück pour arriver en 2016 à Lyon où elle poursuit ses études musicales.

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Hanne De Backer - Marc De Maesseneer: Gabbro

Hanne De Backer - Marc De Maesseneer: Gabbro

Avec Gabbro, Hanne De Backer et Marc De Maeseneer proposent une alliance de sonorités peu courante: un duo de saxophones barytons pur et dur.

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Hanreti: ALT F

Hanreti: ALT F

Schillernd und progressiv sollte die Musik der Gegenwart sein, so Timo Keller, der Spiritus Rector von Hanreti. Das hieß für Timo Keller zunächst einmal das Produzieren für eine Vielzahl von Hip-Hop-Acts wie Japrazz und Akil the MC aufzugeben und auch vom Drumcomputer (MPC) Abschied zu nehmen. Seine neue Leidenschaft heißt seither: Höfner-Gitarre. Eine Handvoll an Songskizzen ist nun auf dem aktuellen Album verewigt worden. Zur Kollektion des Albums gehören neben den Songskizzen auch sehr eigenwillige Interpretationen von „Jazz-Standards“ und Rap-Klassikern. Mit dem aktuellen Album liefern Timo Keller, Mario Hänni (Drums) und Rees Coray (Bass) übrigens ihr Debütwerk ab.

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Hans Lüdemann: Das reale Klavier. Ein Kölner Konzert

Hans Lüdemann: Das reale Klavier. Ein Kölner Konzert

Ist ein Klavier nicht immer real, also existent, auch in stofflicher Hinsicht? Nicht unbedingt, denn es gibt ja auch die Möglichkeiten des Virtuellen durch Samplings. Doch betrachtet man die Abbildung des Musikers im Booklet der CD, so sitzt er gar an zwei Klavieren. Eines davon scheint ein E-Piano. Der aufgeklappte Laptop im Hintergrund deutet unter Umständen auf das Sampling hin. Zudem entdecken wir ein weiteres Manual auf dem Flügel, den Hans Lüdemann bespielt.

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HARTMANN & BRUNN: Nineteen Strings

HARTMANN & BRUNN: Nineteen Strings

19 Saiten, die in allen nur erdenklichen Variationen gespielt werden: gezupft, geschlagen, mal hart, mal zart berührt, gerissen, gedrückt, immer wieder neu gestimmt. Das ist „die musikalische Spielwiese“ von Hans Hartmann, der in der Vergangenheit mit so illustren Musikern wie Chet Baker, Johnny Griffin und Guru Guru zusammenarbeitete, und Andreas Brunn, dem Gründer des Ensembles For Free Hand. Zwei Saitenspieler haben sich in einem Duo zusammengefunden, der einen spielt den 12-saitigem Chapmanstick (Hartmann) und der andere die 7-saitige Gitarre (Brunn).

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Hazmat Modine Live

Hazmat Modine Live

Man nehme Klezmer und Jazz, Blues und R&B, Balkan Pop und Swing, New Orleans Jazz und… – so entsteht die ganz eigene musikalische Melange von Hazmat Modine, die auch die Musik der 20er und 30er Jahre wieder peppig aufgefrischt haben, so auch einen Titel des über Antwerpen in die USA emigrierten jüdischen Komponisten Irving Berlin. Er wie auch andere Neubürger der Neuen Welt haben ganz wesentlich zur damaligen Musikkultur Amerikas beigetragen nicht nur mit 'Walking Stick', einem Titel, den Hazmat Modine in einem neuen Kleid präsentiert, sondern auch mit 'White Xmas' oder 'Puttin’ on the Ritz'.

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Heginger - Herbert - Cech: "springlink"

Heginger - Herbert - Cech: "springlink"

Mit der Vokalistin Agnes Heginger, dem Bassisten Peter Herbert und dem Pianisten Christoph Cech hat sich ein improvisierendes "Dream Team" gefunden. "Zu jedem Moment alle Möglichkeiten vorfinden", könnte ein Motto der drei Musiker sein, die allesamt häufig Brücken schlagen - Brücken zwischen Jazz und E-Musik. Drei Persönlichkeiten sind die Garanten einer spannenden Reise zwischen "komponiert" und "improvisiert". Werke aller drei finden Platz im Bogen der Performance. Stilistische Zuordnungen treffen wir nicht, man bedient sich lustvoll bei allem, was neugierig macht, den Geist zum singen, den Körper zum schwingen bringt - so die Worte von Christoph Cech

 

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Helbock-Raab: What’s next? I don’t know

Helbock-Raab: What’s next? I don’t know

David Helbock, der ein gewissenhafter und sehr fleißiger Komponist ist, ist der Titel „29.3.2009“ zu verdanken.

 

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Helge Lien Trio: Badgers And Other Beings

Helge Lien Trio: Badgers And Other Beings

Ja, Jazz aus Norwegen ist mehr als Bugge Wesseltoft, Jan Gabarek und Terje Rypdal oder Marius Neset. Das unterstreicht ganz nachhaltig das Trio des norwegischen Pianisten Helge Lien, an dessen Seite Frode Berg den Bass zupft und Per Oddva Johansen das Schlagwerk beherrscht. Dass Helge Lien eine Vorliebe für scheue Dachse hat, die eher des Nachts unterwegs sind, wird angesichts des Albumtitels deutlich. Wer aber sind die anderen erwähnten Kreaturen? Menschliche Nachtschwärmer, Mondsüchtige an der Pont Neuf oder …? Insgesamt zehn Kompositionen des Bandleaders wurden für das Album zusammengestellt, angefangen bei „Mor“ („Mutter“) über „Joe“ und „Hoggormen“ sowie „Hvalen“ („Wale“) bis zu „Knut“ und zum Schluss „Badger's Lullaby“.

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Hellmüller Sisera Renold: Roots

Hellmüller Sisera Renold: Roots

Es geht um die Wurzeln des Jazz, die gewiss, so Wynton Marsalis, eine Mischung aus Blues und Swing beinhalten. Dabei geht es dem Trio um den Gitarristen Franz Hellmüller um die Interpretationen von Jazzklassikern, also um das Wie und nicht um das Was. An seiner Seite spielen der Bassist Luca Sisera, auch Mitglied von Michael Jägers Band Kerouac, und der Drummer Tony Renold. Zu Beginn hören wir „All The Things You Are“ und am Ende des Albums einen Blues: „St. James Infirmary“.

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Helmut Kagerer Trio - BLUE MAN

Helmut Kagerer Trio - BLUE MAN

“Nostalgie kann Perspektive haben. Sie kann auch Herausforderung sein, denn natürlich wurde alles schon einmal irgendwie gespielt. Für Helmut Kagerer ist das genau der Spaß, der ihn zum Instrument greifen lässt.” So liest man es auf der Homepage des Labels zur Ankündigung des Albums und im schmalen Booklet mit einem Liner von Rolf Dombrowski.

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Hendrik Meurkens Quartet: A NIGHT IN JAKARTA

Hendrik Meurkens Quartet: A NIGHT IN JAKARTA

Zur Band des in den USA beheimateten Vibrafonisten und Harmonikaspielers Hendrik Meurkens gehören folgende Musiker, mit denen wir eine Nacht in der indonesischen Hauptstadt Jakarta aber auch in Brasilien erleben, wenn wir „Choro No 8“ oder „September Choro“ hören: Misha Tsiganov (piano, fender rhodes),

Gustavo Amarante (bass) und Adriano Santos (drums, pandeiro (Rahmentrommel), percussion).

 

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Henri Texier - Michel Portal - Thomas de Pourquery - Manu Codjia - Bojan Z - Edward Perraud : Label Bleu - Concert Anniversaire 30 ans

Henri Texier - Michel Portal - Thomas de Pourquery - Manu Codjia - Bojan Z - Edward Perraud : Label Bleu - Concert Anniversaire 30 ans

En mars 2016, Label Bleu, un des fleurons de la production discographique en France, célébrait ses 30 ans d'existence à la Maison de la Culture d'Amiens qui fêtait, elle, ses 50 ans de créations artistiques (cfr l'article "Label Bleu: 30 ans déjà", jazzaroundmag). Pour célébrer cet anniversaire, qui de mieux placé qu'Henri Texier, avec une vingtaine d'albums au compteur et présent dans le catalogue du label d'Amiens dès 1986, avec l'album Paris-Batignolles, enregistré en compagnie de Joe Lovano, Louis Sclavis, Philippe Deschepper et Jacques Mahieux (Prix de l'Académie Charles Cros).

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Henri Texier - Sky Dancers Sextet

Henri Texier - Sky Dancers Sextet

Ils ne sont pas nombreux les musiciens à avoir à ce point une forte identité qu'on puisse les reconnaître dès la première écoute, soit parce qu'ils possèdent un son vraiment personnel, soit parce qu'on identifie immédiatement la marque de leur écriture. Henri Texier est de ceux-là: il possède une sonorité et une écriture absolument personnelles.

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Henri Texier Hope Quartet - At l’Improviste

Henri Texier Hope Quartet - At l’Improviste

Voici donc l’enregistrement en public du premier concert de ce Hope Quartet :

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Henri Texier: Dakota Mab (Live at Theater Gütersloh)

Henri Texier: Dakota Mab (Live at Theater Gütersloh)

L'album Dakota Mab, enregistré live au Theater Gütershoh, fait partie de la série European Jazz Legends du label allemand Intuition: une dizaine d'enregistrements à ce jour, d'Enrico Pieranunzi à Michel Portal, en passant par Alexander von Schlippenbach ou Gunter Baby Sommer.

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Hermia/Ceccaldi/Darrifourcq: God At The Casino

Hermia/Ceccaldi/Darrifourcq: God At The Casino

Der belgische Flötist und Saxofonist Manu Hermia hat sich in sein Trio folgende Musiker geholt: Sylvain Darrifourcq, der auch im Quartett von Emile Parisien am Schlagzeug wirbelt, und den Cellisten Valentin Ceccaldi.


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Hijaz: Dunes

Hijaz: Dunes

Die Band besteht aus dem Oud-Spieler Moufadhel Adhoum, dem griechisch-belgischen Pianisten Niko Deman, dem Kontrabassisten und Bansurispieler Rui Salgado und dem Perkussionisten Chryster Aerts. Mit ihnen unternehmen wir eine Reise in die Länder rund ums Mittelmeer, in die Levante und ins Maghreb. Besonders ausgefeilt sind bei Hijaz die Dialoge zwischen der arabischen Laute namens Oud und dem durch und durch europäischen Saloninstrument namens Piano. Bei der Bansuri handelt es sich nicht um ein Instrument orientalischen Ursprungs, sondern um eine sechs- oder siebenlöchrige Bambusquerflöte aus Südasien.

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Hilde Vanhove - Imagine

Hilde Vanhove - Imagine

Après avoir d'abord étudié le piano classique, Hilde Vanhove a poursuivi ses études de jazz vocal au Conservatoire de Maastricht.

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Holobiont: Dawn

Holobiont: Dawn

Ein Zusammenschluss unterschiedlicher Arten, das bezeichnet der Begriff Holobiont. Zugleich steht der Begriff auch für Symbiose, also für das gedeihliche Miteinander von verschiedenen Spezies. Hinter Holobiont verbergen sich im vorliegenden Falle die Musiker eines Trios bestehend aus dem Altsaxofonisten Felix Fritsche, dem Pianisten Julian Bohn und dem Bassisten Johannes Nebel.

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Hotel am Pluto: Dazwischen

Hotel am Pluto: Dazwischen

Galaktisches und Sphärisches aus der Stadt, die es nach Google nicht gibt, steht auf dem Programm. Das Abbrennen eines musikalischen Feuerwerks und zugleich eine rasante tonale Achterbahnfahrt – das haben sich die Musiker von Hotel am Pluto aus Bielefeld auf ihre Fahnen geschrieben. Schon der Bandname klingt extraterrestrisch und zugleich nach Fusion4.0 und Jazz Rock reloaded. Nein, das Album hat nichts mehr gemein mit Fusion der 1980er Jahre, nichts mit Spyra Gyra, United Jazz & Rock Ensemble oder ähnlichen Bands. Vielmehr scheinen der Canterbury Sound – man denke an Soft Machine –, Kraftwerk, Can und Embryo eine Reinkarnation zu erleben und wiederum auch nicht. Ähnliches gilt für Krautrock. Zum Dienstpersonal des Hotels am Pluto gehören: Thomas Schweitzer (Altsaxofon), Carsten Möller (Gitarre), Michael Voß (Bass) und Andreas Menke (Schlagzeug). Sie haben sich offensichtlich dem Psychodelic Jazz der Gegenwart verschrieben. Kurz sind die eingespielten Songs, ähnlich kurz wie Popsongs. So darf man dann auch keine ausufernden Improvisationen erwarten, wenn Titel wie „Chill!“, „Dawischen“, „Im Mixer“ oder „Ländlichst auf der Straße“ zu hören sind. Zum Schluss geht es noch um „Zwickelei“ und ganz am Ende heißt es „Immer weiter“. Doch das scheint nur ein frommer Wunsch zu sein, denn das Album als Tonträger ist schlicht und ergreifend ja endlich.

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Hubert Bründlmayer – Hornhub

Hubert Bründlmayer – Hornhub

Es gibt Zufälle, die man nutzen muss. Beim Steyr Jazzfestival 2015 hatte ich Gelegenheit, mit dem Schlagzeuger Hubert Bründlmayer kurz über sein Album zu sprechen. So soll der Bandleader des wilden Haufens der Blech- und Holzbläser auch zu Wort kommen. Doch zuvor noch ein Hinweis auf die Band und deren Mitglieder: „Diese Band wurde von Hubert Bründlmayer 2010 gegründet. Die Besetzung, mit vier Blasinstrumenten (Trompete, Posaune, Alt-, Tenorsaxophon) plus die Rhythmusgruppe mit E-Bass und Schlagzeug, ermöglicht eine große Bandbreite von "Mini-Big-Band-Sound" bis zu fragilen polyphonen Passagen.“ So heißt es auf der Homepage Bründlmayers. Die Band besteht neben Bründlmayer aus: Bastian Stein an der Trompete, Alex Löwenstein am Alt-Saxofon, Seb Zillner am Tenor-Saxofon, Georg Schrattenholzer an der Posaune und Georg Buxhofer am E-Bass. Zu hören sind auf dem aktuellen Album zwölf Kompositionen, beginnend mit „Opener“ und endend mit „Just Closer“, „Bergkarabach“ und „Equipoise“ stammen nicht aus der Feder von Hubert Bründlmayer, der ansonsten für die Stücke verantwortlich zeichnet, ob für „Scope“, „Worldchamp“ oder „Lion“!

 

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Hubert Dupont - Golan Al Joulan volume 2

Hubert Dupont - Golan Al Joulan volume 2

Le contrebassiste Hubert Dupont, on le connait en Belgique pour sa participation au groupe « Kartet » dont Stéphane Galland est le batteur et où on retrouve des musiciens proches d’Aka Moon ou de Mâäk, Guillaume Orti et Benoît Delbecq.

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