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4mament: Aufbruch

4mament: Aufbruch

Im Pressetext des Labels Unit Records lesen wir nachstehende Zeilen: „Ob an einem klaren Sonnentag oder in der scheinbar endlosen Schwärze der Nacht: der Himmel, das Firmament, das sich unseren Augen bietet, ist ein spannendes und zugleich vertrautes Bild.
 Es ist ein Teil unserer erlebten Welt und doch außerhalb davon. Die Musik von 4mament – die Formation besteht aus Cornelius Mack (piano), Jonathan Sell (bass), Anthony Greminger (drums) und Nico Hutter (saxophone) – überträgt dieses Bild durch Elemente des Jazz, des Drum‘n‘Bass und der Minimal Music vom Auge aufs Ohr und lässt die Faszination für das Unbekannte durch eine freie und offene Spielweise entfalten. 
Das Debütalbum mit dem Titel „Aufbruch“ verweist auf den Schritt ins Unbekannte und steckt voller Spielfreude … .“

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F. Zeppetella - E. Bex - G. Laurent - R. Gatto: Chansons

F. Zeppetella - E. Bex - G. Laurent - R. Gatto: Chansons

Le guitariste italien Fabio Zeppetella a une belle discographie à son actif, notamment Moving Lines avec Kenny Wheeler, The Auditorium Session avec Tom Harrell et le saxophoniste Maurizio Giammarco ou encore cet album référence, A Tribute to Wes Montgomery, en compagnie de l'organiste français Emmanuel Bex et du batteur "aux pieds nus" Roberto Gatto.

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Fabian Fiorini - De Papillons Noirs (Claude Loxhay)

Fabian Fiorini - De Papillons Noirs (Claude Loxhay)

Fabian Fiorini possède une discographie importante avec Octurn comme avec Aka Moon (dernier projet en date: Scarlatti, un programme qui sera présenté à l'automne au D'Jazz de Nevers) mais aussi avec Al Funduq de Pierre Vaiana, Rainbow Country de Chris Joris et Bob Stewart, Da Mo de Jeroen van Herzeele, Bamako Jazz de Baba Sissoko ou, en "happy culteur", avec Greg Houben (Bees and Bumblebees). Mais, par ailleurs, il joue en trio (Something red in the blue), en duo avec Fabrizio Cassol ou Jeroen van Herzeele et en solo.

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Fabian Fiorini: De Papillons Noirs (Ferdinand Dupuis-Panther)

Fabian Fiorini: De Papillons Noirs (Ferdinand Dupuis-Panther)

Der in Brüssel und in Lüttich ausgebildete hochkarätige Pianist ist nunmehr mit einem Soloalbum zu hören. Wer sich ein wenig mit der belgischen Jazzszene auskennt, der weiß gewiss, dass Fiorini nicht nur zur Formation Octurn, sondern auch zum Ensemble Aka Moon gehört. Zu seinem bisherigen musikalischen Werk gehören Filmmusiken ebenso wie Auftragsarbeiten für den sehr bekannten Königin-Elisabeth-Musikwettbewerb. Das zeigt schon, welche musikalische Bandbreite Fiorini bedienen kann. Dabei ist dessen Verwurzelung in der europäischen Musik der Klassik nicht zu überhören. Das gilt auch und gerade für das vorliegende Album. Hört man es, meint man streckenweise hier Johannes Brahms und dort Anton Bruckner wahrzunehmen, obgleich es Kompositionen von Fiorini sind. Mit „Soudain, je fus envahi d'une dévotion profonde“ eröffnet Fiorini sein Soloprogramm und mit „Je fus soudain envahi d'une dévotion profonde“ verabschiedet er sich von seinen Zuhörern.

 

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Fabien Degryse : Summertime

Fabien Degryse : Summertime

Voici le nouvel album solo de Fabien Degryse.

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Fabrice Alleman: Obviously

Fabrice Alleman: Obviously

„Offensichtlich“ lautet der Titel des Albums des Klarinettisten und Saxofonisten Fabrice Alleman. An dessen Seite sind nachstehend genannte Musiker zu hören: Lionel Beuvens (Drums), Nathalie Loriers (Piano) und Reggie Washington (Double Bass). Bei zwei Stücken, die eingespielt wurden, ist als Gast der Gitarrist Lorenzo Di Maio mit von der Partie.

 

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FC Fritsche: Raum

FC Fritsche: Raum

Der FC Fritsche ist eine feste Größe in der Szene des Ruhrgebiets. Felix Carlos Fritsche (alto sax, clarinet, composition), der Bandleader, ist nicht nur mit seiner eigenen Band unterwegs, sondern auch Mitglied von „The Dorf“ und dem „Essener Jazzorchester“. Gemeinsam mit Simon Camatta (drums), Johannes Nebel (e-bass), Jakob Helling (rhodes) und Sebastian Gerhartz (alto sax, clarinet) hat er die vorliegende CD eingespielt. Alle Musiker sind Absolventen der legendären Folkwang Universität. Unterdessen hat die Band zwar einen anderen Mann am Rhodes, aber noch stets tritt sie im Ruhrgebiet, wie beim JOE Festival 2016, aber auch an anderen Orten auf.

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Filippa Gojo & Sven Decker: daheim

Filippa Gojo & Sven Decker: daheim

Ein Duo ist eine sehr intime Form. Das gilt auch für das Duo Filippa Gojo & Sven Decker.

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Filippa Gojo 4tet: Nahaufnahme

Filippa Gojo 4tet: Nahaufnahme

Für ihre „Nahaufnahme“ hat die aus Vorarlberg stammende und in Köln beheimatete Vokalistin Filippa Gojo sich die folgenden Musiker ausgesucht: Sebastian Scobel (piano, fender rhodes), David Andres (double bass, el. Bass) und Lukas Meile (percussion).

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Filippa Gojo: Vertraum

Filippa Gojo: Vertraum

Um es gleich vorwegzunehmen: Die Instrumentierung auf dem vorliegenden Album ist minimalistisch und beschränkt sich auf Shruti-Box und Kalimba. Beide Instrumente spielte Filippa Gojo auch auf dem JOE Festival 2016. Dort war sie allerdings Teil eines Quartetts mit Bass, Perkussions, Rhodes sowie Klavier. Auf ihrem vorliegenden Soloalbum war Filippa Gojo auf sich selbst gestellt, sprich, sie musste ihre Stimme für sich sprechen lassen.

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Filippo Bianchini Quartet - Disorder at the Border

Filippo Bianchini Quartet - Disorder at the Border

Voilà un album qui va plaire à tous les amoureux de la tradition: un saxophoniste inspiré par la lignée Coltrane de l'époque de Giant Steps, en compagnie de quelques-uns de meilleurs illustrateurs de la scène belge et internationale actuelle.

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Fiorenzo Bodrato - Travelling without moving

Fiorenzo Bodrato - Travelling without moving

L'Italie regorge de musiciens talentueux. Le contrebassiste Fiorenzo Bodrato ne figure peut-être pas parmi les plus connus mais il a à son actif une série d'albums passionnants. Il est le leader du quintet Lokomotiv Kanarone qui a enregistré deux albums, en 2003 et 2008, pour la coopérative CMC, en compagnie de Gianpiero Malfatto (tb) et Andrea Buffa (as,ts): deux albums d'une musique trépidante, proche du groupe italien Nexus, qui ont été chroniqué pour Jazzaround. Il a aussi enregistré "Act to strange" en trio avec le bouillant Carlo Actis Dato (sax, bcl) et Nicola Stranieri (dm) en 2008. En quintet, il a aussi enregistré "Main scream five" en 2009 avec le trompettiste Alberto Mandarini, un des membres du mythique Italian Instabile Orchestra.

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Fiorini-Houben Quartet: Bees And Bumblebees

Fiorini-Houben Quartet: Bees And Bumblebees

Der belgische Trompeter Greg Houben, der sich der Tradition des Bebop und Hard Bop, vor allem des Spiels von Chet Baker, sehr bewusst ist und mit der aktuellen CD eine Art Bebop reloaded und revisited präsentiert, hat sich den sehr gefragten Pianisten Fabian Fiorini an seine Seite geholt, um „Bienen und Hummeln“ einzuspielen. Nein, um es gleich vorwegzunehmen, der Klassikerohrwurm „The Flight Of The Humblebees (Der Hummelflug)“ von Nikolai Rimski-Korsakow wurde von den Musikern nicht verjazzt und eingespielt. Das mag man bedauern, aber muss es akzeptieren.

 

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Flip Philipp & Renato Chicco: Face To Face

Flip Philipp & Renato Chicco: Face To Face

Renato Chicco ist kein Unbekannter der Szene. Bei alessa records hat er gemeinsam mit Don Menza und Bernd Reiter ein Album mit dem Titel "NON DIMENTICAR" eingespielt – es wurde bei Jazz'halo bereits besprochen (http://www.jazzhalo.be/reviews/cd-reviews/m/menza-chicco-reiter-non-dimenticar/). Bei Unit Records spielt er in der Band des Altsaxofonisten Patrick Bianco Piano, wenn mit „Cannonsoul“ an Cannonball Adderley erinnert wird. Nun also begegnen wir Chicco mit dem Vibrafonisten Philipp in der Einspielung „Face to Face“, für ein Duett genau der richtige Titel.

 

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Florian Kästner: Gleiswechsel

Florian Kästner: Gleiswechsel

'Gleiswechsel' ist in der Tat das erste und zudem live eingespielte Soloalbum Florian Kästners als Pianist und Komponist. „Ich würde dieses Soloalbum als eine Momentaufnahme meines fast schon obsessiven musikalischen Spieltriebs bezeichnen“, so Florian Kästner selbst, „und als Essenz meiner Idee von Jazz.“ Dabei gehört Kästner sicherlich nicht zu den Pianisten, die ähnlich wie die Berliner Jazzpianistin und Bandleaderin sowie Hochschullehrerin Maria Baptist das rhythmisch-kraftvolle Spiel bevorzugen. Verhalten-lyrisch oder lyrisch-poetisch und sicherlich introvertiert und nicht expressiv kann man das Spiel Kästners bezeichnen.

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Flüstertüte - Umlaut

Flüstertüte - Umlaut

Flüstertüte – wer, was, wo? Geflüstert wird aber ganz und gar nicht, wenn das junge Trio Lukas Pfeil (Tenorsax und MC), Anselm Krisch (Keyboards) und Stefan Höfele (Drums) musikalisch auftischt.

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Fluz: retrospective

Fluz: retrospective

Ein Duo, gewiss die intimste Besetzung einer Jazzformation, präsentiert mit „Retrospektive“ ihr musikalisches Album-Debüt. Das Duo besteht aus Nils Rabente (piano) und Nele Immer (cello) und hat sich den Namen „fluz“ gegeben. Das lässt schnell die Assoziation zu Fluss und Fließen aufkommen. Auch an Flut könnte man vielleicht denken. Aufgemacht wird dieses Album, dessen kammermusikalische Nuancen sehr ausgeprägt sind, mit „things have changed“. Weiter geht es mit „when it rains“ und „allez“, ehe das Album mit „retrospective“ abgeschlossen wird.

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For Free Hands: Kaleidoscope Freedom

For Free Hands: Kaleidoscope Freedom

Das Berliner Quartett, bestehend aus dem Gitarristen Andreas Brunn, dem Saxofonisten Vladimir Karparov, dem Bassisten George Donchev und dem Schlagzeuger Dimitris Christides, vereint Ost und West. Die Musiker stammen aus Deutschland, Griechenland und Bulgarien und sind aus der Berliner Jazzszene heute nicht mehr wegzudenken. Programmatisch scheint das Cover der aktuellen CD: Man sieht eine eingerissene Mauer, die den Blick über den Ozean bis zum Horizont freigibt. Über dem Meer schwebt die aus dem Weltall betrachtete Erde, unser Blauer Planet. 'Kaleidoscope Freedom' lautet der Schriftzug am Horizont. Ja, Freiheit ist facettenreich und bunt. Einfarbigkeit wählen die, die einfache Antworten auf komplizierte Fragen suchen.

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Fraanje/Soniano/Gouband - Shades of Blue

Fraanje/Soniano/Gouband - Shades of Blue

Nein nicht Kind of Blue, also eine Reverenz an Miles Davis, wird mit dem Album des Trios bestehend aus Harmen Fraanje (Piano), Brice Soniano (Double Bass, Voice) und Toma Gouband (Drums, Voice) vorgestellt, sondern „blaue Schatten“ oder besser „Nuancen in Blau“. Das spiegeln auch einige Titel auf dem Album wider. Man denke an „Shades of Blue“, mit dem das Album aufgemacht wird, an „D’une deux Violettes“ und an „A Scent of Violets“ und zum Schluss an „La Source des Eaux Bleues“, das blaue Quellwasser, mit dem die Band ihre Ansichten über ein musikalisches Blau schließt. Bereits das Cover vermittelt eine Art von Blau, in dem Pentagonblumen gedeihen. Doch wie klingt eigentlich Musik in Blau?

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Francesca Palamidessi - I other words I am three

Francesca Palamidessi - I other words I am three

Voici une bien belle découverte: le répertoire de Mingus revisité par une excellente chanteuse italienne et un combo italo-belge parfaitement soudé.

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Francesco Branciamore - Remembering B.E.

Francesco Branciamore - Remembering B.E.

"REMEMBERING B.E." tribute to the great jazz pianist Bill Evans Music composed, arranged and directed by FRANCESCO BRANCIAMORE performed by the classical CROSSOVER ENSEMBLE: Carmelo Aglieco flute, Gaetano Cristofaro clarinet, Christian Bianca violin Susy Kimbell cello, Marina Gallo piano, and Giuseppe Guarrella double bass. The project dedicated to the music of jazz pianist Bill Evans, created by the drummer/composer/arranger Francesco Branciamore for classic sextet (flute, clarinet, violin, cello, piano, bass), entitled "Remembering BE", inspired by a careful analysis of everything that has influenced the great pianist.

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Francesco Cataldo - Spaces

Francesco Cataldo - Spaces

Le guitariste et compositeur italien Francesco Cataldo a le chic de savoir bien s’entourer : Clarence Penne à la batterie, Scott Colley à la contrebasse, David Binney au saxophone, Erik Frielander au violoncelle pour un titre et, last but not least, son compatriote et complice, le pianiste Salvatore Bonafede. « Spaces » a été enregistré et mixé à New York, voilà bien autant de signaux avant-coureurs pour une galette qui devrait surprendre.

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Frank Deruytter 4tet: moon of ensor

Frank Deruytter 4tet: moon of ensor

Nach seiner erfolgreichen Debüt-CD veröffentlichte der belgische Saxofonist mit dem „Mond von Ensor“ sein zweites Album. Tatkräftige Unterstützung erfuhr er dabei vom bekannten us-amerikanischen Schlagzeuger Peter Erskine, dem Pianisten Eric Legnini und dem Bassisten Bart De Nolf.

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Frank Kimbrough - Solstice

Frank Kimbrough - Solstice

Installé à New York depuis 35 ans, après un passage à Washington où il a croisé Shirley Horn, le pianiste Frank Kimbrough se reconnaît deux mentors en musique: Paul Bley et Andrew Hill.

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Frank Muschalle Trio feat. Stephan Holstein und Travis Haddix: Sleigh Ride

Frank Muschalle Trio feat. Stephan Holstein und Travis Haddix: Sleigh Ride

Aufgepasst und die Ohren gespitzt: Es swingt und groovt. It's Boogie Woogie und Blues vom Feinsten, den uns die Mannen um den Pianisten Frank Muschalle präsentieren. Zur Band und zu den Gästen der Combo gehören neben Muschalle der Drummer Peter Müller, der Sänger und Bassist Dani Gugolz, der Saxofonist und Klarinettist Stephan Holstein sowie der Sänger Travis Haddix, der auf der aktuellen Einspielung als Gast allerdings nur bei einem Stück dabei ist.

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Frank Muschalle: Piano Solo live in Vannes

Frank Muschalle: Piano Solo live in Vannes

Ragtime, Boogie und Blues – das ist die Melange, die uns Frank Muschalle als feines musikalisches Menü serviert. Insgesamt 17 Titel, angefangen bei „Blue Mor-Bihan“ über „Mr. Freddie Blues“ und „Born's Boogie“ sowie „Vannes'N Waltz“ bis hin zu „Pastry“ und „Splashin' Around With The Kids“ wurden live eingespielt, übrigens überwiegend eigene Kompositionen.

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Frankinet / Hermans / Rassinfosse – Trois Temps Pour Olivia

Frankinet / Hermans / Rassinfosse – Trois Temps Pour Olivia

En 2010, Marc Frankinet (tp) et Georges Hermans (p) avaient déjà enregistré ensemble l'album Insight Pictures, avec Jean-Louis Rassinfosse (cb) en invité sur 4 plages.

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Fred Hersch Trio - Sunday night at the Vanguard

Fred Hersch Trio - Sunday night at the Vanguard

A côté des concerts en solo (Alone at the Vanguard, Live at Maybeck, Live at the Bimhuis, Solo), des duos (comme Songs we know avec Bill Frisell), des albums avec souffleurs (Forward Motion avec le saxophoniste Rich Perry ou, avec Ralph Alessi (tp), ce Songs without words qui traduit toute sa vision esthétique), Fred Hersch a, tout au long de sa carrière, multiplié les disques en trio, avec plus d'une demi douzaine de rythmiques différentes, de la paire Charlie Haden-Joey Baron (Sarabande) à celle actuelle, en passant par Marc Johnson-Joey Baron (Horizons), Drew Gress-Tom Rainey (Dancing in the dark).

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Frédéric Borey - Wink

Frédéric Borey - Wink

Ne vous y laissez pas prendre comme, je l’avoue, je l’ai fait : voir cette parution dans la collection « New Talent » du label Fresh Sound et lire le répertoire utilisé vous mènent  sur une fausse piste, celle des a priori idiots qui lient les standards de Gershwin, Cole Porter ou Gene de Paul à une musique un peu dépassée dont on ne pourrait extraire plus grand-chose de neuf et de surprenant.

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FREE IDIOTS - Parapaddam Grzn Pss

FREE IDIOTS - Parapaddam Grzn Pss

Die Band besteht aus Alexander Loewenstein (Alto Sax), Markus W. Schneider (Guitar) und Lukas Aichinger (Drums). „Eins Punkt Punkt“, der Song, mit dem das Album eröffnet, stammt aus der Feder des Altsaxofonisten Alexander Loewenstein. Hingegen sind für Kompositionen wie „Frage Nicht“, „Nackter Ast“ und weitere der Schlagzeuger Lukas Aichinger verantwortlich. Schließlich sind zusätzlich noch fünf Kompositionen vom Gitarristen Markus W. Schneider zu hören, so „Parappadam Grzn Pss“„68“, „Pan Spermie“ und als Schlussakkord des Albums „Freeselling“.

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Frode Kjekstad: a piece of the apple

Frode Kjekstad: a piece of the apple

Mit der Eigenkomposition „A Piece Of The Apple“ macht das Album auf, dessen Cover einen angebissenen Apfel auf farblich changierendem Untergrund zeigt. Auch die Titel „Malala“ und „The Three Musketeers“ stammen aus der Feder des norwegischen Gitarristen Frode Kjekstad. Allerdings sind auf dem Album auch Standards wie „Not While I ́m Around“ (Stephen Sondheim) und „That ́s All“ (Allan Brandt/Bob Haymes) eingespielt worden. Dem „Großmeister des Funks“ Eddie Harris ist „Cold Duck Time“ zu verdanken. Mit „The Lone Ranger“ (F. Kjekstad) findet das Album seinen Abschluss.


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Frode Kjekstad: New York Time

Frode Kjekstad: New York Time

Der norwegische Gitarrist Frode Kjekstad hat seine vorliegende Hymne auf New York gemeinsam mit Dr. Lonnie Smith an der Hammond Organ, Byron Landham an den Drums und Eric Alexander am Saxofon angestimmt. Alexander ist mit seinem Atemrohr nur bei vier Titeln des Albums zu hören, so bei „Sugar“ und „Brooklyn Bound“, einer Komposition Kjekstads.

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