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E. J. Strickland 5tet - The Undying Spirit

E. J. Strickland 5tet - The Undying Spirit

E. J. Strickland, ein überaus versierter und wandlungsfähiger Schlagzeuger, stand bereits an der Seite von Herbie Hancock, Cassandra Wilson, Ravi Coltrane und Marcus Strickland auf der Bühne.

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Eberhard Weber/Ack Van Rooyen: Encore

Eberhard Weber/Ack Van Rooyen: Encore

Seit er 2007 einen Schlaganfall erlitt, kann Eberhard Weber nicht mehr Bass spielen. Was um so bedauerlicher ist, da er auf seinem speziell für ihn entworfenen elektro-akustischen Instrument einen singenden Sound kreierte, der bis heute einzigartig ist. Doch nachdem sich Weber einmal mit seinem Handicap abgefunden hatte, ging er mit dem Saxofonisten Jan Garbarek und Schlagzeuger Michael DiPasqua 2012 wieder ins Studio, um unter dem Titel "Résumé" ein neues Album aufzunehmen. Das Besondere daran war, dass er dafür auf ausgedehnte Basssolo-Sequenzen zurückgegriffen hat, die bei früheren Auftritten mit der Jan Garbarek Group aufgezeichnet worden waren. Aus ihnen konstruierte Weber mit Hilfe von Garbarek und DiPasqua neue Kompositionen.

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Ed Kröger 5tet feat Ignaz Dinné: In The Moment

Ed Kröger 5tet feat Ignaz Dinné: In The Moment

Das vorliegende Album ist nicht das Erste, das der Posaunist Ed Kröger bei Laika Records veröffentlicht hat – siehe unter Informationen. Ed Kröger hat sich mit folgenden Musikern umgeben, um „In The Moment“ einzuspielen: Ignaz Dinné (tenorsax), Rick Hollander (drums), Tom Bergmann (double bass) und Vincent Bourgeyx (piano). Dass mit der Komposition „245“ eine Arbeit von Eric Dolphy auf dem Album zu finden ist, kommt nicht von ungefähr. Ed Kröger versteht sich schon in der Tradition des Bebop und Hardbop. Neben zahlreichen Kompositionen des Bandleaders finden sich auch einige seines Sohns Ignaz Dinné.

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Edward Maclean: Me & You

Edward Maclean: Me & You

Der Hamburger Kontra- und E-Bassist Edward Maclean legt mit „Me&You“ beim eigenen Label R3w records sein zweites Album unter eigenem Namen vor. „Rhythmisch fest verankerte Kompositionen treffen auf tiefgründige Balladen, hymnische Passagen finden sich neben meditativ anmutenden Schwingungen.“ So liest man es bezüglich des Albums in einem Text von Edward Maclean. Neben dem Bassisten hört man Christian Kögel an der Gitarre und Tobias Backhaus am Schlagzeug, die beide schon beim ersten Album dabei waren. Nun sind auch der Tenorsaxofonist Sebastian Borkowski sowie der Keyboarder und Pianist Matti Klein Teil der Band des Hamburger Bassisten. Die Bühnenerfahrung dieser vier Musiker reicht von Jerri Granelli über Till Brönner bis zu Mo’Blow und Ed Motta. Edward Maclean spielte auch mit den Söhnen Mannheims, Nils Wülker und Dendemann. Zudem stand er mit Peter Fox, dem Ron Spielman Trio und Jessica Gall auf der Bühne.

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Eivind Austad Trio: Moving

Eivind Austad Trio: Moving

Die Zahl von Veröffentlichungen von klassischen Jazztrios ist beachtlich. Eine neue Klangfarbe zu finden und sich in Harmonierausch zu spielen, gelingt daher nur mit zunehmenden Schwierigkeiten, wenn man sich mit individueller Note herausstellen möchte. In Norwegen gehört das Eivind Austad Trio schon seit Jahren zur jungen Jazz-Szene, nun ist mit “Moving” endlich das internationale Debüt-Album erschienen.

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Elements of Tomorrow

Elements of Tomorrow

Die Essener Formation – alle Musiker haben an der hiesigen Folkwang Universität studiert, ob bei Matthias Nadolny oder Robert Landfermann – besteht aus Florian Boos (Sax / Comp), Tim Bücher (Guit / Comp), Moritz Götzen (Bass) und Karl F. Degenhardt (Drums). Für das Cover des Albums haben sich die vier Musiker jeweils auf einen Sockel gestellt, sodass sie wie Schattenrisse von Skulpturen im öffentlichen Raum wirken. Schaut man sich die Vita der Musiker an, so findet man Auszeichnungen wie Folkwangpreis Jazz 2014, Convento Jazzpreis NRW 2015 und „Jugend jazzt“ 2014.

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ELG Elin Larsson Group: Growing up

ELG Elin Larsson Group: Growing up

Angekündigt wurde die vorliegende Veröffentlichung als eine Kreuzung von Jazz, Rock, Pop, freiem Spiel und Folklore. Doch was ist eigentlich mit dem Storytelling? Auf der CD-Klappe heißt es aus dem Mund der jungen Saxofonistin Elin Larsson: „Es gibt so viele Dinge, von denen ich erzählen könnte, alles bezogen auf die Songs des Albums. Doch diesmal werde ich nichts erzählen. Die Songs sollen einfach aus sich heraus sprechen.“

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Elmar Braß Trio: Straight ahead

Elmar Braß Trio: Straight ahead

Neben dem Pianisten Elmar Braß gehören der Bassist Martin Gjakonovski und der Schlagzeuger Christian Schoenefeldt zu einem Trio, das sich entgegen des aktuellen Trends, der von frei improvisierter Musik oder Variationen von Kompositionen Charlie Parkers oder John Coltranes geprägt ist, swingendem Straight Ahead Jazz widmet. Das Great American Songbook, Kompositionen des Hardbop und auch die Eigenkomposition von Elmar Braß namens „Blues for Monty“ finden sich auf dem aktuellen Album. Wer Duke Ellington, Fats Waller, Cole Porter oder Billy Strayhorn und deren ganz eigene Sterneküche des Jazz schätzt, kommt voll auf seine Kosten, wenn Titel wie „Misty“ (comp. Erroll Garner) , „I'll never been in love before ( comp. Frank Loesser), „Birks Works“ ( comp. Dizzy Gillespie) oder am Ende der Einspielung „Honeysuckle Rose“ (comp. Fats Waller) zu hören sind.

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Emile Parisien Quartet - Spezial Snack

Emile Parisien Quartet - Spezial Snack

Après avoir fréquenté le Collège Jazz de Marciac, coaché par le contrebassiste Pierre Boussaguet et... Wynton Marsalis,

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Emile Parisien Quintet feat. Joachim Kuhn - Sfumato

Emile Parisien Quintet feat. Joachim Kuhn - Sfumato

On avait essentiellement découvert Emile Parisien au sein de son premier quartet. En compagnie de Julien Touéry (p), Ivan Gélugne (cb) et Sylvain Darrifourcq (dm), le saxophoniste originaire de Cahors et ancien élève du Collège de jazz de Marciac avait enregistré successivement Au-revoir porc-épic en 2006 (clin d'oeil au Goodbye pork  pie hat de Mingus), Original Pimpant (2009), Chien Guêpe (2012) et Spezial Snack (2014). On l'avait aussi entendu avec l'accordéoniste Vincent Peirani, en duo (album Belle Epoque en 2014) et en quintet (Living Being en 2015).

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Emmanuel Baily - Night Stork (Claude Loxhay)

Emmanuel Baily - Night Stork (Claude Loxhay)

Pour comprendre le cheminement de ce projet, il est intéressant de se pencher sur le parcours de son créateur.

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Emmanuel Baily: Night Stork (ferdinand dupuis-panther)

Emmanuel Baily: Night Stork (ferdinand dupuis-panther)

Nein, ein Solokonzert des belgischen Gitarristen wurde nicht eingespielt. Baily hat sich mit nachstehend genannten Musikern zusammengetan, um nicht etwa „Night Hawk“, den „Nachtschwärmer“, zu besingen, sondern den „Nachtstorch“: Khaled Aljaramani (ud, vocals), Lambert Colson (cornet), Jean-François Foliez (clarinet), Xavier Rogé (drums). Übrigens unter all den Storchenarten, die mir bekannt sind, gibt es keinen Nachtstorch, sehr wohl aber einen Schwarzstorch. Künstlerische Freiheit von Baily bei der Wahl des Albumtitels?

 

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EMPIRE ROOTS BAND Music from the film Harlem Street Singer

EMPIRE ROOTS BAND Music from the film Harlem Street Singer

English Press Release by Acoustic Music Records

The Empire Roots Band feature an all-star line-up of New York’s most celebrated blues/roots artists; Dave Keyes (piano), Woody Mann (guitar), Bill Sims Jr., (vocals) and Brian Glassman (bass). Coming together for the first time as the feature group for the film Harlem Street Singer, the story of Rev. Gary Davis, the band celebrates the music of the Reverend with new interpretations of classic blues and Gospel repertoire plus there own original material.The Empire roots band represents America’s top ambassadors of roots music. Between them they have toured the world performing and recording with the most important artists from the blues, folk and jazz worlds. Dave Keyes has toured with Odetta , Bo Diddley, Tracy Nelson, Ruth Brown, Gladys Knight, David Johansen, Darlene Love, Lou Rawls and bluesman Popa Chubby. He has been the musical director for Broadway shows and recently been nominated for the American Blues Award for best pianist. A Warner Bros. recording artist, Bill Sims Jr. is an accomplished musical director for blues theatrical productions including “Lackawanna Blues” and “Miss Ruby‘s House”. He has recorded extensively and was featured in the critically acclaimed US National Public Television documentary, “An American Love Story”. Brian has toured the world as an American Musical Ambassador for The U.S. State Dept. And performed with Paquito d‘Rivera, Bucky Pizzarelli, Lionel Hampton, Kenny Burrell, James Moody, Gary Burton and Randy Brecker. In addition, Brian has toured with Klezmer / Yiddish and Jewish music stars such as The Klezmatics and Andy Statman. Woody Mann, one of the producers of Harlem Street Singer, learned guitar directly from the Reverend and performed & recorded with blues masters Son House, Bukka White and guitar innovator John Fahey. He has been touring the world as a soloist and has schooled countless guitarists through his many books and DVD’s. Woody is currently a visiting artist at Berklee College of Music, in Boston. Together, these celebrated artists come together to pay tribute to the masters they learned from and bring the past up to the present with their own contemporary roots!

 

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Enrico Pieranunzi with Simona Severini - My Songbook

Enrico Pieranunzi with Simona Severini - My Songbook

Enrico Pieranunzi est assurément l'un des pianistes les plus doués au niveau du lyrisme mélodique, il est donc fatal qu'il soit attiré par la voix des chanteuses.

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Enrico Rava & Co.: The Monash Session

Enrico Rava & Co.: The Monash Session

Im Dezember 2013 reisten der Head of Music, Robert Burke, der Director of the Academy of Performing Arts, Paul Grabowsky, Stephen Magnusson and Mirko Guerrini mit 35 Studenten der Sir Zelman Cowen School of Music nach Florenz. Im Monash University Prato Centre musizierten sie zwei Tage lang mit einem der wohl angesagtesten europäischen Jazztrompeter, Enrico Rava. Eingespielt wurden anschließend Kompositionen aus der Feder Ravas, beginnend mit „Fearless Five“ und endend mit „Blancasnow“.

 

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Ensemble Denada: Windfall

Ensemble Denada: Windfall

Nein, Fallobst – so die deutsche Übersetzung von „Windfall“ – liefern die Musiker um Helge Sunde auf diesem Album nicht ab. Vielmehr hat dieses Album mit einem Obstbauern aus Westnorwegen zu tun, der eine Liebe für Gedichte besaß und erst im reifen Alter von 60 Jahren als Dichter überhaupt zu Ruhm und Anerkennung gelangte. Mit 70 fand er dann sein spätes Liebesglück. So wie der Jazz über den Atlantik nach Europa kam, so kam auch der besagte Obstbauer zur Poesie. Ein Verwandter sandte ihm aus den USA ein Buch über das Schreiben von Gedichten. Die Kompositionen „Seven Winds“, „Arrow“ und „The Entire Truth“ sind diesem Bauern auf Westnorwegen gewidmet.

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Ensemble FisFüz + Gianluigi Trovesi. Papillons

Ensemble FisFüz + Gianluigi Trovesi. Papillons

Die Musik des Orients trifft auf italienische Volksweisen; das Ensemble FisFüz trifft auf den italienischen Klarinettenvirtuosen Gianluigi Trovesi. Und was passiert dann, dann umfliegen uns bunte Klangschmetterlinge, jedenfalls dann, wenn man die jüngste CD „Papillons“ auflegt. Seit drei Jahren geben FisFüz + Trovesi gemeinsam Konzerte. Nicht genug damit, dass sich in der Musik des 4tetts Orient und Okzident vereinen, nein, auch Swing und Klezmer haben ihren Platz. Dabei ist auch der „Gast des Ensembles“ von Wichtigkeit: Der 68jährige Gianluigi Trovesi aus Bergamo zählt zu den profiliertesten Klarinettisten weltweit. Er kombiniert gekonnt Jazzmusik und E-Musik mit Volksliedern aus seiner Heimat und wurde dafür schon von der US-Zeitschrift „Down Beat“ mit fünf Sternen ausgezeichnet. Das Ensemble FisFüz begeistert seinerseits seit mehr als 15 Jahren das Weltmusikpublikum mit einer eigenständigen (Welt)Musik, die Grenzen überwindet. Zu diesem Ensemble zählen die Klarinettistin Annette Maye, der Ud- und Gitarrenspieler Gürkan Balkan und der Perkussionist Murat Coşkun. Sie begeistern durch eine unter die Haut gehende musikalische Mixtur. Diese beginnt auf dem Balkan und reicht bis nach Andalusien. Zu diesem musikalischen Cocktail reicht das 4tett obendrein noch einen Schuss Jazzmusik.

 

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Eric Ineke meets the Tenor Players

Eric Ineke meets the Tenor Players

On a encore eu ces dernières années de multiples témoignages de la vitalité d’un des batteurs-monuments de la scène hollandaise. A 80 ans ce premier avril, Eric Ineke reste un des plus actifs musiciens de la classe bop qu’il met toujours en avant dans ces productions avec ses albums JAZZXPRESS : « Blues, Ballads and Other Bright Moments » (2011), « Cruisin’ » (2014) et « Dexternity » (2016) sont de remarquables hommages au hard bop et à ses pairs américians qu’il a croisés tout au long de sa carrière.

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Erik Ineke - Dexternity

Erik Ineke - Dexternity

On ne présente plus Erik Ineke, batteur batave qui depuis les années 70 poursuit une quête incessante du hard bop le plus pur.

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Ernie Watts Quartet - Wheel of Time

Ernie Watts Quartet - Wheel of Time

Le saxophoniste Ernie Watts peut apparaître comme faisant partie des "seconds couteaux". Pourtant, s'il n'a pas la renommée d'un Joe Lovano ou Charles Lloyd, il a une fameuse carrière à son actif.

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Evan Parker / John Edwards / Steve Noble - PEN

Evan Parker / John Edwards / Steve Noble - PEN

Evan Parker, tenorsaxofoon; John Edwards, contrabas; Steve Noble, drums en percussie

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Eve Beuvens - Heptatomic

Eve Beuvens - Heptatomic

Eve Beuvens a créé son projet Heptatomic en août 2013, à l’occasion d’une carte blanche offerte par le Gaume Jazz Festival. Le septet réuni par la pianiste bruxelloise avait alors recueilli tous les suffrages : « De superbes arrangements joués par un groupe hors du commun », titrait J.P. Schroeder dans Hot House, le bulletin de liaison de la Maison du Jazz.

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Evgeny Ring Quartet feat. Bastian Ruppert: Mesokosmos

Evgeny Ring Quartet feat. Bastian Ruppert: Mesokosmos

Man nehme ein Saxofon, ein Piano, ein Schlagzeug, eine Gitarre und einen Bass – so wird auf einem Quartett rasch mal ein Quintett auf Zeit, so auch beim 4tet von Evgeny Ring (Saxophone). Ihm zur Seite stehen bei ihrem „Mesokosmos“ - wieso eigentlich nicht Mikro- oder Makrokosmos? - Sascha Stiehler (Piano), Dominique “Gaga” Ehlert (Drums), Philipp Rohmer (Bass) und als Gast Bastian Ruppert (Guitar). Angekündigt wurde vom Label eine Formation eigensinniger Köpfe, bei denen der Jazz russischem Roulett gleicht. „Das zweite Album des Jazz-Quartetts ist ein musikalisches Laborexperiment – zwischen traditioneller Struktur und moderner Interpretation, zwischen Erwartungsbildern und improvisatorischem Freigeist“. So liest man die Beschreibung des vorliegenden Album.

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