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Kalle Kalima: High Noon

Kalle Kalima: High Noon

Der aus Finnland stammende, aber seit Jahren in Berlin residierende Gitarrist Kalle Kalima hat sich mit dem Kontrabassisten Greg Cohen und dem Schlagzeuger Max Andrzejewski zusammengetan, um Country und Western Music in neuem Gewand zu präsentieren. Dass der Filmtitel „High Noon“ - in der Hauptrolle Gary Cooper – auch als Albumtitel dient, muss als bewusste Entscheidung gewertet werden. In der Mittagshitze werden wir auf eigenwillig gestrickte Klänge eingestimmt, auch wenn immer wieder die bekannten Themen wie zum Beispiel aus „Ghost Riders In The Sky“ auszumachen sind. Mitsummen ist keine Frage.

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Kalnein & Fischbacher Group: One Man Disco

Kalnein & Fischbacher Group: One Man Disco

Nein, auf diesem Album wird nicht der Versuch unternommen, Disco-Musik der 1970er und 1980er Jahre eine jazzige Frischzellenkur zu verpassen. Eher erinnern sich die Herren Axel Fischbacher (git) und Heinrich von Kalnein (sax) an ihre eigene musikalische Sozialisation. Rhythmisches Feuer ist bei allen Eigenkompositionen vorhanden, die die beiden genannten Musiker mit Charles Sammons (Bass) und Ralf Gessler (Drums) aufgenommen haben. Will man die Musik charakterisieren, so erscheint der Begriff Fusion angebracht. Blues schwingt mit, Rock obendrein. Jeff Beck, Eric Clapton, Ten Years After und andere scheinen im Geiste mit von der Partie zu sein, ebenso David Sanborn und Barbara Thompson. Dieses Namedropping soll in keiner Weise die musikalische Brillanz der Kalnein-Fischbacher-Group mindern, sondern lediglich im Ansatz versuchen, eine wie auch immer geartete musikalische Einordnung vorzunehmen.

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Kangling: Echoes of Distant Voices

Kangling: Echoes of Distant Voices

Der Vokalist, Bassist und Gitarrist Axel Gilain ist kein Unbekannter in der belgischen Musikszene. Er gehört unter anderem zur belgisch-finnischen Formation Drifter und hat zudem ein eigenes Quartett. In einem Text zum jüngsten Album formulierte Axel Gilain, dass er sich wenig um Stile und Einordnungen kümmere. Irgendwie schien es ihm gleichgültig, ob man seine Musik als Elektronik-Jazz oder Soul oder in anderer Art und Weise einordnet. Er begreift, so ein O-Ton, die Musik als ein Gebet, als eine weltweite Botschaft. Seine Band versteht er als zum Blasinstrument umfunktionierten Oberschenkelknochen, durch den er seine Emotionen in die Welt hinausposaunt. Das irritiert. Doch man muss wissen, was der Bandname Kangling bedeutet. Wörtlich übersetzt ist es Bein oder Flöte. Im Tibetischen meint der Begriff eine Trompete oder ein Horn, das aus einem menschlichen Oberschenkelknochen geschnitzt worden ist.

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Kari Antila and Peter Hertmans: Guitar Stories

Kari Antila and Peter Hertmans: Guitar Stories

Im Mittelpunkt der Einspielung stehen die beiden Gitarristen Kari Antila und Peter Hertmans, die das vorliegende Album mit einem Duett eröffnen.

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Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – KLARO!: Of Mystery and Beauty

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – KLARO!: Of Mystery and Beauty

Neben Karolina Strassmayer (alto saxophone, flute) und Drori Mondlak (drums) sind der Bassist John Goldsby und der Pianist Rainer Böhm auf der aktuellen Einspielung zu hören. Zu diesem Album sagt Karolina Strassmayer: „Beauty means different things to different people. But there is a universal truth about it, regardless of taste aesthetic; beauty has the power to move the heart.“ Also dürfen wir Musik für die Seele erwarten? Weiter lesen wir von der Bandleaderin und Komponistin: „I feel that it is my responsibility as an artist to search for those little melodic twists and harmonic turns that make my heart leap – in the hope that they will touch the heart of others.“

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Karolina Strassmayer & Drori Mondlak: Small Moments

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak: Small Moments

Eingespielt wurden die vorliegenden Aufnahmen mit der aus der Steiermark gebürtigen und bei der WDR Big Band tätigen Altsaxofonistin Karolina Strassmayer, mit dem Schlagzeuger Drori Mondlak, dem Gitarristen Cary DeNigris und dem Bassisten Ingmar Heller. Zu hören sind überwiegend Titel, die Strassmayer komponiert hat.

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Keenroh XL (Claude Loxhay)

Keenroh XL (Claude Loxhay)

Le pianiste Thys Troch et le flûtiste Jan Daelman forment, depuis quelques années, le duo Keenroh (album en 2014). On avait déjà entendu Troch au sein du trio Jukwaa et, avec Daelman, au sein de la formation réunie par la chanteuse italienne Costanza Alegiani pour l'album Fair is fool and fool is fair, un projet inspiré par l'oeuvre de Shakespeare.

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Keenroh XL (Ferdinand Dupuis-Panther)

Keenroh XL (Ferdinand Dupuis-Panther)

Der Flötist Daelman und der Pianist Troch - sie sind Keenroh – haben es sich auf ihre Fahnen geschrieben, beschränkt auf zwei ganz unterschiedliche Melodie- und Harmonieinstrumente das Fahrwasser der improvisierten Musik zu befahren und dazu auch andere Musiker jeweils zu einer Bootsfahrt einzuladen. 2014 gewann das Duo den  Young Jazztalent Ghent Price (gestiftet vom Gent Jazz Festival). Dies war die Voraussetzung das Duo Keenroh zum Projekt Keenroh XL zu erweitern und das vorliegende Album einzuspielen. Mit von der Partie waren die nachstehend genannten Musiker: Bart Maris (Trumpet), Marti Melia (Clarinet & Bassclarinet), Ruben Verbruggen (Altosax & Baritonsax), der auch bei der Band Sgt Fuzzy mitwirkende Thomas Jillings (Tenorsax & Alto Clarinet), Niels Van Heertum (Euphonium). Laurens Smet (Electric Bass) und schließlich Teun Verbruggen (Drums & Electronics).

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Kenny Werner - The Melody

Kenny Werner - The Melody

Kenny Werner est bien connu du public belge: il a souvent joué et enregistré avec Toots (par exemple, l'album sobrement intitulé "Toots Thielemans-Kenny Werner" de Northern Jazz Records en 2001). Il a aussi invité le Brussels Jazz Orchestra à New York et enregistré deux albums, "Naked in the cosmos" en 2002 et "Institute of higher learning" en 2011, avec ce qu'il considère comme l'un des meilleurs big bands du monde.

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Kerberbrothers Alpenfusion „RISING ALPS“

Kerberbrothers Alpenfusion „RISING ALPS“

Ist es Jazz, was Andreas Kerber (Gitarre, Hackbrett, Alphorn, Gesang), Markus Kerber (Flöten, Saxophone, Klarinette, Gesang), Martin Kerber (Zither, Scherrzither, Trompete, Akkordeon, Gesang ) und Tiny Schmauch (Kontrabass, Gesang) gemeinsam machen? Gibt es so etwas wie Alpenjazz, also eine Mischung von bayerischer Folklore und Jazz? Man muss die Frage wohl bejahen, wenn man das Album hört. Bisweilen ist jedoch die volkstümliche Note sehr aufdringlich. Kein Wunder, kommen doch die Gebrüder Kerber aus der Volksmusik. Das merkt man auch an den Instrumenten, die man gewöhnlicherweise auch im Jazz aus Europa nicht zu hören bekommt. Hackbrett, Alphorn, Scherrzither und Zither sind aus der Volksmusik, ob in Bayern oder in Österreich, nicht wegzudenken. Die Scherrzither, auch Kratzzither oder Schlagzither genannt, ist eine typische bäuerliche Zither mit diatonisch angeordneten Bünden und eine alpenländische Besonderheit.

 

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Kim Versteynen & Tim Finoulst - First Time

Kim Versteynen & Tim Finoulst - First Time

Kim Versteynen a étudié le chant avec Lady Linn puis a poursuivi son cursus au Conservatoire de Maastricht et a participé à des workshops avec Diane Reeves et ... Sheila Jordan, une adepte du duo (en compagnie du contrebassiste Cameron Brown). En quartet avec le pianiste Arne Van Coillie, elle a enregistré "Open & Close", voici quelques mois.

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Klaus Koenig Jazz Live Trio - Night Thoughts

Klaus Koenig Jazz Live Trio - Night Thoughts

Voilà un pianiste dont le nom dit quelque chose : un trio avec Isla Eckinger (qu’on a entendu avec Chet Baker) et Pierre Favre à la batterie. Un trio qui a fait les beaux jours des sessions de la Radio suisse en accompagnant des dizaines d’invités américains comme Dexter Gordon, Phil Woods, Clark Terry, Art Farmer… mais aussi la descendance européenne du jazz d’outre-atlantique avec Albert Mangelsdorff, Franco Ambrosetti, Gianni Basso…

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Klemens Marktl Free Spirit Quartet: "LIVE"

Klemens Marktl Free Spirit Quartet: "LIVE"

Der in Klagenfurt geborene Drummer und Komponist Klemens Marktl, der in den vergangenen Jahren hauptsächlich in Den Haag, Amsterdam und New York lebte und musizierte, präsentiert auf dem Livealbum sein mit Weltklasse-Musikern besetztes Quartett. Neben Klemens Marktl am Schlagzeug hören wir den Saxofonisten Johannes Enders, den aus New York stammenden Pianisten Peter Madsen und schließlich den aus Serbien gebürtigen Bassisten Milan Nikolic.

 

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KNU! My Horse doesn't Give a Shit

KNU! My Horse doesn't Give a Shit

Achim Zepezauer am so genannten „Tischlein-Deck-Dich-Elektrisch, Florian Walter am Baritonsaxofon und am Synthesizer sowie Simon Camatta an den Drums – da sind Knu! „Dieses Trio aus dem Ruhrgebiet, sprich aus Essen, spielt freie Improvisationen mit einem klaren Ziel: keine Kompromisse, stattdessen große Spielfreude und blindes Vertrauen. Alles kommt in den Klangtopf. Rock mischt sich mit Noise, Free Jazz mit Cage und Space is the Place. Immer auf den Punkt und trotzdem hypnotisch. Kaum zu fassen.“ So steht es in einem zur Verfügung gestellten Pressetext des Labels Unit Records. Alle drei Musiker sind in NRW keine Unbekannten, spielen sie doch regelmäßig mit The Dorf oder anderen Formationen wie dem Tieftonorchester oder CamattaMonk.

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Knut Riisnæs Quartet: 2nd Thoughts

Knut Riisnæs Quartet: 2nd Thoughts

Der Bandleader des Quartetts, Knut Riisnæs, ist ein Mann des Bebop, geboren 1945. Selten sind die Alben, die unter seinem eigenen Namen erschienen sind, so wie das vorliegende, das er gemeinsam mit Anders Aarum (piano), Jens Fossum (bass) und Tom Olstad (drums) eingespielt hat. Jazz aus Norwegen wird sehr häufig mit poetischem, minimalistischem Jazz gleichgesetzt. Der Begriff „Fjord Sound“ wird in diesem Kontext beinahe inflationär gebraucht. Dass Jazz aus Norwegen auch andere Verwurzelungen aufweist, unterstreicht „2nd Thoughts“.

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Koen De Cauter: Django!! A Tribute

Koen De Cauter: Django!! A Tribute

Im Kontext des 100.Geburtstags des legendären Jazzgitarristen Django Reinhardt und nach der erfolgreichen Veröffentlichung von “Django! A tribute to Django Reinhardt” im Jahr 2004 liegt nun als Ergebnis der Zusammenarbeit mit den De Cauters (Koen, Waso, Dajo and Myrddin) und deren Musikerkollegen Fapy Lafertin, Lionel Beuvens, Jon Birdsong und Bart Vervaeck ein neues Album vor, das sich fast ausschließlich dem Werk von Django Reinhardt widmet. Dessen Musik mag der eine oder andere als Old School abtun. Liebhaber des Gitarrenjazz schätzen jedoch die auch technische Brillanz des Gitarristen Django Reinhardt, in dessen Fußstapfen Koen de Cauter mit seinen Mitmusikern tritt. Zur Band des Sopransaxofonisten und Gitarristen Koen De Cauter gehören Fapy Lafertin (guitar), Myrddin De Cauter (klarinet), Jon Birdsong (cornet), Waso De Cauter (guitar), Bart Vervaeck (guitar). Dajo De Cauter (double bass), Lionel Beuvens (drums) und Frederik Van den Berghe (drums).

 

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Koi Trio feat. Sebastian Gille/Rainer Böhm – Light Blue

Koi Trio feat. Sebastian Gille/Rainer Böhm – Light Blue

Es scheint momentan unter Jazzmusikern eine sehr starke Rückbesinnung auf das umfängliche kompositorische Werk von Thelonious Monk zu geben. Auf dem 17. Internationalen Jazzfestival in Münster traten gleich zwei Ensembles auf, die Monk-Stücke bearbeiteten, zum einen Camatta Monk aus Essen und zum anderen David Helbock Random/Control, eine Formation von Jazzmusikern aus Vorarlberg. Die Rezeption von Monk unterschied sich dabei ganz wesentlich. Camatta Monk näherte sich dem Werk in einer Besetzung ohne klassische Rhythmusgruppe, dafür mit Kontrabassklarinette, Tenorsaxofon Baritonsaxofon, Trompeter und Schlagzeug. Geprägt waren die Monk-Bearbeitungen vor allem durch freie Musik und freie Improvisation. Ähnlich frei ging auch der Pianist David Helbock mit Monk um, ließ aber durch sein Klavierspiel Monk viel stärker präsent sein als Camatta Monk. Eine neue Note gab Helbock seinen Monk-Interpretationen dank seines Zusammenspiels mit den Multiinstrumentalisten Johannes Bär und Andreas Broger. Selbst Tuba, Alphorn und Slide Trumpet waren ganz und gar auf Monk eingestellt.

 

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Konstantin Herleinsberger Quartett: Round Corners

Konstantin Herleinsberger Quartett: Round Corners

Nun liegt das Debütalbum „Round Corners“ des jungen Konstantin Herleinsberger und seines gleichnamigen Quartetts vor. Der Tenor-Saxofonist Konstantin Herleinsberger, der hier sowohl als Komponist als auch als Bandleader in Erscheinung tritt, hat folgende Musiker um sich geschart: Andreas Feith am Piano, Peter Christof am Bass und Schlagzeuger Dominik Raab. Gemeinsam haben sie mit ihrem Album an die Tradition des Modern Jazz und auch an John Coltranes Musik angeknüpft.

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Koschitzki / Pereira: Brasil Antigo

Koschitzki / Pereira: Brasil Antigo

Wer an brasilianische Musik denkt, denkt an Baden Powell, Astrud Gilberto, Gilberto Gil oder Egberto Gismonti. Bossa und Samba scheinen aufs Engste mit dem Land am Zuckerhut verbunden zu sein, jedenfalls in der allgemeinen Vorstellung. Doch dass es auch Musik jenseits davon gibt, das stellen Stefan Koschitzki und Fabiano Pereira unter Beweis. Sie entdeckten während ihres Studiums den brasilianischen Musikstil Choro, der nach seiner Geburt in den 1870er Jahren von Rio de Janeiro aus die Salons und Bars Brasiliens erobert hatte.

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Kosmotron: "HEXAGON"

Kosmotron: "HEXAGON"

„Die fünf Nummern des Albums entpuppen sich als stilistische Wundertüte, die einen großen Bogen von Heavy Funk über Afrobeat, bis hin zu ornamentalem Jazz-Punk spannen.“ So liest man es auf dem kurzen „Waschzettel“ des Labels.

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Kraske Neufang Arenz: Minds Without Fear

Kraske Neufang Arenz: Minds Without Fear

„King Of My Song“, so lautete 2011 der Titel des Debütalbums von Heike Kraske und Uwe Arenz, auf dem Jens Neufang, Baritonsaxofonist der WDR Big Band bereits als Gastmusiker zu hören war. Ihr Debüt als Trio-Besetzung brachten sie dann erfolgreich mit „Unspoken“ (MONS MR 874 549) heraus und stellen nun mit „Minds Without Fear“ ihr aktuelles gemeinsames Album vor.

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Kris Defoort Trio: Monk's Dance

Kris Defoort Trio: Monk's Dance

Nach seinen Ausflügen in die Welt der Oper und der Klassik beschloss der Pianist Kris Defoort, sich 2012 wieder ganz und gar auf seine eigentliche Liebe zu konzentrieren, und die heißt Jazz. In seinem neuen Trio spielt er mit Weggefährten zusammen, die ihn durch die letzten Jahrzehnte begleitet haben: Nic Thys (E-Bass) und der junge Lander Gyselinck (drums).

 

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Kristóf Bacsó TRIAD & Lionel Loueke: Pannon Blue

Kristóf Bacsó TRIAD & Lionel Loueke: Pannon Blue

Gegründet wurde die Formation TRIAD vor drei Jahren. Alle Musiker des Trios sind Absolventen des bekannten Berklee College of Music! Dazu im O-Ton Kristóf Bascó: „... so that we could discover together the great musical unknown, places never seen before, places we could only get to with each other’s help. On this adventure we are joined by the brilliant guitarist Lionel Loueke, who with his openness, modesty, and special personality, made our journey even more beautiful and exciting. I feel that the music welcomed us, and we found a new home.“ Und weiter: „ Millions of people are setting out for real into the unknown, hoping for a better life, because they want to – or because they have to. I hope they too will somewhere find welcome and acceptance...“, Das sind mahnende Worte in Zeiten der Abschottung, in denen vom Wir und Ihr die Rede ist, völkisch wieder einen umgewerteten Klang erhalten soll, von identitärer Kultur gesprochen wird und es nicht nur „America first“ heißt.

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Kropinski/Köhnlein: Scratching The Silence

Kropinski/Köhnlein: Scratching The Silence

Wie hört es sich an, wenn an der Stille „gekratzt“ wird? Das werden wir gleich zu Beginn des Albums hören. 13 Kompositionen finden sich auf der aktuellen Einspielung, fünf davon von Uwe Kropinski, dem Gitarristen im Duo, und sieben von Dieter Köhnlein, dem Pianisten des sich auf freie Improvisationen und facettenreiches Zusammenspiel verstehenden Duos. Man findet auf dem Album „Kreuzformen“ („Cruciforms“), aber auch „9 Takte am Bach“ sowie „O When The Thoughts Go Marchin' In“ – ein Schelm, wer da an „When The Saints ...“ denkt. Was es mit „Na Und“ auf sich hat – vielleicht doch ein Nachklang auf Miles Davis und „So What“ – und auch wie man sich beim „400 ASA Waltz“ dreht, erfahren wir beim weiteren Zuhören.

 

 

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